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11 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft trafen sich zum Kick-Off des „Netzwerks für sensorgestützte Sicherheitssysteme“ (NesSi). Ziel ist die gemeinsame Entwicklung technischer, sensorgestützter Lösungen für Produkte und Dienstleistungen, die einen Beitrag zur zivilen Sicherheit leisten.

Der Bedarf an innovativen Detektionsmethoden für die zivile Sicherheit, sowie die Arbeits- und Prozesssicherheit, ist nach wie vor groß. Bis dato existierende Technologien stoßen bei der Vielfalt von Anforderungsprofilen an ihre Grenzen.

Ziel der Netzwerkmitglieder ist es, technische sensorgestützte Lösungen zu entwickeln, die einen Beitrag zur zivilen Sicherheit im Sinne der Hightech-Strategie der Bundesregierung leisten. Hierbei sollen sowohl bereits bestehende Methoden und Technologien reformiert und an neue Einsatz- und Umgebungssituationen angepasst werden als auch neue Lösungsansätze erarbeitet, Konzepte erstellt und eine Modernisierung der bestehenden Detektionssysteme durch innovative Technologien forciert werden. Der Fokus der Netzwerkmitglieder liegt innerhalb ihrer jeweiligen Branche und branchenübergreifend auf folgenden Entwicklungslinien: Detektion von Gefahrstoffen, sichere drahtlose Kommunikation, sichere Identifikation/Identitäten, Sicherheitslösungen in Smart Home/Industry und Früherkennung/Sabotage.

Nessi

Die Kick-Off-Veranstaltung fand beim Laser- Laboratorium Göttingen e.V. statt und legte den Grundstein für die branchenübergreifende Zusammenarbeit, die im Rahmen von NesSi zwischen den Partnern gestartet wird. Im ersten Schritt werden die geschilderten Entwicklungslinien kombiniert, mit dem Ziel neue FuE-Projekte zu definieren bzw. Ideen zu konkretisieren. Parallel werden in Schritt zwei neue Partner mit ergänzenden Entwicklungslinien in das Netzwerk integriert und mittel- bis langfristig neue Projekte im Zielfeld des Netzwerks adressiert.

Das Innovationsnetzwerk gehört zu den ausgewählten Netzwerken des bundesweiten Förderprogramms "Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand" (ZIM). Die erfolgreich durch die innos - Sperlich GmbH beantragte Förderung erfolgt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Die Netzwerk- und Projektpartner werden dabei ihre jeweils spezifischen Kompetenzen zur Entwicklung und Bewertung von technischen Lösungen einbringen. Dies sind in alphabetischer Reihenfolge: APE Engineering GmbH, CERION laser GmbH, Fagus-GreCon Greten GmbH & Co. KG, HKS Sicherheitsservice GmbH (assoziierter Partner), Hochschule Darmstadt (FuE), IDENCOM Germany GmbH, IOS Innovative Optoelektronik und Steuerungssysteme GmbH, Laserzentrum Hannover (FuE), Laser-Laboratorium Göttingen e.V. (FuE), Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Steffel GmbH, Stöbich technology GmbH und Technische Universität Hamburg-Harburg (FuE).

Interessenten, die mehr über das Netzwerk erfahren möchten, können sich an die Geschäftsstelle bei der innos - Sperlich GmbH in Göttingen wenden.
 

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