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FalconStor Software Inc., Hersteller von software-definierten Speicherlösungen (SDS), hat ein neues Preismodell für seine SDS-Plattform FreeStor vorgestellt. Als software-definierte Speicherplattform wird FreeStor seit jeher im Subskriptionsmodell vermarktet und entsprechend der Kapazität abgerechnet. Mit dem neuen Modell führt FalconStor nun das ‚Pay Once’-Preismodell ein.

Das bedeutet, dass Nutzer der Plattform für die Speicherung ihrer Daten nur für die erste Version ihrer Daten bezahlen und nicht für weitere – etwa über Backups oder Archivierung gespeicherte Datenkopien. Kunden sparen mit diesem Modell immense Kosten, die im Regelfall bei traditionellen hardware-zentrischen Systemen anfallen, erhalten damit die volle Transparenz über ihre Speicherkosten und können ihre Budgets verlässlich planen. Mit der neuen „Pay Once“-Option gestaltet FalconStor die Nutzung von software-definierter Speicherung noch lukrativer, die sich seit jeher durch die Loslösung von Soft- und Hardware auszeichnet, was teure Herstellerbindung und unnötige Kosten für Renewals verhindert.

Mit seinem neuen Preismodell zielt FalconStor auf die veralteten Abrechnungspraktiken der Speicherindustrie ab, mit denen Kosten für Software an die regelmäßige Erneuerung von Hardware gekoppelt sind. Zudem müssen Kunden bestimmte Speicherfunktionen mehrfach bezahlen, weil sie im Paket mit Hardware enthalten sind. FalconStors transparenter Preisansatz mit nur einer Lizenz für Software, gibt hingegen die volle Kontrolle über die Kosten an die Nutzer heterogener Speicherstrukturen zurück.

„Die bisher üblichen Abrechnungspraktiken sind in einer modernen IT-Welt nicht mehr zeitgemäß“, sagt Gary Quinn, CEO von FalconStor. „Mit unserem neuen Preismodell bezahlen Unternehmen nur einmal für die Speicherung der ersten Kopie Ihrer Daten und bezahlen damit nicht mehr als sie sollten. Die Wahrheit ist, dass viele Kunden gar nicht wissen, was ein fairer Preis für ihren Speicher wäre. Sie bezahlen mehrfach für Lizenzen, die sie bereits bezahlt haben und werden von Speicherherstellern so unschön ausgetrickst. Mit FreeStor bezahlen Kunden exakt für die Menge an Daten, die sie tatsächlich nutzen und keinen Cent mehr für etwaige Kopien. Die Kunden bekommen darüber hinaus eine komplette Planungssicherheit und volle Einsicht in ihre zukünftigen Speicherbedürfnisse.“

„Mit unserem alten Speichersystem hatten wir immer Probleme mit den Kosten für die Software“, sagt Sandor Orban, Technical Lead Infrastructure Services bei Sunrise Communications, dem größten privaten Telekommunikationsanbieter der Schweiz. „Am Ende der Laufzeit mussten wir die Lizenzen jedes Mal aufgeben und sie mit einem Update der Hardware aufs Neue kaufen. Mit FreeStor bezahlen wir nur dafür, was wir auch wirklich benutzen und sparen damit ein Menge Geld ein.“

www.falconstor.de
 

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