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VERANSTALTUNGEN

OMX 2018
22.11.18 - 22.11.18
In Salzburg, Österreich

SEOkomm 2018
23.11.18 - 23.11.18
In Salzburg, Österreich

Blockchain Business Summit
03.12.18 - 03.12.18
In Nürnberg

Cyber Risk Convention
05.12.18 - 05.12.18
In Köln

IT-Tage 2018
10.12.18 - 13.12.18
In Frankfurt

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  • Extreme Networks erläutert das Potenzial von Artificial Intelligence & Machine Learning und fasst fünf Punkte zusammen, die Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Netzwerksicherheit beachten sollten.

  •  Venafi gibt die Ergebnisse seiner Studie zum Stand des Schutzes von maschinellen Identitäten in Deutschland. Für die Umfrage wurden 305 Sicherheitsverantwortliche von deutschen Unternehmen befragt, die für Verschlüsselung verantwortlich sind.

  • Menschliches Versagen in der IT-Sicherheit kann für Unternehmen dramatische Folgen haben. Im Gegensatz zu Angriffen von außen braucht es hier andere Technologien, die anhand von Machine Learning und intelligenten Algorithmen umfassende Nutzerprofile anlegen und anhand von abweichenden Verhaltensmustern fremde oder illoyale Mitarbeiter ausfindig machen.

  • Ob Spear-Phishing, Ransomware oder Zero-Day-Exploits, Netzwerke sind ständig in Gefahr gehackt zu werden. Die wachsende Bedrohung geht einher mit immer komplexeren IT-Landschaften, mehr Daten und weniger IT-Personal.

  • Endpoint Protector, Spezialist für Data Loss Prevention, stellt auf der it-sa 2018 als Teil der DLP-Lösung Endpoint Protector ein Erkennungsverfahren auf der Basis von Machine Learning vor. In der Version 5.2.0.0 ergänzt die neue, trainierbare Technologie erstmalig die in DLP-Software übliche Mustererkennung.

  • Ob Spear-Phishing, Ransomware oder Zero-Day-Exploits, Netzwerke sind ständig in Gefahr gehackt zu werden. Die wachsende Bedrohung geht einher mit immer komplexeren IT-Landschaften, mehr Daten und weniger IT-Personal. Um ihre Netzwerke unter diesen schwierigen Umständen effektiver zu schützen, setzen viele Unternehmen inzwischen auf Technologien wie KI-basierte Verhaltensüberwachung. 

  • Skybox Security hat die Ergebnisse der von Osterman Research weltweit durchgeführten Studie Understanding Security Processes and the Need to Automate veröffentlicht. Selbst stark gehypte Technologien wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sind im Anfangsstadium und weltweit eher selten im Einsatz.

  • Immer häufiger gibt es immer ausgeklügeltere Cyberangriffe auf die Netzwerke der Unternehmen. IT-Manager sind deshalb ständig auf der Suche nach robusteren Sicherheitslösungen zum Schutz gegen interne und externe Bedrohungen. Ein Ansatz, Bedrohungen abzuwehren, ist beispielsweise die Überwachung und das Analysieren von aktiven Datenströmen.

  • Künftig ermöglichen Deepfakes Cyber-Angriffsszenarien in einer ganz neuen Dimension, warnt NTT Security. Da bisher keine ausgereiften technischen Abwehrmechanismen zur Verfügung stehen, müssen Unternehmen größte Vorsicht walten lassen.

  • Eine Umfrage des europäischen Sicherheitsunternehmens ESET zeigt, dass ein Großteil der IT-Entscheidungsträger Künstliche Intelligenz (KI) als Allheilmittel bei Schwachstellen der IT-Sicherheit sieht. So verleitet offenbar der aktuelle Hype um KI und Maschinelles Lernen (ML) drei von vier IT-Entscheidungsträgern (75 Prozent) zu dem Schluss, diese Technologien wären die beste Lösung für ihre Cybersicherheitsprobleme.

  • Kaum ein Thema wird derzeit so stark diskutiert und vorangetrieben wie Künstliche Intelligenz. Fast jede IT-Sicherheitslösung schmückt sich damit, dass sie „Methoden der Künstlichen Intelligenz“ zur Erkennung bisher unbekannter Bedrohungen einsetzt. Manch einer verkündet gar das Ende aller anderen Sicherheitskomponenten. Plausibel? Oder gefährlicher Übereifer?

  • Forscher der Boston University und des Research-&-Development-Spezialisten Draper haben ein System entwickelt, mit dessen Hilfe potenzielle Schwachstellen in Software künftig deutlich schneller und effizienter aufgespürt werden können.

  • Laut EU-Datenschutzgrundverordnung haben Personen einen Anspruch auf aussagekräftige Informationen über Logiken, die hinter KI-basierten Entscheidungen stehen. Fraglich ist, wie weit diese Transparenzvorschrift ausgelegt wird und ob Unternehmen um ihre Geschäftsgeheimnisse fürchten müssen.

  • Erst rund 17 Prozent der befragten Unternehmen setzen Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) und ihrem Teilgebiet, dem Maschinellen Lernen (ML), ein. Rund 40 Prozent, die noch nicht auf KI setzen, möchten dies jedoch künftig tun. Dies hat eine Umfrage von Uniserv unter 143 Befragungsteilnehmern ergeben. 

  • Unternehmen von heute sehen sich mit immer komplexer werdenden Cyberbedrohungen konfrontiert. Hacker können sich zunehmend den Präventions- und Detektivmaßnahmen neuer und alter Sicherheitsinfrastrukturen entziehen und sind für Sicherheitsteams leider bittere Realität geworden.

  • Maschinelles Lernen (ML) hat deutliche Fortschritte gemacht. Der Streaming-Service Netflix nutzt diese Technik beispielsweise, um seinen Nutzern maßgeschneiderte TV-Angebote zu servieren, und Googles App "Arts & Culture" ist dank ML in der Lage, die Doppelgänger von Smartphone-Nutzern in weltbekannten Kunstwerken aufzuspüren. 

  • Das Zusammenspiel von Automatisierung und Energietechnik, IT-Plattformen und künstlicher Intelligenz treibt die digitale Transformation der Industrie voran. Sascha Giese, Senior Sales Engineer DACH bei SolarWinds, gibt Empfehlungen, worauf IT-Experten achten sollten, um auf die digitale Transformation ihres Unternehmens vorbereitet zu sein.

  • Künstliche Intelligenz hat sich vom reinen Forschungsthema zur Anwendungstechnologie entwickelt. Unternehmen können heute mit Machine-Learning-Algorithmen oder neuronalen Netzen aus Rohdaten konkreten wirtschaftlichen Mehrwert erzielen. Die Rahmenbedingungen für den neuen IT-Standard sind so günstig wie nie zuvor.

  • Sie generieren Daten, kommunizieren untereinander und geben dank Sensoren wichtige Hinweise zu Produktion und Bedienung: Jede vierte Maschine in deutschen Fabriken ist heute smart und arbeitet vernetzt. Das ergibt eine repräsentative Befragung von 553 Industrieunternehmen ab 100 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom im Vorfeld der diesjährigen Hannover Messe. 

  • Künstlicher Intelligenz gehört die Zukunft. Dies zeigt sich schon am aktuellen "Stellungskampf" der großen Marktplayer: Vor kurzem hat Apple mit John Giannandrea einen führenden KI-Fachmann von Google abgeworben. Auch die Branchenanalysten sehen großes Potenzial.

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