VERANSTALTUNGEN

XaaS Evolution 2018
01.07.18 - 03.07.18
In H4 Hotel Berlin Alexanderplatz

IT kessel.18
11.07.18 - 11.07.18
In Reithaus Ludwigsburg

2. Jahrestagung Cyber Security Berlin
11.09.18 - 12.09.18
In Berlin

DILK 2018
17.09.18 - 19.09.18
In Düsseldorf

it-sa 2018
09.10.18 - 11.10.18
In Nürnberg

Computern - und dazu zählen auch Smartphones - Namen zu geben und diese in verschiedenen Netzwerken zu nutzen, gefährdet die Privatsphäre. Davor warnen Forscher in einem aktuellen Request for Comments (RFC) der Internet Engineering Task Force. Denn diverse Internet-Protokolle geben diese sogenannten Hostnamen preis. 

Internet-Namensschild

Für den Online-Datenaustausch brauchen Computer eindeutige Namen. In der Praxis kommen dabei oft sehr sprechende Bezeichnungen zum Einsatz, die User ihren Geräten gegeben haben. Eben das ist ein Problem. "Einem Computer einen Hostnamen zu geben und diesen allgemein bekannt zu geben, wenn man von einem Netzwerk zum nächsten wandert, ist das Internet-Äquivalent zum Herumlaufen mit einem Namensschild am Revers", warnt das Team. Spione könnten im Extremfall darauf kommen, welcher realen Person ein Gerät gehört - und ob es somit ein interessantes Spionageziel ist.

Würde sich ein Laptop mit dem Namen "dthaler-laptop" regelmäßig via VPN mit Microsofts Unternehmensnetzwerk verbinden, läge die Vermutung nahe, dass es Dave Thaler, einem der Autoren des RFC, gehört. Das würde Angreifer wohl interessieren, denn als Software-Architekt bei Microsoft und Mitglied des Internet Architecture Board ist Thaler jemand, den auszuspionieren ein lohnendes Unterfangen sein könnte. Doch auch Gerätenamen, die nicht unmittelbar einen Nutzernamen enthalten, sind ein Risiko. Denn auch Begriffe wie "Jupiter" oder "Rosebud" sind Hinweise auf die Interessen und somit die Identität des Nutzers.

Zufalls-Schutz funktioniert

Selbst der abstrakteste Gerätename birgt das Risiko, dass ein Angreifer die Nutzung eines Computers in verschiedenen Netzwerken verfolgt - was bei stets mitgetragenen Smartphones relativ schnell zum gravierenden Datenschutzproblem werden könnte. Natürlich wäre es gut, Internet-Protokolle, die Hostnamen preisgeben, zu reparieren. Doch als viel grundlegenderen Schutzmechanismus schlagen Thaler und seine Coautoren jedoch vor, in Zukunft auf zufällige statt feste Hostnamen zu setzen. Das würde eine Geräteverfolgung unabhängig davon erschweren, ob es gelingt, alle Datenlecks in allen Protokollen zu schließen.

pte

 

GRID LIST
Tb W190 H80 Crop Int 09d7636757bf3366fc32025d1290477d

Security Essen: Hotspot der Sicherheits- und Brandschutzbranche

Vom 25. bis 28. September 2018 wird die Security Essen zum Treffpunkt der internationalen…
Tb W190 H80 Crop Int 398159e8e19fac14dbe664cf9e656393

Neuer Director Channel & Alliances bei Matrix42

Andreas von Lowtzow (52) hat die Verantwortung für das globale Channelgeschäft bei…
Tb W190 H80 Crop Int A1ba5090c1a279d9d83d11927aa0eb6e

ABB und Rittal bauen globale Partnerschaft weiter aus

ABB und Rittal haben die globale Ausweitung ihrer strategischen Zusammenarbeit bekannt…
Twitter

Twitter kauft Smyte im Kampf gegen Online-Missbrauch und Spam

Der Kurznachrichtendienst Twitter will das in San Francisco ansässige…
KI als Mann und Frau

Wirtschaftsführer fordern neue ethische Standards für KI

LivePerson, ein Anbieter von Conversational-Commerce-Lösungen, hat weltweit führende…
KI

DSGVO-Panik kurbelt Innovation in KI-Branche an

Die Einführung der in der EU seit dem 25. Mai 2018 geltenden Datenschutz-Grundverordnung…
Smarte News aus der IT-Welt

IT Newsletter


Hier unsere Newsletter bestellen:

 IT-Management

 IT-Security