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Materna bietet über IBM Bluemix Private Cloud deutschlandweit eine Private-Cloud-Umgebung, die nach den Regeln der Public Cloud realisiert und aus einem deutschen Rechenzentrum betrieben wird.

Der IT-Dienstleister baut mit IBM sein Angebot für Cloud-Services weiter aus. Zukünftig können Unternehmen über den Cloud Service Provider (CSP) auf die offene Cloud-Umgebung von IBM Bluemix Private Cloud zugreifen. Die Cloud basiert auf der Open-Source-Infrastruktursoftware OpenStack und ermöglicht Unternehmen den Betrieb einer Private Cloud in einer Public-Cloud-Umgebung. Damit erleichtert Materna gerade mittelständischen Unternehmen den Weg in die Cloud – dem laut Gartner die Zukunft gehört. Erst vor wenigen Wochen prognostizierten die Auguren von Gartner, dass 2020 eine No-Cloud-Strategie bei Unternehmen so selten sein wird, wie heute eine No-Internet-Strategie.

„Gerade mittelständische Unternehmen benötigen eine sichere, agile und flexible IT, ohne dafür zu hohe Anfangsinvestitionen tätigen zu müssen“, sagt Helmut Binder, CEO von Materna. „Dank der IBM Cloud sind wir in der Lage, unseren Kunden eine dedizierte Private Cloud anzubieten, die den hohen IT-Anforderungen an Sicherheit und Skalierbarkeit gerecht wird, die heute gefordert sind. Wichtig hierbei ist, dass wir einen Managed Cloud-Service anbieten, der in die bestehende IT integriert ist und die IT-Strategie berücksichtigt.“

PCaaS heißt das Kürzel, über das Materna seinen neuen Private Cloud as a Service ausflaggt. Mit dem Angebot reagiert der Cloud Service Provider (CSP) auf die steigende Nachfrage nach Cloud-Services. Materna stellt IaaS auf Basis von IBM Bluemix bereit. Damit ist Materna in der Lage, Cloud-Services sehr schnell und flexibel bereitzustellen. Der IT-Dienstleister bietet Bluemix, ergänzt um einen Managed Service an, der die Überwachung und ein Incident Management beinhaltet. Außerdem unterstützt und berät Materna beim Setup der Anwendungsumgebung und dem Aufbau von Verfahren wie Backup, Access und Identity Management sowie Monitoring.

IBM Bluemix Private Cloud basiert auf der offenen Infrastruktursoftware OpenStack, die aktuell das vorherrschende Cloud-Betriebssystem ist. Fast Dreiviertel der deutschen Unternehmen, die sich mit der Cloud beschäftigen, setzen laut einer aktuellen Crisp-Research-Studie auf OpenStack. Dank OpenStack und einer Open-Source-Strategie ist die IBM Cloud offen für weitere Cloud-Service aus unterschiedlichen Welten. Die Lösung stellt eine Private-Cloud-Infrastruktur bereit, die die Einfachheit einer Public Cloud bietet und Unternehmen den Weg in die hybride Cloud ebnet. Hierfür kann die IBM Cloud global über rund 50 Cloud-Rechenzentren oder lokal in einem ausgewählten Rechenzentrum bereitgestellt werden.

„Es ist längst an der Zeit, die Cloud differenzierter zu betrachten und Unternehmen individuelle Cloud-Strategien an die Hand zu geben – one fits all gibt es nicht“, sagt Yasser Eissa, Vice President IBM Cloud Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Mit Partnern wie Materna sind wir in der Lage, unseren Kunden eine flexible Cloud bereitzustellen, die sich über einen hybriden Ansatz passgenau auf vorgegebene Anforderungen abstimmen lässt.“

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