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Palo Alto Networks schützt nun auch Public Clouds mit neuer Version seiner Virtual-Firewall-Reihe.

Mit einer neuen Version seiner Virtual-Firewall-Reihe (VM-Reihe) erweitert Palo Alto Networks seine umfangreichen IT-Sicherheitsservices für die Private Cloud, Hybrid Cloud und nun auch Public Cloud. Anlass dieser neuen Entwicklung ist der Umstand, dass Unternehmen zunehmend von der Flexibilität, Skalierbarkeit und den Kostenvorteilen Cloud-basierter virtueller Datenzentren (VDCs) profitieren wollen. Dies kann durch den Aufbau ihrer eigenen Private Cloud, die Nutzung von öffentlichen Cloud-Services entsprechender Betreiber oder einen Hybrid-Cloud-Ansatz erfolgen. Die meisten Unternehmen werden letztlich das Ziel der Übertragbarkeit der Anwendung sowie der Sicherheits-Policies verfolgen, unabhängig davon, wo die Anwendung bereitgestellt wird.

Was die Sicherheit betrifft, basieren die meisten öffentlichen Cloud-Umgebungen auf inkonsistenten, in vielen Rechenzentren gängigen Netzwerkarchitekturen. Die Betreiber verlassen sich immer noch auf herkömmliche Sicherheitstechnologien, wie Stateful-Inspection- und Port-basierte Firewalls. Diese sind jedoch nicht in der Lage, eine Public Cloud oder gehostete virtuelle Rechenzentren gegen ausgefeilte Cyber-Bedrohungen zuverlässig abzusichern.

Die neue Version der VM-Reihe von Palo Alto Networks bietet Unternehmen die Möglichkeit, die Cloud-Vorteile wie Agilität und Flexibilität in vollem Umfang zu nutzen. Bekannte und unbekannte Cyber-Bedrohungen werden erkannt und zu abgewehrt, bevor sie virtuelle Rechenzentren gefährden. Unternehmen können zudem zwischen der Bereitstellung in einer öffentlichen, privaten oder hybriden Architektur wählen, ohne bei der Sicherheit Kompromisse einzugehen.

Palo Alto Networks arbeitet auch mit VMware zusammen, um seine integrierten Sicherheits- und Netzwerkvirtualisierungs-Funktionen auf Hybrid-Cloud-Umgebungen auszudehnen. Kunden können so die gleichen umfassenden Sicherheits-Policies für ihre private und ihre öffentliche Infrastruktur anwenden. Dies erfolgt basierend auf einem einheitlichen Sicherheitsansatz, egal ob die Anwendung virtuell, physisch, vor Ort (on-premise) oder extern (off-premise) vorgehalten wird. Palo Alto Networks und VMware stellen nun eine Lösung basierend auf der Palo Alto Networks VM-1000-HV bereit, welche speziell für Interoperabilität mit VMware NSX konzipiert wurde. Kunden können die VM-Serie von Palo Alto Networks auch mit ihren Instanzen von VMware vCloud Air, ein Public-Cloud-Dienst für Unternehmen, einsetzen.

Für 2015 planen Palo Alto Networks und VMware neue Multi-Tenant-Next-Generation-Firewall-as-a-Service-Funktionen in VMware vCloud Air auf der Basis der Integration der Palo Alto Networks VM-1000-HV mit VMware NSX bereitzustellen.

Die neue Version der VM-Reihe gibt Unternehmen die Flexibilität, von der Sicherheit der nächsten Generation über eine Reihe verschiedener Cloud-Service-Anbieter hinweg zu profitieren. So besteht Unterstützung für Cloud-Infrastruktur-Anbieter wie Amazon Web Services (AWS) und auch für Kernel-based Virtual Machine (KVM), ein beliebter Open-Source-Hypervisor, der in vielen Public-Cloud-Computing-Umgebungen eingesetzt wird.

Verfügbarkeit
Die neueste Version der VM-Reihe von Palo Alto Networks wird voraussichtlich ab Ende Oktober mit Unterstützung für AWS und KVM zur Verfügung stehen. Kunden von Palo Alto Networks mit aktiven Wartungsverträgen können die Software durch Zugriff auf das Support-Portal erhalten. Die Palo Alto Networks VM-1000-HV wird voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2015 in vCloud verfügbar sein.

www.paloaltonetworks.com

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