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IBM unterstützt bis zu fünf Projekte aus der Klima- oder Umweltforschung mit IT-Leistungen im Wert von jeweils bis zu 40 Millionen US-Dollar – darunter Rechenkapazitäten, Cloud-Services, Wetterdaten oder Grid-Supercomputing-Dienste. 

Weltweit sind Institute oder Universitäten dazu aufgerufen, Projekte vorzuschlagen, die für die Förderung in Frage kommen. Gesucht sind wissenschaftliche Vorhaben zum Klima- und Umweltschutz, bei denen eine datenintensive Analyse unabdingbar ist. Die Förderung beinhaltet beispielsweise Rechenleistungen aus dem World Community Grid – einer IBM Corporate Citizenship Initiative. Über das World Community Grid werden global ungenutzte Computer vernetzt, die als Grid riesige Rechenkapazität bereitstellen können, was die Anschaffung teurer Supercomputer erspart. Dank der IBM Initiative erhalten Wissenschaftler auch Zugang zur IBM Cloud, um ihre Analysen in einer sicheren und skalierbaren IT-Umgebung zu managen. Im Rahmen der Förderung ist zudem ein exklusiver Zugriff auf digitale Wetterdaten möglich, die IBM über ihr Unternehmen The Weather Company bereitstellt. Dazu gehört neben aktuellen Wetterinformationen und globalen Vorhersagen auch umfassendes Wissen zu historischen Klimadaten.

 

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