VERANSTALTUNGEN

it-sa 2018
09.10.18 - 11.10.18
In Nürnberg

Internet World Congress
09.10.18 - 10.10.18
In München

plentymarkets Omni-Channel Day 2018
12.10.18 - 12.10.18
In Kassel

Digital Marketing 4Heroes Conference
16.10.18 - 16.10.18
In Wien und München

4. Esslinger Forum: Das Internet der Dinge
17.10.18 - 17.10.18
In Esslingen

  • Skybox Security hat die Ergebnisse der von Osterman Research weltweit durchgeführten Studie Understanding Security Processes and the Need to Automate veröffentlicht. Selbst stark gehypte Technologien wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sind im Anfangsstadium und weltweit eher selten im Einsatz.

  • Immer häufiger gibt es immer ausgeklügeltere Cyberangriffe auf die Netzwerke der Unternehmen. IT-Manager sind deshalb ständig auf der Suche nach robusteren Sicherheitslösungen zum Schutz gegen interne und externe Bedrohungen. Ein Ansatz, Bedrohungen abzuwehren, ist beispielsweise die Überwachung und das Analysieren von aktiven Datenströmen.

  • Künftig ermöglichen Deepfakes Cyber-Angriffsszenarien in einer ganz neuen Dimension, warnt NTT Security. Da bisher keine ausgereiften technischen Abwehrmechanismen zur Verfügung stehen, müssen Unternehmen größte Vorsicht walten lassen.

  • Eine Umfrage des europäischen Sicherheitsunternehmens ESET zeigt, dass ein Großteil der IT-Entscheidungsträger Künstliche Intelligenz (KI) als Allheilmittel bei Schwachstellen der IT-Sicherheit sieht. So verleitet offenbar der aktuelle Hype um KI und Maschinelles Lernen (ML) drei von vier IT-Entscheidungsträgern (75 Prozent) zu dem Schluss, diese Technologien wären die beste Lösung für ihre Cybersicherheitsprobleme.

  • Kaum ein Thema wird derzeit so stark diskutiert und vorangetrieben wie Künstliche Intelligenz. Fast jede IT-Sicherheitslösung schmückt sich damit, dass sie „Methoden der Künstlichen Intelligenz“ zur Erkennung bisher unbekannter Bedrohungen einsetzt. Manch einer verkündet gar das Ende aller anderen Sicherheitskomponenten. Plausibel? Oder gefährlicher Übereifer?

  • Forscher der Boston University und des Research-&-Development-Spezialisten Draper haben ein System entwickelt, mit dessen Hilfe potenzielle Schwachstellen in Software künftig deutlich schneller und effizienter aufgespürt werden können.

  • Laut EU-Datenschutzgrundverordnung haben Personen einen Anspruch auf aussagekräftige Informationen über Logiken, die hinter KI-basierten Entscheidungen stehen. Fraglich ist, wie weit diese Transparenzvorschrift ausgelegt wird und ob Unternehmen um ihre Geschäftsgeheimnisse fürchten müssen.

  • Erst rund 17 Prozent der befragten Unternehmen setzen Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) und ihrem Teilgebiet, dem Maschinellen Lernen (ML), ein. Rund 40 Prozent, die noch nicht auf KI setzen, möchten dies jedoch künftig tun. Dies hat eine Umfrage von Uniserv unter 143 Befragungsteilnehmern ergeben. 

  • Unternehmen von heute sehen sich mit immer komplexer werdenden Cyberbedrohungen konfrontiert. Hacker können sich zunehmend den Präventions- und Detektivmaßnahmen neuer und alter Sicherheitsinfrastrukturen entziehen und sind für Sicherheitsteams leider bittere Realität geworden.

  • Maschinelles Lernen (ML) hat deutliche Fortschritte gemacht. Der Streaming-Service Netflix nutzt diese Technik beispielsweise, um seinen Nutzern maßgeschneiderte TV-Angebote zu servieren, und Googles App "Arts & Culture" ist dank ML in der Lage, die Doppelgänger von Smartphone-Nutzern in weltbekannten Kunstwerken aufzuspüren. 

  • Das Zusammenspiel von Automatisierung und Energietechnik, IT-Plattformen und künstlicher Intelligenz treibt die digitale Transformation der Industrie voran. Sascha Giese, Senior Sales Engineer DACH bei SolarWinds, gibt Empfehlungen, worauf IT-Experten achten sollten, um auf die digitale Transformation ihres Unternehmens vorbereitet zu sein.

  • Künstliche Intelligenz hat sich vom reinen Forschungsthema zur Anwendungstechnologie entwickelt. Unternehmen können heute mit Machine-Learning-Algorithmen oder neuronalen Netzen aus Rohdaten konkreten wirtschaftlichen Mehrwert erzielen. Die Rahmenbedingungen für den neuen IT-Standard sind so günstig wie nie zuvor.

  • Sie generieren Daten, kommunizieren untereinander und geben dank Sensoren wichtige Hinweise zu Produktion und Bedienung: Jede vierte Maschine in deutschen Fabriken ist heute smart und arbeitet vernetzt. Das ergibt eine repräsentative Befragung von 553 Industrieunternehmen ab 100 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom im Vorfeld der diesjährigen Hannover Messe. 

  • Künstlicher Intelligenz gehört die Zukunft. Dies zeigt sich schon am aktuellen "Stellungskampf" der großen Marktplayer: Vor kurzem hat Apple mit John Giannandrea einen führenden KI-Fachmann von Google abgeworben. Auch die Branchenanalysten sehen großes Potenzial.

  • Eine wichtige Erkenntnis der Umfrage unter deutschen IT-Experten: Cloud Computing ist die wichtigste Technologie für Transformation sowie der Hauptgrund für wachsende Leistungsherausforderungen. Außerdem sind deutsche IT-Experten der Meinung, dass Automatisierung die Technologie mit dem größten Potenzial ist, den höchsten ROI für Unternehmen zu liefern.

  • Im Zuge der Digitalisierung wächst die Datenmenge, die Unternehmen täglich verarbeiten, stetig an. Dies spiegelt sich auch in der gestiegenen Nutzung von Cloudanwendungen in den vergangenen Jahren wider.

  • Dass immer mehr Unternehmen Machine Learning nutzen, um die Customer Experience zu optimieren, ist nicht verwunderlich. Es mangelt schlicht und einfach an Alternativen.

  • Eine von Sophos unterstützte aktuelle IDC-Befragung bestätigt Machine Learning und Künstlicher Intelligenz großes Potential: de-facto gehören ML und KI bereits zum Standard bei IT-Sicherheit. Um Störungen bei den Geschäftsprozessen zu reduzieren, setzen immer mehr Unternehmen auf diese Technologien.

  • Die meisten Deutschen nehmen nicht wahr, wenn sie im Alltag mit künstlicher Intelligenz (KI) in Berührung kommen. Das ergab eine Google-Umfrage von OpenText, einem weltweiten Anbieter von Enterprise Information Management (EIM).

  • Vom Buzzword zur Challenge: Herausforderungen für A2A.TAF in den kommenden Monaten und Jahren! Dieser zweite Teil über die Zukunft der Testautomatisierung mit A2A beschäftigt sich mit Themen wie Fuzz Testing, Automatisiertes Usability und Accessibility Testing und Machine Learning.

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