Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

visiondays 2019
20.02.19 - 21.02.19
In München

SAMS 2019
25.02.19 - 26.02.19
In Berlin

Plutex Business-Frühstück
08.03.19 - 08.03.19
In Hermann-Ritter-Str. 108, 28197 Bremen

INTERNET WORLD EXPO
12.03.19 - 13.03.19
In Messe München

secIT 2019 by Heise
13.03.19 - 14.03.19
In Hannover

Anzeige

Anzeige

Kind Angst 164493905 700

YouTube hat wieder einmal zahlreiche Kinder in Angst und Schrecken versetzt, weil der Werbespot für den neuen Horrorfilm "Insidious: The Last Key" vor explizit kindgerechten Clips eingeblendet wurde. Das kritisiert zumindest die britische Medienaufsicht Advertising Standards Authority (ASA).

Horror vor Disney-Filmen

Kurze Werbeclips vor Videos sind auf YouTube zur Normalität geworden, doch Eltern beschuldigen das Videoportal nun, nicht darauf zu achten, welche Clips vor welchem Video-Genre gezeigt werden. Somit bekamen Kinder nun erschreckende Eindrücke aus einem neuen Horrorstreifen mit. Der Trailer für den gruseligen Film wurde vor Videos mit Liedern der Disney-Produktion "Frozen", Anweisungen für den Bau einer Lego-Feuerwache und dem Cartoon "PJ Masks - Pyjamahelden" gezeigt.

Sony Pictures und Columbia Pictures von Sony, die den Film via YouTube beworben hatten, äußerten gegenüber der ASA, dass sie in den Optionen ihrer Werbekampagne sowohl unbekannte Zielgruppen als auch Kinder ausgeschlossen hätten. Tests von Sony weisen zudem darauf hin, dass die Inhaltskategorisierungsalgorithmen von YouTube fehlerhaft seien. YouTube wehrt sich indessen gegen die Vorwürfe und gibt dazu an, dass Werbetreibende für ihre eigenen Kampagnen selbst verantwortlich seien. Zudem seien die Anzeigen nicht auf der speziell für Kinder eingerichteten Website "YouTube Kids" zu sehen gewesen.

Schlechte Zurordnung

"Wir hielten die Werbung für ungeeignet für Kinder, weil sie übermäßig beängstigend und schockierend war und wahrscheinlich Angst und Verzweiflung verursacht", äußert sich die ASA. Sie stellte zudem fest, dass die Werbeclips vor nicht verwandten Inhalten und ohne Warnung erschienen und fünf Sekunden lang nicht übersprungen werden konnten. Die Regulierungsbehörde hat Sony Pictures nun empfohlen, sicherzustellen, dass zukünftige Anzeigen entsprechender ausgerichtet werden.

YouTube ist erst unlängst in starke Kritik geraten, weil in vermeintlichen Playlists für Kinder Pornos auftauchten und diese im Videoportal trotz strikten Verbots versteckt dennoch abgespielt werden können.

pressetext.com

GRID LIST
Handschlag

Akamai und MUFG kündigen Joint Venture an

Akamai Technologies und die Mitsubishi UFJ Financial Group gaben heute eine Ausweitung…
Tb W190 H80 Crop Int Fb1d1e93d44faa704f50e39d35400653

Virtual Solution und Komsa schließen Partnerschaft

Virtual Solution und Komsa schließen Vertriebspartnerschaft. Die Lösung SecurePIM von…
Connected Car

NTT Security fordert V-SOCs für digitale Fahrzeuge

Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fahrzeugen, unter anderem für Connected Cars und…
Drawing unlock pattern on Android phone

Handy-Entsperrmuster bieten kaum Schutz

Beliebte Streichmuster bei Android-Displaysperren sind auch die unsichersten. Das besagt…
KI

Bitkom zur heutigen Bundestagsdebatte über die KI-Strategie

Heute diskutiert der Bundestag über die „Strategie Künstliche Intelligenz der…
Facebook

Facebook droht Milliardenstrafe in den USA

Social-Media-Riese Facebook sieht sich in den USA mit einer möglichen Strafe von mehreren…
Smarte News aus der IT-Welt