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20.02.18 - 21.02.18
In Nürnberg, Messezentrum

CESIS 2018
20.02.18 - 21.02.18
In München

DSAG-Technologietage 2018
20.02.18 - 21.02.18
In Stuttgart

Sourcing von Application Management Services
21.02.18 - 21.02.18
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Next Generation SharePoint
22.02.18 - 22.02.18
In München

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Die SpyCloud soll gestohlene digitale Informationen von Kunden im Web finden. Gepaart mit dem Managed Service der Blue Consult überwacht die SpyCloud die Anmeldungen bei allen digitalen Diensten des Kunden. 

Sind illegale Aktivitäten identifiziert, wird der Kunde direkt darüber informiert. Zeitgleich werden Maßnahmen eingeleitet, um die Accounts der Kunden präventiv zu schützen.

Die SpyCloud wird spezifisch - für die individuellen Bedürfnisse des Kunden - aufgesetzt und steht lediglich dem Auftraggeber zur Verfügung. Über API-Schnittstellen kann die Lösung von SpyCloud in vorhandene SIEM (Security Information and Event Management) oder ähnlich gelagerten Systemen eingebunden werden. Das Service Paket ist in zwei Stufen, Basis und Gold, verfügbar. In der Gold-Variante wird der Benutzer Account vorrübergehend gesperrt, die Änderung des Passwortes eingeleitet und der Nutzer wird über alle Schritte informiert.

Cyberkriminalität ist besonders in Zeiten der Digitalisierung ein ernstzunehmendes Problem. Kriminelle verschaffen sich unerlaubten Zugriff auf Nutzerdaten und Accountinformationen, um an unternehmenskritische Daten zu gelangen. Viele Unternehmen bemerken nicht einmal, dass sie den Angreifern bereits zum Opfer gefallen sind und werden auch im Schadensfall nicht informiert. Mit der SpyCloud von Blue Consult können Unternehmen sich jetzt absichern und die Kontrolle über ihre Daten behalten.

Accountübernahme durch Cybercrime

Bild: Der Diebstahl von Identitäten hat sich zu einer der größten Risiken entwickelt, um so wichtiger ist es, die Kontrolle über seine digitale Identität zu behalten (Bildquelle Blue Consult).

Die zunehmende Anzahl an Nutzeridentitäten im Netz geht mit einer steigenden Anzahl von Angriffen einher. Im Unternehmensumfeld entstehen dadurch konkrete Bedrohungen für Web- und mobile Anwendungen. Die Verwendung persönlicher und geschäftlicher Email-Adressen, zum Beispiel für Dienste wie Xing, Dropbox, Linkedin, Salesforce oder andere Cloud-Dienste schafft Hackern Zugang zu individuellen Anmeldeinformationen. Diese werden dann weitergehandelt und ermöglichen Kriminellen die Übernahme von Nutzerprofilen. Die Gefahr, für den Missbrauch von Konten- und Zahlungsinformationen steigt, wenn Benutzernamen und Passwörter mehrfach verwendet werden.

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