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Apple will offenbar bis zu eine Mrd. Dollar in den Investitionsfonds des japanischen Tech-Konzerns Softbank stecken. Wie das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, sollen die Amerikaner bereits Gespräche über einen Einstieg in den 100 Mrd. Dollar (rund 94 Mrd. Euro) schweren Fonds geführt haben.

Japaner geben nur 25 Mrd. Dollar

Die Japaner beabsichtigen mit ihrem Fonds einen besseren Zugang zu Zukunftstechnologien. Softbank-Chef Masayoshi Son zufolge kommt das Geld von verschiedensten Seiten. So steuert ein Staatsfonds aus Saudi-Arabien rund 45 Mrd. Dollar bei. Softbank selbst will ersten Informationen zufolge nur rund 25 Mrd. Dollar dazulegen. Das in Minato in der Präfektur Tokio beheimatete Unternehmen muss erst einmal die 30 Mrd. Dollar schwere Übernahme des Chip-Designers ARM und die hohen Investitionen in den US-Mobilfunker Sprint verdauen.

Der Investitionsfonds ist nicht unbekannt. So hatten der neue US-Präsident Donald Trump und Son bereits in den vergangenen Tagen eine Softbank-Investition von 50 Mrd. Dollar in den USA angekündigt. Wenig später konkretisierte Son jedoch, dass das Geld Teil des geplanten Fonds sei. Was daraus wird, bleibt offen. Denn Trump hatte im Wahlkampf vor allem die Saudis immer wieder scharf kritisiert und der Regierung wiederholt vorgeworfen, über Spenden an die Stiftung von Hillary Clinton gezielt Einfluss auf die US-Politik nehmen zu wollen.

pte

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