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G DATA war Gastgeber des Bankentags auf dem G DATA Campus in Bochum. Online-Banking ist heute eine weit verbreitete Möglichkeit, um schnell, komfortabel und einfach seine Finanzgeschäfte zu erledigen. 

Doch wie können sich Banken und Kunden effektiv vor Cyberkriminalität in der digitalen Welt schützen? 

Die Bankenbranche ist im Wandel

Im Vergleich zu früher hat sich einiges in puncto Sicherheit getan, doch das Geschäft mit dem schnellen Geld, durch das Sammeln von Kundenzugangsdaten, ist nach wie vor eine lukrative Methode. Das bemerkt auch Andreas Staiger, Geschäftsführer und Managing Director von REINER SCT. Laut Staiger nehme der Sicherheitsaspekt und das Reagieren auf Bedrohungen, um das Vertrauen im Bankengeschäft aufrecht zu erhalten, eine tragende Rolle ein. Dadurch sei die Brankenbranche im Wandel. Dass dieses Thema von großer Relevanz ist und eine finanzielle Angriffsfläche für Kriminelle bietet, wissen nicht nur Banker sondern auch Kai Figge, Mitbegründer und Vorstand von G DATA. „Laut FBI wird mit Cybercrime mehr Geld verdient, als beim internationalen Drogenhandel“.

Schadsoftware-Trends: Ransomware und Bankentrojaner

Wie können sich Banken und deren Kunden also besser in der Zeit der digitalen Transformation schützen? Tim Berghoff, Security Evangelist bei G DATA, und einer der Referierenden in der Expertenrunde, stuft Ransomware, Phishing-E-Mails und Bankentrojaner für 2017 als reale Bedrohung ein. „Gerade Erpressertrojaner gehen perfide Wege, um integre Daten zu verschlüsseln“, sagt Berghoff. „Die betroffenen Dokumente auf dem Computer sind nach dem Angriff der Ransomware unzugänglich und können dadurch nicht mehr verwendet werden. Die Schäden, die hierbei für ein Unternehmen entstehen können, sind aufgrund hochsensibler Kundendaten nicht auszudenken“, sagt Berghoff weiter. Für rund 200 US Dollar bekäme man bereits eine Ransomware aus dem Internet ersteigert, die man an einen E-Mail-Verteiler versenden könne.

Schlussfolgerung: Banken müssen sich anpassen – jetzt

Neben Berghoff waren sich auch die anderen Experten in ihren Vorträgen einig: Finanzunternehmen müssen sich auf die digitale Transformation einstellen, die Gefahren der neuen Kommunikationswege beachten und sich an die Kunden anpassen. Dies sorgte auch immer wieder in den Pausen für rege Diskussionen zwischen den Bankern, die sich über die Präsentationen zu Schadsoftware-Trends, zur digitale Transformation, über das Märchen von der Zukunft der Bank sowie über die Gefahren des App-basierenden TAN-Verfahrens austauschten.

www.gdata.de

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