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Maersk Line arbeitet ab sofort mit Riverbed, Anbieter für Application-Performance-Infrastructure-Lösungen, zusammen, um geschäftskritische Anwendungen zu überwachen und Engpässe in seinem Netzwerk zu beseitigen. 

Die Containerschiff-Reederei, Teil der Maersk Group, setzt für die nächsten fünf Jahre auf die Lösung SteelCentral von Riverbed, um seine Anwendungs-Infrastruktur zu überwachen und in der gesamten IT-Umgebung für Ende-zu-Ende-Transparenz sorgen zu können. 

Für das Unternehmen sowie andere Teile der Maersk Group ist es wichtig, mithilfe von SteelCentral künftige Anforderungen zeitnah zu erkennen und auf sie reagieren zu können.

„Riverbed SteelCentral hilft uns reaktionsschnell zu sein, spornt uns an, die Initiative zu ergreifen, und lässt uns zukünftige Entwicklungen besser vorhersagen, wodurch wir Vorkehrungen treffen können“, fasst Andy Laurence zusammen. Laurence ist Head of Production Services der Abteilung Maersk Group Infrastructure Services (MGIS), die für die IT-Infrastruktur von Maersk Line verantwortlich ist. „Diese Vorteile haben wir dadurch, dass wir nun mit einer einzigen Lösung Überblick über alle Netzwerke, Anwendungen und Endnutzer gewinnen. Die Technologie wird auch in anderen Unternehmen der Maersk Group ein starkes Rückgrat für digitale Initiativen bilden, welche die Maersk Group IT Infrastructure Services – die MGIS – aufbauen hilft. Wir haben nach einer Lösung gesucht, die uns ausreichend Transparenz verschafft, um Schwachstellen in unserer Infrastruktur erkennen und schnell beseitigen zu können.“

„Die digitale Transformation bei Maersk Line schreitet voran“, fährt Andy Laurence fort. „Vor fünf Jahren wurden 20 Prozent unseres Umsatzes digital erzielt – heute sind es mehr als 90 Prozent. Um diesen Erfolgsweg fortzusetzen, benötigen wir eine skalierbare und stabile digitale Plattform-Infrastruktur und völligeTransparenz über all unseren digitalen Services und in der Cloud.“

Die Maersk Group ist eine Transport- und Logistikgruppe mit zahlreichen Tochterunternehmen, die in der Containerschifffahrt und der Hafenwirtschaft weltweit führend ist. Die eigenständige Energiesparte mit eingerechnet, beschäftigt das Unternehmen rund 88.000 Mitarbeiter in 130 Ländern. Maersk Line ist die größte Tochter der Unternehmensgruppe und sorgt für 40 Prozent des Gesamtumsatzes, der derzeit 40,3 Milliarden US-Dollar beträgt.

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