SAP SECURITY 2017
22.11.17 - 22.11.17
In Walldorf, Leonardo Hotel

Cloud Expo Europe
28.11.17 - 29.11.17
In Frankfurt

Data Centre World
28.11.17 - 29.11.17
In Frankfurt

IT-Tage 2017
11.12.17 - 14.12.17
In Frankfurt, Messe Kap Europa

Net.Law.S 2018
20.02.18 - 21.02.18
In Nürnberg, Messezentrum

Auf der HEAT Anwenderkonferenz hatten Anwender jetzt die Möglichkeit, einen Blick auf die neue Plattform HEAT Service Management 2015.2 zu werfen. In ihr führt der Anbieter erstmals weite Teile seiner Produktlinien IT Service Management, Unified Endpoint und Endpoint Protection zusammen. Neu hinzugekommen durch einen Asset-Kauf sind Absolute Manage und Absolut Service.

Absolute Manage ist eine integrierte Client- und Enterprise-Mobility-Management-Softwarelösung. Mit ihr können Firmen ihren gesamten Pool an Endgeräten, einschließlich Windows- und Mac-basierter PCs sowie iOS-, Android- und Windows-basierte Mobilgeräte, von einer Konsole aus managen und sichern.

„HEAT Software verbindet innovative Technik und Best Practices, damit unsere Kunden im gesamten Unternehmen von bestmöglicher Automatisierung und Service-Bereitstellung profitieren“, sagt Udo Waibel, Chief Product Officer bei HEAT Software anlässlich der Veranstaltung.

Die Vorteile von HEAT Service Management 2015.2 auf einen Blick:

  • Verbesserte Kontrolle und Produktivität für IT-Administratoren durch neue Funktionen wie das Automated Dependency Mapping und das Mass Change Feature sowie ein optimiertes Workflow- und Servicekatalogdesign
  • Neue mobile Schnittstelle und erweitertes Wissensmanagement optimieren die Einsatzmöglichkeiten im Self Service und erhöhen die Anwenderfreundlichkeit für Endnutzer
  • Leichtere Integration vereinfacht Zeitmanagement von Geschäftsentscheidungen durch die Verknüpfung mit Out-of-the-Box-Anwendungen wie Salesforce.com bei gleichzeitigen Erweiterungen für die Skriptierung und flexible Verknüpfung von Web Services mit externen Datenquellen
  • Erhöhter Schutz des Unternehmens sowie kritischer IT Assets gegen unauthorisierte Hackerangriffe durch zusätzliche Sicherheitskontrollen für Hard und Soft Locking sowie generalisierte Benachrichtigungen bei fehlgeschlagenem Login.

Ziel von Heat Software, so Anton Kreuzer, Vice President CEE bei Heat Software, sei es, bis 2016 eine einheitliche, modulare Plattform zu schaffen, aus denen die Anwender sich ihre jeweils benötigten Bausteine aussuchen können.

https://heatsoftware.com/de

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