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Der spanische Hardware-Hersteller Libelium hat auf der Smart City Expo in Barcelona seine Partnerschaft mit dem IoT (Internet of Things)-Plattform-Anbieter Kii bekanntgegeben. Libelium hat mit dem Meshlium IoT-Gateway eine Hardware-Lösung entwickelt, die es ermöglicht, Sensoren und verschiedene Cloud-Plattformen zu verbinden. 

Die neue Version von Meshlium ist nun nicht nur kombatibel zur Kii-Cloud IoT Plattform, laut Hersteller bietet sie dank neuem Prozessor auch eine bis zu zehn Mal bessere Performance als die Vorgängerversion.

Neben dem leistungsstärkeren Prozessor gehört auch ein im Vergleich zum Vorgänger acht Mal größerer Arbeitsspeicher zu den Neuerungen des IoT-Gateways Meshlium. Zusätzlich ist die neue Version mit dem 4G-Mobilfunkstandard kompatibel, und sie kann sich mit n-WLAN verbinden. Der Standard für drahtlose Netzwerke ermöglicht lokale Netzwerke mit Übertragungsraten von bis zu 600 Mbit/s. Die verbesserte Leistung und die höhere Übertragungsgeschwindigkeit machen die Meshlium-Hardware fit für externe Geräte, die eine hohe Bandbreite erfordern. Dazu gehören zum Beispiel Kameras oder Sensoren, die große Datenmengen an die Cloud senden. Die externen Geräte werden über I2C, USB oder UART angeschlossen. Das macht Meshlium auch für räumlich verteilte IoT-Szenarien mit hohem Datenaufkommen interessant. Der IoT-Spezialist Kii hat sich auf solche Fälle spezialisiert.

Mit mehr Leistung und Interoperabilität zur Smart City

Kii hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2007 mit der Kii-Cloud schnell zu einem weltweiten Marktführer für cloudbasierte IoT-Plattformen entwickelt. Diese Plattformen sind besonders in der Industrie 4.0 gefragt, können aber zum Beispiel auch in Smart City-Szenarien eingesetzt werden. Für diese Anwendungsfälle liefert Libelium mit Meshlium die passende Hardware. „Meshlium ist der erste marktreife IoT-Gateway, der mit fünf verschiedenen Kommunikationsschnittstellen kompatibel ist“, erklärt David Gascón, CTO bei Libelium. „Über ZigBee oder Langstreckenfunkfrequenzen gelangen die Daten vom Sensor zu Meshlium; den Transport in die Cloud übernehmen Ethernet oder das 4G-Mobilfunknetz. WiFi unterstützen die Geräte ebenfalls: Beispielsweise wird das Kontrollinterface über WiFi aufgerufen.“

„Die Geräte von Libelium eignen sich insbesondere für die Vernetzung von Sensoren über große Entfernungen hinweg“, erklärt Martin Tantow, Kii General Manager EMEA. „Durch die erhöhte Bandbreite und die gesteigerte Leistung sind sie insbesondere für Anwendungen in den Bereichen Smart City, Smart Agriculture oder Smart Environment einsetzbar. Das ist eine spannende Entwicklung für uns, da wir uns als Hersteller einer cloudbasierten IoT-Plattform auf Anwendungsfälle mit besonders hohen Anforderungen spezialisiert haben. Kii und Meshlium eignen sich zusammen daher nicht nur für komplexe IoT-Projekte, sie erfüllen auch die hohen Standards von Telekommunikationsanbietern.“ 

www.kii.com

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