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Aktuelle Studie belegt: Aus Sorge um die Sicherheit entwickeln und implementieren Unternehmen verstärkt ausgefeilte, sichere mobile Apps.

Good Technology, Anbieter von sicheren Mobility-Lösungen, stellt die wichtigsten Ergebnisse des aktuellen Good Mobility Index Reports für das erste Quartal 2014 vor. Ein zentrales Resultat der Studie: Für Unternehmen hat zu Beginn des Jahres Sicherheit die höchste Priorität. Ein Indiz dafür ist der massive Anstieg der Aktivierungsrate von komplexen, sicheren Unternehmens-Apps. Dazu zählen in erster Linie Lösungen für das sichere Browsen im Internet.

Die Daten im Mobility Index Report für das erste Quartal stammen aus einer Befragung unter Unternehmen, die zur Kundenbasis von Good Technology zählen. Aus dem Report geht hervor, dass diese Unternehmen Maßnahmen gegen Sicherheitsrisiken treffen, indem sie verstärkt sichere mobile Enterprise-Apps einsetzen. Insgesamt stiegen die Aktivierungen dieser Apps enorm an: Im vergangenen Quartal wurden bei 57 Prozent der Kunden sichere Unternehmens-Apps aktiviert, in den Quartalen davor waren es 54 und 43 Prozent. Das ist nicht verwunderlich: Laut 2014 State of Endpoint Risk Report des renommierten Beratungs- und Marktforschungsunternehmens Ponemon Institute stellen die stärkere Entwicklung in Richtung Mobility sowie Anwendungen von Drittanbietern für IT-Umgebungen die größten Risikofaktoren dar. Im Rahmen der Studie wurden IT- und Sicherheitsfachleute aus dem Bereich Endpoint Security befragt. Rund 75 Prozent von ihnen stuften mobile Endgeräte wie Smartphones als das größte potenzielle Sicherheitsrisiko ein. Auf dem zweiten Platz rangierten Gefahren durch Applikationen, die von Fremdanbietern stammen.

Sichere mobile Enterprise-Apps auf dem Vormarsch

So stieg die Zahl der Aktivierungen von sicheren Browsing-Apps bei den Kunden von Good Technology in den ersten drei Monaten des Jahres um 2.900 Prozent. Damit lagen Browser-Apps auf dem fünften Platz, was die Zahl der Aktivierungen betrifft. Dies ist umso bemerkenswerter, da es solche Anwendungen in den vorherigen Quartalen nicht unter die Top 10 schafften. Unternehmen profitieren in erheblichem Maße von der Integration neuer sicherer Browsing-Apps wie Good Access in das Ökosystem von Good Technology. Denn nun steht ihnen eine sichere Technik für den Zugriff auf Geschäftsdaten zur Verfügung, die ohne den Einsatz komplexer Verfahren wie VPN (Virtual Private Networks) auskommt.

Unternehmen investieren zudem weiterhin in die Entwicklung maßgeschneiderter sicherer Apps, um Geschäftsprozesse mobiler zu gestalten und die Effizienz zu erhöhen. Dabei können Anwender auf die Good Dynamics Secure Mobility Platform und dasselbe führende Sicherheits-Framework von Good Technology zurückgreifen, das auch bei den Applikationen von Drittanbietern zum Einsatz kommt. Die Aktivierungen von kundenspezifischen Apps stiegen im ersten Quartal 2014 auf 77 Prozent, im Quartal zuvor waren es 55 Prozent.

Unternehmen nutzen verstärkt technisch anspruchsvolle Apps

Auch Apps aus anderen Anwendungsfeldern verzeichneten Steigerungsraten von 100 Prozent und höher. Dazu zählen Apps in den Bereichen Mobile Printing und Mobile Unified Communication sowie mobile Applikationen für das Erstellen und Verwalten von Notizen. Daran wird deutlich, dass Organisationen ihre mobile App-Strategie weiterentwickeln – in Richtung fortschrittlicher, technisch anspruchsvoller Apps. Sie beschränken sich nicht länger auf traditionelle Einsatzfelder wie das Editieren und Verwalten von Dokumenten.

„Sicherheit ist bei jedem Gespräch mit Kunden ein zentrales Thema", sagt Christy Wyatt, Chief Executive Officer und President bei Good Technology. „Unternehmen bemühen sich verstärkt um den Schutz ihrer Daten. Dies geht aus den Ergebnissen des Mobility Index Reports des ersten Quartals hervor. Vorteile wie eine höhere Produktivität, bessere Zusammenarbeit und größere Effizienz lassen sich nur dann erzielen, wenn Mobility und Sicherheit eng miteinander verzahnt sind. Unternehmen haben weder die Option noch einen Grund, in dem einen oder anderen Punkt Kompromisse einzugehen."

Bei den Geräten blieb die Anzahl an Plattform-Aktivierungen im Vergleich zum vergangenen Quartal stabil – wie bereits in Q4 2013 machten iOS-Geräte 72 Prozent aller Geräteaktivierungen aus. Der Anteil an Android-Aktivierungen stieg um einen Prozent auf insgesamt 27 Prozent an.

Weitere Ergebnisse des aktuellen Good Mobility Index Reports Q1/2014:

  • Im ersten Quartal wurden auf Tablets doppelt so viele Unternehmens-Apps aktiviert wie auf Smartphones. Dies ist vermutlich auf den für Unternehmensanwender günstigeren Formfaktor der Systeme zurückzuführen.
  • Das Versicherungswesen etablierte sich unter den Branchen, die einen besonders starken Zuwachs bei den Aktivierungen von Apps verzeichnen. Rund 12 Prozent der gesamten Aktivierungen entfielen in den ersten drei Monaten des Jahres auf diese Sparte, bei den Aktivierungen auf Apples iPad waren es 11 Prozent. 
  • Ebenfalls unter die Top 10 bei den Aktivierungen auf dem iPad schoben sich die High-Tech-Branche sowie der Bereich Energie und Versorgungswirtschaft. 

Der vierteljährliche Good Mobility Index Report liefert Daten, die Aufschluss über den Einsatz von Unternehmens-Apps und Geräteaktivierungen im vergangenen Kalenderquartal geben. Die Erhebung nutzt Einsichten in die große und facettenreiche Kundenbasis des Unternehmens, die die Good Dynamics Secure Mobility Platform nutzt. Der Report gibt in regelmäßigen Abständen Aufschluss über Aktivierungen auf den verschiedensten mobilen Plattformen und Geräten und beruft sich auf Erkenntnisse von mehr als 5.000 Good-Kunden weltweit, um so globale Mobility-Trends und Nutzungsmuster aufzuzeigen. Der vollständige Report ist als PDF-Datei erhältlich.

Über den Good Mobility Index Report
Die in diesem Bericht repräsentierten, mehr als 5.000 Kunden – aus den Bereichen Finanzwesen, Gesundheitsweisen, Produktion, Energie & Versorger, Recht und Regierung bis hin zu High Tech – gestalten diesen Datenbericht zu einem Maßstab für die Einführung mobiler Lösungen. Die Messgrößen, die in diesem Bericht zitiert werden, wurden direkt aus Goods internen Daten generiert, die das Unternehmen von allen Geräten gesammelt hat, die innerhalb von Goods weltweitem Kundenstamm aktiviert wurden.  

www.good.com/de

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