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Fast überall in Deutschland sind gerade Ferien – doch in manchen Bundesländern geht die Schule bald schon wieder los. In Anbetracht der fortschreitenden digitalen Transformation in der Wirtschaft, im Arbeitsalltag und in der Gesellschaft, frägt man sich zunehmend, wie es um die Digitalisierung im Bildungssektor steht.

Es gibt einige Initiativen, um junge Menschen auf die neuen Herausforderungen der Digitalisierung vorzubereiten. Mittlerweile werden die Netzwerke von Schulen oder Universitäten von einer erheblichen Gerätevielfalt belastet, die von Smartphones über Laptops und Apple Watches bis hin zu Fitbit Activity Trackern reicht. Hinzukommen vielfältige Methoden, die von Lehrkräften verwendet werden, um die Lernerfahrung so positiv wie möglich zu gestalten, wie zum Beispiel Online-Anwendungen und Integrationswerkzeuge für die herkömmliche und digitale Lehrstoffvermittlung.

All diese Geräte – sowie die damit einhergehenden potenziellen Datenschutz- und Bandbreitenprobleme – können die Leistung eines Netzwerks erheblich beeinträchtigen.

Joe Kim, EVP und Engineering & Global CTO bei SolarWinds, hält folgende Tipps für IT-Profis im Bildungssektor bereit, die helfen, neue Technologien zur Verfügung zu stellen und ihre Netzwerke problemlos zu verwalten.

  • Geräteüberwachung. Eine Optimierung des Sicherheitssystems beginnt mit der gewissenhaften Überwachung der Geräte, die auf das Netzwerk zugreifen. All diese Geräte können zu erheblichen Leistungsbeeinträchtigungen führen und stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Mit der Überwachung von Endpunktgeräten können Sicherheitsprobleme, z. B. aufgrund eines nicht zugelassenen Geräts, oder ein Bandbreitenkonflikt schnell zurückverfolgt und beseitigt werden können.
     
  • Überwachung der Netzwerkaktivität. Administratoren sollten in der Lage sein, verdächtige Aktivitäten auf ihren Netzwerken schnell zu erkennen und bei Problemen sofort darauf zu reagieren. Dabei sind automatische Sicherheitsregeln und eine im Problemfall automatische Benachrichtigung des Administrators für eine vollständige Transparenz der Netzwerkaktivitäten ausschlaggebend.
     
  • Bandbreitenüberwachung. Der Einsatz von Online-Lernwerkzeugen hat deutlich zugenommen. Deshalb werden Studierende und Dozenten immer stärker von Anwendungen abhängig, die die Bandbreite belasten, wie z. B. Multimedia-Streaming und mobile Lernlösungen. Hier kann die Bandbreitenüberwachung bei der Identifizierung von Problemen helfen, die sich nachteilig auf die Netzwerkgeschwindigkeit auswirken, und über die rasche Erkennung, Diagnose und Behebung von Netzwerkproblemen schnelle Abhilfe schaffen.
     
  • Regeln zur Internetnutzung. Darüber hinaus kann die Einführung von Regeln hinsichtlich der Internetnutzung hilfreich sein. Administratoren sollten mit dem Universitätspersonal direkt bei Fragen über eine geeignete Begrenzung sowohl für Dozenten als auch für Studierende zusammenarbeiten.

Die Lösung für ein effektives und sicheres Netzwerk, das sowohl heutige als auch künftige Lernanforderungen bewältigen kann, liegt in einer schrittweisen Umsetzung der Überwachung von Geräten, Aktivitäten und Bandbreite. 

www.solarwinds.com/de
 

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