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Hagen Rickmann„Unsere Mittelstandsinitiative greift“, sagte Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland, auf der CeBIT 2017. 

Die Telekom hat im Geschäftskundenmarkt ihre Marktanteile im vergangenen Jahr weiter ausgebaut. Dabei stieg der IT-Umsatz im Vorjahresvergleich um nahezu 20 Prozent. 

Starke Cloud-Partner

Insbesondere das Geschäft mit IT- und Telekommunikationservices aus der Cloud wächst ungebrochen. Entsprechend baut die Telekom ihr Partner-Ökosystem mit marktführenden Technologiepartnern wie Microsoft, Salesforce, Docusign oder Huawei weiter aus. Mittlerweile finden sich mehr als 60 Software-Lösungen von Partnern in der TelekomCloud, und es kommen weitere hinzu. Nach Microsoft Azure können Telekom-Kunden nun auch Microsoft Office 365 Deutschland aus deutschen Rechenzentren buchen.

Hagen Rickmann: „Die Kunden verlangen nach ‚Sicherheit made in Germany‘. Wir übernehmen für alle angebotenen Microsoft-Produkte die Datentreuhänderschaft. Damit haben unsere Kunden die Garantie, dass ihre Daten dem strengen deutschen Datenschutzrecht unterliegen und sie damit deutsche Compliance-Vorschriften erfüllen.“ 

Große Nachfrage nach Salesforce aus der deutschen Cloud 2016 hatte Telekom Deutschland zudem die Partnerschaft mit Salesforce ausgebaut. Auch die Salesforce-Plattform betreibt die Telekom seit 2016 in der deutschen Cloud. „Wir treffen mit diesen Angeboten die Anforderungen der Mittelständler in besonderem Maß. Dies zeigt die große Nachfrage, die in den ersten beiden Monaten in diesem Jahr nochmals deutlich angezogen hat. Wir konnten in 2017 schon mehr Salesforce-Verträge abschließen als im Gesamtjahr 2016“, sagte Rickmann.

Aus der Cloud kommt jetzt auch mit DeutschlandLAN CloudPBX ein Alleskönner für die Unternehmenskommunikation. DeutschlandLAN Cloud PBX kombiniert Anschluss, Telefonie, Internet und Telefonanlage aus der Cloud mit neuester IPTechnologie zu einer Kommunikationslösung für Unternehmen jeder Größe. Smartphones können vollständig in die Anlage integriert werden. Sowohl unterwegs als auch im Büro lassen sich alle Funktionen nutzen, wie etwa die einheitliche Rufnummer für Festnetz und Mobiltelefon, paralleles Klingeln, Chat und Konferenz.

In 210 Ländern bestens versorgt

Ein weiterer entscheidender Baustein für die Digitalisierung sind die Netze. „Da wir in vielen Ländern mehrere Roaming-Partner haben, können unsere Kunden immer die beste Netzqualität auswählen, die zur Verfügung steht“, so Rickmann. Dafür stellt die Telekom noch in diesem Jahr eine App zur Verfügung, die Kunden anzeigt, welches Netz für welchen Anspruch die beste Qualität liefert. Derzeit verfügt die Telekom über Roaming-Verträge mit über 500 Roaming-Partnernetzen in 210 Ländern. Dazu kommen in knapp 200 ausländischen Netzen Partner für LTERoaming.

Ausbauprogramm Glasfaser für 100 Gewerbegebiete

Noch im ersten Halbjahr 2017 startet die Telekom ein Sonderprogramm zur Förderung von Gewerbegebieten. „Der Bandbreitenbedarf ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Daher schließen wir in einem ersten Schritt 100Gewerbegebiete in Deutschland an das Glasfasernetz an. Damit verfügen die Mittelständler in diesen Gewerbegebieten über hochbitratige Breitbandanschlüsse“, beschrieb Rickmann . Technisch wird der Ausbau von der Telekom entweder über Vectoring und FTTC oder mit FTTH vorangetrieben. Start des Programms ist April 2017. 

CeBIT 2017 in Halle 4, Stand C38

www.telekom.com/cebit

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