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Software Quality Days 2019
15.01.19 - 18.01.19
In Wien

CloudFest 2019
23.03.19 - 29.03.19
In Europa-Park, Rust

SMX München
02.04.19 - 03.04.19
In ICM – Internationales Congress Center München

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Startup Kreis 397999345 700

Ob beim Thema Finanzen, in der Energiebranche, im Gesundheitswesen oder im Handel: Immer mehr Jungunternehmer stellen mit innovativen Ideen klassische Businesskonzepte auf den Kopf. Trotzdem arbeiten nach einer Bitkom-Studie zwei von drei Firmen in Deutschland (65 Prozent) ab 20 Mitarbeitern noch nicht mit Startups zusammen, und gerade acht Prozent unterstützen Gründer mit Kapital.

Der Bundesverband Deutsche Startups (BVDS) hat mit dem Kuratorium Digitales Deutschland ein Expertengremium aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ins Leben gerufen, das die Kooperation zwischen Startups, mittelständischen Unternehmen und globalen Konzernen verbessern soll. „In den fünf Jahren seit der Gründung des Verbandes haben wir immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Startups vor allem in der Wachstumsphase dringend auf im Markt etablierte Unternehmen angewiesen sind“, betont der Vorsitzende Florian Nöll. „Umgekehrt sehen wir aber auch, dass die traditionellen Marktteilnehmer durch den innovativen Blick der Gründer auf den Markt profitieren.“

Immer mehr Durchstarter aus Deutschland

Erfreulicherweise schaffen es immer mehr Durchstarter aus Deutschland, auf den Märkten für Furore zu sorgen: “Die Anzahl erfolgreicher Startups hat ein Niveau erreicht, das mit den Entwicklungen in den USA, Großbritannien und Israel vergleichbar ist”, stellt das Institut für Innovation und Technik in einer Analyse für das Bundeswirtschaftsministerium fest. Zudem hat der aktuelle Startup-Monitor des Bundesverbandes Deutsche Startups ergeben, dass acht von zehn Gründer eine internationale Expansion planen. An vorderster Stelle stehen dabei die EU-Länder. Viele bleiben jedoch aus Geldknappheit auf der Strecke. Deshalb hat die Europäische Kommission vor kurzem den Risikokapital-Dachfonds VentureEU aufgelegt, der die Finanzierung von Startups mit insgesamt 2,1 Milliarden Euro anschieben soll.

Sprungbrett für Gründer

Wer Investoren, Partner und Medien auf sich aufmerksam machen möchte, braucht aber auch gut inszenierte öffentliche Auftritte. Die Plattform scale11 bietet dafür optimale Möglichkeiten: Europas stärkstes Sprungbrett für erfolgshungrige Startups bietet in Halle 27 jede Menge wegweisende Geschäftsideen. So wollen die Gründer von INS die erste millimetergenaue Indoor-Navigation mit Augmented Reality präsentieren, die ohne zusätzliche Hardware auskommt, NEPOS bringt das erste Tablet für die Generation 60plus mit einer universellen Bedienoberfläche für alle Programme nach Hannover, EmQopter stellt eine autonome Lieferdrohne mit Greifarm plus intelligenter Kollissionsvermeidung vor, und Sensosurf zeigt selbstlernende Maschinenkomponenten für industrielle Prozesse.

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit bringt im Rahmen der Initiative Make IT in Africa 20 Startups aus Kenia, Nigeria und Tunesien nach Hannover, und das Korea Innovation Centre Europe ist mit sieben Gründerteams aus Südkorea vertreten.

Gemeinschaftsstände mit Jungunternehmen

Mehrere Jungunternehmen mischen zudem beim Bundeswirtschaftsministerium in Halle 27 mit – zum Beispiel accu:rate mit crowd:it, einer Software zur Simulation von Personenströmen, die für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum sorgen soll, und die Contract Intelligence Platform von rfrnz, die mithilfe künstlicher Intelligenz Fehler in Verträgen aufspürt.

Darüber hinaus sind Bundesländer wie Niedersachsen oder Mecklenburg-Vorpommern mit Gemeinschaftsständen und Initiativen wie die regionale Wirtschaftsförderung hannoverimpuls mit hoffnungsvollen Youngsterfirmen vor Ort.

Experten-Panels, Live-Action und Networking mit Festival-Feeling

Dazu kommen publikumswirksame Eventformate und Sonderveranstaltungen – von der scale11 Startup-Stage für Live-Pitches über Panel-Diskussionen und Community-Areas bis zum Business-Speed-Dating. So lädt der BVDS auf der Expert Stage zu Informations- und Diskussionsveranstaltungen mit namhaften Vertretern der Startup-Szene, Influencern, Investoren und Politikern.

Ein besonderes Ereignis versprechen die FuckUp Nights bei scale11: In maximal 15-minütigen Slots berichten Jungunternehmer am Dienstag, 12. Juni und Mittwoch, 13. Juni, warum sie gescheitert sind und verraten den anwesenden Gründern, wie sie mit kritischen Situationen umgehen können. Wer genügend Mut hat, sich auf offener Bühne mit anderen Gründergeistern zu messen, wird im Founders Fight Club zum kreativen Wortwettstreit unter den Augen einer Experten-Jury erwartet. 

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