Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

visiondays 2019
20.02.19 - 21.02.19
In München

SAMS 2019
25.02.19 - 26.02.19
In Berlin

Plutex Business-Frühstück
08.03.19 - 08.03.19
In Hermann-Ritter-Str. 108, 28197 Bremen

INTERNET WORLD EXPO
12.03.19 - 13.03.19
In Messe München

secIT 2019 by Heise
13.03.19 - 14.03.19
In Hannover

Anzeige

Anzeige

Gluehbirne Digital Shutterstock 643780924 700

Ob das Internet of Things (IoT), die zunehmende Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, Legal Tech oder E-Learning: Das diesjährige Barcamp der Arbeitsgemeinschaft IT-Recht im Deutschen Anwaltverein (DAV), davit, beschäftigte sich unter dem Generalthema „Industrie 4.0 und Digitalisierung“ mit einer ganzen Reihe aktueller Themen. 

Junge Juristen und Spezialisten griffen dabei neue und gerade entstehende IT-rechtliche Herausforderungen auf. So ergeben sich etwa aus dem immer breiteren Einsatz der „smart things“ rechtliche Aspekte, die Hersteller ebenso wie Nutzer betreffen. Meist sind diese kleinen IoT-Geräte sehr leicht zu „knacken“. „Das kann ebenso ein Blutzuckermessgerät sein, das die Patientendaten nur unzulänglich schützt, wie ein Smart-Home-System, das es dem Einbrecher leicht macht, alle Türen zu öffnen“, erläutert Rechtsanwalt Prof. Dr. Peter Bräutigam, der gemeinsam mit Rechtsanwalt Dr. Thomas Lapp, beide Mitglieder des Geschäftsführenden Ausschusses von davit, das Barcamp leitete.

Smart things: IT-Sicherheit und Datenschutz im Fokus

Die hohe Vulnerabilität dieser Geräte macht kontinuierliche technische Updates unabdingbar. Der Hersteller bleibt also dauerhaft involviert. Daraus ergibt sich unter anderem die Frage, ob ein Gerät eigentlich gekauft oder gemietet ist. „Das Internet of Things wächst dynamisch, steht allerdings noch ziemlich am Anfang einer großen Entwicklung“, so Bräutigam weiter. „Umso wichtiger ist es, dass sich die Unternehmen rechtlich absichern.“

Inter-Enterprises-Learning: Richtlinien für Teilnehmer nötig

Neue rechtliche Fragestellungen ergeben sich ebenso aus den Möglichkeiten Unternehmensgrenzen überschreitender Lern-Plattformen. Solche Plattformen sind weniger klassische Lehrveranstaltungen, sondern ein Wissensaustausch zwischen Spezialisten. Sie sind gekennzeichnet durch interaktives Lernen ohne festes Curriculum und nah an praktischen Fragestellungen. Diese Art von Expertenaustausch birgt jedoch immer auch die Möglichkeit, dass Teilnehmer unwissentlich betriebsinternes Know-how preisgeben. „Für Mitarbeiter, die an solchem Informationsaustausch teilnehmen, können Trainings im Vorfeld hilfreich sein. Und der Arbeitgeber sollte verbindliche Richtlinien festlegen“, empfiehlt Bräutigam.

davit.de

GRID LIST
Handschlag

Akamai und MUFG kündigen Joint Venture an

Akamai Technologies und die Mitsubishi UFJ Financial Group gaben heute eine Ausweitung…
Tb W190 H80 Crop Int Fb1d1e93d44faa704f50e39d35400653

Virtual Solution und Komsa schließen Partnerschaft

Virtual Solution und Komsa schließen Vertriebspartnerschaft. Die Lösung SecurePIM von…
Connected Car

NTT Security fordert V-SOCs für digitale Fahrzeuge

Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fahrzeugen, unter anderem für Connected Cars und…
Drawing unlock pattern on Android phone

Handy-Entsperrmuster bieten kaum Schutz

Beliebte Streichmuster bei Android-Displaysperren sind auch die unsichersten. Das besagt…
KI

Bitkom zur heutigen Bundestagsdebatte über die KI-Strategie

Heute diskutiert der Bundestag über die „Strategie Künstliche Intelligenz der…
Facebook

Facebook droht Milliardenstrafe in den USA

Social-Media-Riese Facebook sieht sich in den USA mit einer möglichen Strafe von mehreren…
Smarte News aus der IT-Welt