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2016 zählten die G DATA Analysten 6.834.443 neue Computerschädlinge. Zum Jahr 2015 war dies eine Steigerung von 32,9 Prozent. Im ersten Quartal 2017 setzt sich dieser Trend mit 1.852.945 neuen Schadprogrammtypen fort. Für den Zeitraum bedeutet das: Alle 4,2 Sekunden wird eine neue Art von Schädlingen registriert. 

Der Wert liegt 72,6 Prozent über dem vom ersten Quartal 2016. Die G DATA Sicherheitsexperten prognostizieren bis Ende des Jahres einen neuen Negativ-Rekord von 7,41 Millionen neuen Schädlingen.

„Ransomware hat für zahlreiche Schäden gesorgt, obwohl der Anteil der Schädlinge am Gesamtaufkommen eher gering ist“, erklärt Ralf Benzmüller, Executive Speaker G DATA SecurityLabs. „Gegenteilig verhält es sich mit Adware. Sie ist die produktivste Malware-Kategorie, wird aber kaum wahrgenommen.“

Schadprogrammtypen

Ransomware nimmt 2017 zu

Im ersten Quartal 2017 hat die Anzahl von Ransomware bereits den Wert aus dem zweiten Halbjahr 2016 erreicht. Die Schadprogrammfamilien sorgen aber für sehr viel Aufsehen. Auch Adware hat in diesem Jahr nochmal zugelegt. Machte die Kategorie 2016 noch einen Anteil von 4,9 Prozent, sind es im ersten Quartal 13,9 Prozent.

www.gdata.de

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