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Dr. Herbert Hadler und Dieter Deutz übernehmen ab Januar 2016 die operative Führung des ERP- und MES-Spezialisten PSIPENTA.

Der Vorstandsvorsitzende der PSI AG Dr. Harald Schrimpf stellte auf der 29. Jahrestagung der Interessengemeinschaft der PSIpenta-Anwender (IPA) am 13. November 2015 in Essen das neue Geschäftsführungsduo des Tochterunternehmens PSIPENTA Software Systems GmbH vor. Ab dem 1. Januar 2016 werden mit Dr. Herbert Hadler (50), bis dato für das PSIPENTA-Geschäft in Österreich und der Schweiz verantwortlich und Dieter Deutz (52), ehemals Divisionsleiter der PSI Metals Non Ferrous GmbH, zwei erfolgreiche PSI-Manager die operative Verantwortung des Fertigungssoftwarespezialisten übernehmen. Ab dem 1. Januar 2016 wird die PSIPENTA Software Systems GmbH als PSI Automotive & Industry GmbH firmieren.

Die neue Doppelspitze folgt dem scheidenden Geschäftsführer Alfred M. Keseberg (65) nach, der zum 31. März 2016 seine hauptberufliche Laufbahn beenden und sich als Berater auf größere Vertriebsfälle der PSI konzentrieren wird. Keseberg leitet das Unternehmen seit 2004 und baute PSIPENTA zu einer stabilen Größe innerhalb des PSI-Konzerns auf. Heute zählt die PSIPENTA zu den etablierten Anbietern im umkämpften ERP- und MES-Markt.

„Mit der Wiedereinsetzung einer Doppelspitze sollen die beiden Geschäftsfelder Automotive (Serie) und Maschinen/Anlagenbau (Kleinserien und Einzelfertigung) angemessen in der Geschäftsführung vertreten werden. Mit den beiden Geschäftsführern und weiterer personeller Teamverstärkung sollen die Potentiale aus Industrie 4.0 und aktuell guter Konjunktur aktiv zum Wachstum genutzt werden. Dazu sind insbesondere die auf die Konzernplattform migrierten bzw. völlig neu entwickelten Produkte PSIpenta 9, PSIjscada 2 (neue Maschinen- und Personaldatenerfassung und Visualisierung) sowie PSIjls (Leitstand) in den Markt einzuführen. Herrn Keseberg danke ich sehr, sehr herzlich für seine starke Aufbauleistung und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit in großen Vertriebsfällen und Industrie 4.0 Forschungsprojekten. “, so Dr.-Ing. Harald Schrimpf, Vorstandsvorsitzender der PSI AG. Neben seiner heutigen Tätigkeit für die PSIPENTA in Österreich und der Schweiz wird Dr. Herbert Hadler die Verantwortung für das Industrie-Geschäft sowie die Bereiche Finanzen und Personal übernehmen. In Dieter Deutz‘ Verantwortung fallen das Automotive-Geschäft sowie Vertrieb und Technik.

„Als Usergroup begrüßen wir die neue Führungsspitze aus den eigenen Reihen der PSI AG. Eine gute Basis um die offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der PSIPENTA fortzusetzen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Keseberg, der immer den engen Kontakt zu den Kunden gepflegt hat.“, betont Hans-Peter Rudolph, IT-Projektleiter des Automobilzulieferers Läpple Dienstleistungsgesellschaft mbH und Vorstandsmitglied der PSIPENTA-Kundencommunity.

Umfirmierung in PSI Automotive & Industry GmbH

Passend zur Markteinführung des auf die PSI-Technikplattform migrierten PSIpenta Release 9, das zahlreiche Fortschritte hinsichtlich moderner Bedienbarkeit, Anpassbarkeit und Interoperabilität bringt, wird das Unternehmen PSIPENTA Software Systems GmbH mit dem neuen Namen „PSI Automotive & Industry GmbH“ nun auch namentlich näher in den Konzern integriert. Der neue, international besser vermittelbare Name unterstreicht zudem die Fokussierung auf die Automobilindustrie sowie auf den klassischen Maschinen- und Anlagenbau. Die Produktnamen PSIpenta/ERP und PSIpenta/MES bleiben bestehen.

Dr. Herbert Hadler arbeitet bereits seit 2002 bei PSIPENTA und ist seit 2005 Mitglied der Geschäftsleitung. Seit 2012 baute er als Geschäftsführer der heutigen PSI CNI Österreich das Geschäft in der Alpenrepublik auf und übernahm im selben Jahr auch die Geschäfte der PSI AG Schweiz. Beide Gesellschaften brachte er gemeinsam auf einen wirtschaftlich erfolgreichen Wachstumskurs.

Der Diplomingenieur Dieter Deutz betreut seit 2014 einen namhaften PSI-Kunden als unabhängiger Berater. Bis 2014 wirkte er erfolgreich als Divisionsleiter der PSI Metals Non Ferrous GmbH. Deutz bringt umfangreiches Know-how aus verschiedenen Software-Projekten in der Metallindustrie mit und arbeitete von 1999 bis 2014 in der 4Production AG, die 2008 vom PSI-Konzern übernommen wurde und seit Mai 2010 unter dem Namen PSI Metals Non Ferrous GmbH firmiert.

Die PSI AG entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für Energiemanagement (Gas, Öl, Elektrizität, Wärme, Energiehandel), Produktionsmanagement (Rohstoffgewinnung, Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik) und Infrastrukturmanagement für Verkehr und Sicherheit. PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt 1.700 Mitarbeiter weltweit. 
 

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