VERANSTALTUNGEN

DAHO.AM
24.07.18 - 24.07.18
In München

IT-Sourcing 2018
03.09.18 - 04.09.18
In Hamburg

2. Jahrestagung Cyber Security Berlin
11.09.18 - 12.09.18
In Berlin

DILK 2018
17.09.18 - 19.09.18
In Düsseldorf

it-sa 2018
09.10.18 - 11.10.18
In Nürnberg

  • Unternehmen von heute sehen sich mit immer komplexer werdenden Cyberbedrohungen konfrontiert. Hacker können sich zunehmend den Präventions- und Detektivmaßnahmen neuer und alter Sicherheitsinfrastrukturen entziehen und sind für Sicherheitsteams leider bittere Realität geworden.

  • Auch wenn offizielle Statistiken in Deutschland akut keinen flächendeckenden Fachkräftemangel bestätigen können, so offenbaren diverses Branchen nachweislich ein großes Defizit an Experten. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) berichtet von aktuell 314.000 fehlenden Arbeitskräften in den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik).

  • BeyondTrust hat die Ergebnisse seiner Studie "Die Rolle von Privileged Access Management für Technologien der nächsten Generation 2018" bekannt gegeben. Aus der Studie geht hervor, dass 90 Prozent der Großunternehmen mit mindestens einer Next-Generation-Technologie (NGT) wie Cloud, IoT oder KI zu tun haben. 

  • Maschinelles Lernen (ML) hat deutliche Fortschritte gemacht. Der Streaming-Service Netflix nutzt diese Technik beispielsweise, um seinen Nutzern maßgeschneiderte TV-Angebote zu servieren, und Googles App "Arts & Culture" ist dank ML in der Lage, die Doppelgänger von Smartphone-Nutzern in weltbekannten Kunstwerken aufzuspüren. 

  • Im Internet laden Menschen jede Minute Zehntausende von Bildern hoch, auf der Online-Plattform Facebook sind es sogar mehr als Hunderttausend. Oft geben die Nutzer dadurch mehr preis, als ihnen lieb ist. Informatiker des CISPA Helmholtz-Zentrums i.G und des Max-Planck-Instituts für Informatik in Saarbrücken haben einen digitalen Assistenten entwickelt, der Anwender vor der Herausgabe zu brisanter Bilder warnt. 

  • Deutschland braucht eine 360°-Innovationsoffensive für Künstliche Intelligenz (KI), um den digitalen Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft erfolgreich vorantreiben zu können und damit den Wirtschaftsstandort zukunftsfähig zu machen. 

  • Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein psychopathisches KI-System erschaffen, das durch sein Training, das ausschließlich an negativem Bildmateriel durchgeführt wurde, aufzeigt, wie gefährlich schlecht ausgebildete KI werden kann. Benannt nach dem Psycho-Protagonisten Norman Bates sei das System ein gutes Beispiel für "verfehlte KI".

  • Bei Produktempfehlungen oder personalisierten Suchergebnissen im Internet lassen sich Verbraucher bereits heute von Künstlicher Intelligenz (KI) helfen. Doch auch bei grundsätzlichen Lebensentscheidungen wie der Auswahl eines Arbeitgebers oder Lebenspartners würden sich Bürger von KI-Anwendungen helfen lassen. 

  • KI liegt im Trend, aber beim Einsatz dieser Technologie können sich Unternehmen leicht vertun. Pegasystems nennt sieben häufige Fehlerquellen.

  • Kann Künstliche Intelligenz dabei helfen, uns besser an unser Leben zu erinnern? Die Erinnerungsforscherin und Rechtspsychologin Dr. Julia Shaw spricht auf der kommenden CEBIT (11. bis 15. Juni) über ihre bahnbrechende Forschung an der Schnittstelle von Gedächtnis und KI und erläutert, wie es in Zukunft möglich sein wird, uns für immer an Lebensereignisse zu erinnern.

  • Das Zusammenspiel von Automatisierung und Energietechnik, IT-Plattformen und künstlicher Intelligenz treibt die digitale Transformation der Industrie voran. Sascha Giese, Senior Sales Engineer DACH bei SolarWinds, gibt Empfehlungen, worauf IT-Experten achten sollten, um auf die digitale Transformation ihres Unternehmens vorbereitet zu sein.

  • Was als Schutzschild gegen „Datenkraken“ wie Facebook, Twitter oder Google gedacht war, treffe jetzt vor allem kleine und mittelständische Unternehmen und stehe für ein veraltetes Verständnis von Kundendaten.

  • Künstliche Intelligenz (KI) gilt als eines der Hauptfelder im wirtschaftlichen Wettbewerb des 21. Jahrhunderts. Nicht große Konzerne, sondern Start-ups sind hier die bestimmenden Innovationstreiber: Auf ihr Konto gehen Technologien wie Bilderkennung, Sprachverarbeitung oder automatisiertes Fahren. Im globalen Konkurrenzkampf liegt es im Interesse aller Wirtschaftsnationen, ein starkes Ökosystem für diese jungen Unternehmen aufzubauen. 

  • Künstliche Intelligenz hat sich vom reinen Forschungsthema zur Anwendungstechnologie entwickelt. Unternehmen können heute mit Machine-Learning-Algorithmen oder neuronalen Netzen aus Rohdaten konkreten wirtschaftlichen Mehrwert erzielen. Die Rahmenbedingungen für den neuen IT-Standard sind so günstig wie nie zuvor.

  • Die Leistung der Software “AlphaGo” ging um die Welt. 2016 besiegte das Programm zum zweiten Mal einen Champion in dem japanischen Strategiespiel “Go”. Aber damit nicht genug: Die Software, die aus Googles Künstlicher-Intelligenz-Schmiede “DeepMind” stammt, brachte sich das Spielen ganz ohne menschliches Expertenwissen bei. 

  • SAS hat eine neue, global aufgestellte Division für Fraud und Security Intelligence gegründet. Bereits heute arbeiten rund 400 Spezialisten in Europa, Amerika und Asien daran, mit Advanced Analytics und insbesondere Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) die Erkennung und Bekämpfung von Betrug und Geldwäsche weiter zu verbessern. 

  • Die deutsche Wirtschaft befindet sich mitten in der digitalen Transformation. Dabei setzen viele Entscheider auf die Entwicklung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Aus Marketingsicht mag dies richtig sein, doch primär wird Humane Intelligenz (HI) in der nächsten Dekade über den Erfolg bei der Digitalen Transformation entscheiden. 

  • In ihrem „Plan für den Ausbau der künstlichen Intelligenz“ kündigt die EU weitreichende Investitionen an. So sollen bis zum Jahr 2020 rund 20 Milliarden Euro in diesem Bereich eingesetzt werden, um die europäische Wirtschaft und Gesellschaft fit für die kommenden Entwicklungen zu machen. Ein Kommentar von Gérard Bauer, VP EMEA bei Vectra:

  • Der Digitalverband Bitkom begrüßt die vorgestellten Pläne der EU-Kommission zur Förderung von Künstlicher Intelligenz, fordert zugleich aber noch größere Anstrengungen, damit Europa die angestrebte weltweite Führungsrolle bei dieser Schlüsseltechnologie auch tatsächlich erreichen kann. 

  • Sie generieren Daten, kommunizieren untereinander und geben dank Sensoren wichtige Hinweise zu Produktion und Bedienung: Jede vierte Maschine in deutschen Fabriken ist heute smart und arbeitet vernetzt. Das ergibt eine repräsentative Befragung von 553 Industrieunternehmen ab 100 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom im Vorfeld der diesjährigen Hannover Messe. 

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