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Online-Betrug

2017 haben Millennials durchschnittlich wesentlich häufiger Geld durch Online-Betrug verloren als Nutzer, die bereits über 70 Jahre alt sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Erhebung der US-amerikanischen Federal Trade Commission (FTC), in der Beschwerden von Nutzern analysiert wurden.

Hohe finanzielle Schäden

40 Prozent der Nutzer zwischen 20 und 29 Jahren, die im Internet schon einmal mit Betrügern zu tun gehabt haben, geben an, dabei auch Geld verloren zu haben. Im Vergleich dazu berichteten nur 18 Prozent der 70-jährigen oder älteren Nutzer, die schon einmal mit Online-Betrügern zu tun gehabt hatten, dabei auch finanzielle Verluste erlebt zu haben. Während Millennials insgesamt häufiger Opfer von Betrug wurden als Senioren, erlitten die Älteren im Einzelfall dann jedoch größere Verluste.

Der Studie zufolge betrug der durchschnittliche Verlust von Personen, die zum Zeitpunkt des Betrugs 80 Jahre alt und älter waren, 1.092 Dollar (rund 885 Euro) im Vergleich zu rund 400 Dollar (324 Euro), die betrogene Nutzer zwischen 20 und 29 Jahren im Schnitt verloren. Insgesamt haben rund 2,68 Mio. US-Verbraucher eine Beschwerde bei der FTC eingereicht, was einen Rückgang gegenüber den 2,98 Mio. Beschwerden aus dem Vorjahr 2016 darstellt.

Jüngere weniger erfahren

User wurden 2017 im Internet zwar insgesamt seltener von Betrügern geleimt, verloren dabei aber mehr Geld als noch im Jahr zuvor. Verbraucher verloren im vergangenen Jahr insgesamt rund 905 Mio. Dollar gegenüber 842 Mio. Dollar im Jahr 2016. Die Ergebnisse stellen jedoch das Klischee infrage, dass Senioren eher Opfer finanzieller Betrügereien werden. Millennials werden zwar oft als technisch versierte Generation bezeichnet. Experten geben jedoch zu Bedenken, dass Wissen nicht immer ausreicht, um sich vor finanziellen Betrügereien zu schützen - ein Bereich, in dem ältere Menschen oft mehr Erfahrung hätten.

www.pressetext.com
 

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