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In Berlin, Hotel Marriott am Potsdamer Platz

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Google Maps bietet Nutzern künftig eine weitere Ansichtsmöglichkeit seiner Karten und testet am Beispiel der US-Stadt Oakland die Visualisierung von Luftverschmutzung.

Ähnlich wie bei der Google-Anzeige von Staus arbeitet die Ansicht der Luftverschmutzung mit Farben für den Reinheitsgrad der Luft. Rot steht dabei für eine eher schlechte Qualität. Die Luft-Daten für die kalifornische Stadt Oakland hat Google mithilfe seiner Street-View-Cars gesammelt. Diese wurden für das neue Projekt zuvor mit speziellen Sensoren des Start-ups Aclima  ausgestattet.

In einer weiteren Partnerschaft mit dem Environmental Defense Fund will Google auf problematische Stadtgebiete mit sehr schlechter Luftqualität aufmerksam machen. Bereits jetzt profitieren Umweltforscher vom Kartenmaterial für Oakland. Darauf wird neben der bloßen Verschmutzung der Luft auch sichtbar, wo Autos stark beschleunigen und wann die Luftverschmutzung dadurch an bestimmten Orten am stärksten ist.

Enorme Datenmengen

Laut Google soll die Datensammlung über die Luftverschmutzung die größte sein, die je veröffentlicht wurde. "Beinahe drei Mio. Messungen und 14.000 aufgezeichneten Meilen innerhalb eines Jahres", vermeldet das Unternehmen Google in einem Blog-Post. Künftig soll die neue Ansicht für weitere Städte verfügbar gemacht werden und auch dort einen besseren Überblick über die Luftqualität geben.

www.pressetext.com

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