Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

DWX-Developer Week
24.06.19 - 27.06.19
In Nürnberg

4. Cyber Conference Week
01.07.19 - 05.07.19
In Online

IT kessel.19 – Der IT Fachkongress
04.07.19 - 04.07.19
In Messe Sindelfingen

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Anzeige

Anzeige

Gaming ist keine Zeitverschwendung, sondern kann sogar die Jobchancen verbessern. Forscher der Missouri University of Science and Technology zeigen, dass erfolgreiche "World of Warcraft"-Spieler Qualitäten mitbringen, die Erfolg in virtuell zusammenarbeitenden Teams versprechen. 

Denn sie verstehen sich darauf, in einem entsprechenden Umfeld zu kommunizieren und haben eine hohe technologische Reife.

Lernen für virtuelles Leben

In der modernen Arbeitswelt kommt es immer häufiger darauf an, über einen virtuellen Arbeitsplatz gut mit einem Team zusammenzuarbeiten. Eben da können Gamer wohl punkten, wie die Studie am Beispiel "World of Warcraft" (WoW) zeigt. Wer dort erfolgreich raidet und Gruppen-Erfolge sammelt, lernt offenbar nützliche Fertigkeiten. "Desto mehr Erfolge man im Spiel hat, desto technisch versierter ist man im realen Leben", meint Elizabeth Short, Psychologie-Postgrad an der Missouri S&T. "Das ist eine gute Sache, speziell in Teams und bei Arbeitsplätzen mit virtueller Kommunikation."

Gerade in Sachen technologischer Reife besteht der Studie, die 288 Gamer erfasst hat, zufolge ein besonders deutlicher Zusammenhang mit Gruppen- und Raid-Erfolgen in WoW. Zudem sind demnach erfolgreichere Team-Gamer auch versierter in computergestützter Kommunikation und schneiden auch bei den Persönlichkeitsmerkmalen des Fünf-Faktoren-Modells besser ab. Zwar sei dieser Zusammenhang gering, doch sei er "statistisch signifikant". Die Fähigkeiten, die erfolgreiches Raiden bedarf, scheinen also tatsächlich auf den Arbeitsmarkt übertragbar.

Viele CIOs mögen Gamer

Wenngleich die Missouri-S&T-Studie nur WoW betrachtet hat, scheint naheliegend, dass auch Teamplay-Erfahrung aus anderen Online-Games von Vorteil sein dürften. Wichtig ist freilich auch, ob potenzielle Arbeitgeber Games als wertvolles Hobby sehen. Zumindest in der Tech-Branche ist das offenbar recht häufig auch der Fall. Einer Mitte dieses Monats erschienenen Studie von Robert Half Technology nach sieht knapp ein Viertel aller CIOs das Spielen oder Entwickeln von Games als Faktor, der Hochschulabsolventen auf der Suche nach Tech-Jobs für Arbeitgeber attraktiver macht.

pte

GRID LIST
Smartphone, Tablet, Urlaub

Smartphones und Co. - Ohne Absicherung ab in den Urlaub

Smartphones und Co. sind für viele Menschen auch im Urlaub nicht wegzudenken. Mit der…
Huawei Smartphone

Auch Huawei verschiebt Start seines Auffalt-Smartphones

Nach Samsung hat auch der chinesische Huawei-Konzern den Marktstart seines neuartigen…
Mann wütend

PC-Abstürze bringen Angestellte zur Weißglut

Computerabstürze sind für Mitarbeiter in britischen Unternehmen der größte Störfaktor am…
Malware

Aufgepasst vor der Windows-RDP-Schwachstelle BlueKeep

Check Point Research, die Threat Intelligence-Abteilung von Check Point Software…
EuGH Richterhammer

Die Netzagentur verliert den Gmail-Streit mit Google vor dem EuGH

Seit Jahren will die Bundesnetzagentur erreichen, dass Googles Gmail als…
Matthias Laux

abas Software AG macht Dr. Matthias Laux zum neuen CTO

Seit dem 01. Mai 2019 hat die abas Software AG mit Dr. Matthias Laux einen neuen Chief…