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WorldMap OnlineAkamai Technologies präsentiert seinen State-of-the-Internet-Bericht für das zweite Quartal 2014. Über die Akamai Intelligent Platform werden Daten gesammelt, die Einblick in wichtige Statistiken zur weltweiten Internetnutzung geben. 

Im aktuellen Report gibt es unter anderem Angaben zu Verbindungsgeschwindigkeiten und Breitbandverbindungen stationärer und mobiler Netzwerke, Attack Traffic, der weltweiten 4K-Fähigkeit, den Status von IPv4-Verbindungen und die Einführung von IPv6. Darüber hinaus liefert der Bericht Einblicke in die OpenSSL-Sicherheitslücke "Heartbleed", SNMP-Reflection-Attacken sowie die Storm- und Zeus-Crimeware.

Daten und Infografiken zum State-of-the-Internet-Bericht für das zweite Quartal 2014 gibt es auf der Akamai State of the Internet Site und über die Akamai State of the Internet app auch für iPads and iPhones.

"Es war ein äußerst interessantes Quartal, das zeigen die zahlreichen Premieren, die unser neuer Report verzeichnen kann", kommentiert David Belson, Autor des Berichts. "So erlebten wir erstmals einen Rückgang der weltweiten eindeutigen IP-Adressen und die globale durchschnittliche Verbindungsgeschwindigkeit hat zum ersten Mal die Breitband-Schwelle von 4 Mbit/s überschritten. Nicht zuletzt waren die Akamai-Kunden seltener das Ziel von wiederholten DDoS-Attacken."

Die wichtigsten Fakten für Europa

Durchschnittliche Verbindungsgeschwindigkeiten und Breitbandverbindungen: nachhaltiges Wachstum in Europa

Im Vergleich zum Vorquartal legte die durchschnittliche Verbindungsgeschwindigkeit weltweit um 21 Prozent auf 4,6 Mbit/s zu und überstieg damit erstmals die Breitband-Schwelle von 4 Mbit/s.

Die Schweiz führte mit einer durchschnittlichen Verbindungsgeschwindigkeit von 14,9 Mbit/s knapp vor den Niederlanden das zweite Quartal in Folge die europäischen Länder an. In ganz Europa war im zweiten Quartal 2014 ein nachhaltiges Wachstum gegenüber dem Vorquartal zu verzeichnen. Das größte Plus erzielte dabei Rumänien mit 27 Prozent, Schlusslicht war Frankreich mit einem Zuwachs von 7,4 Prozent. Beeindruckende Wachstumsraten in ganz Europa zeigt der Vergleich mit dem Vorjahr. Sie reichen von 22 Prozent in Österreich und Italien bis zu 58 Prozent in Irland.

Einen signifikanten Anstieg erfuhr auch die durchschnittliche Spitzengeschwindigkeit in allen untersuchten europäischen Ländern. Die Nummer Eins war Rumänien mit einer durchschnittlichen Spitzengeschwindigkeit von mehr als 60 Mbit/s, die Niederlande, die Schweiz und Belgien kamen dank eines starken Wachstums im Vergleich zum Vorquartal auf über 50 Mbit/s.

Die High-Broadband-Verbindungen mit Geschwindigkeiten von mehr als 10 Mbit/s sahen auch im zweiten Quartal 2014 weltweit einen starken Anstieg. So wuchs ihr Anteil um 12 Prozent, der nun 23 Prozent aller Verbindungen ausmacht. In Europa wiesen die Schweiz, die Niederlande und Rumänien Quoten von 50 Prozent und mehr auf. Mit Ausnahme von Italien erzielten alle Länder dieser Region Werte von über 10 Prozent. Alle untersuchten Staaten zeigten positive Veränderungen im Vergleich zum Vorquartal. Finnland ist das einzige Land in dem die Rate der High-Broadband-Verbindungen um weniger als 10 Prozent zulegte (5 Prozent im Vergleich zum Vorquartal). Die größte Wachstumsrate wies Portugal mit einem Anstieg von 92 Prozent auf.

Der Anteil der Breitband-Verbindungen (mehr als 4 Mbit/s) wuchs weltweit im Vergleich zum ersten Quartal 2014 um 5,6 Prozent und erreichte damit einen Wert von 59 Prozent. In Europa gehören neben der Schweiz nun auch Rumänien, Dänemark und die Niederlande zum Club der Länder, die eine Breitbandrate von mindestens 90 Prozent aufweisen. Alle europäischen Staaten erreichten auch in diesem Quartal wieder Werte über 50 Prozent. Der Vergleich mit den Zahlen des Vorquartals zeigt, dass es zwar positive Veränderungen gab, allerdings nur in begrenztem Ausmaß. So konnten lediglich Norwegen und Italien um mehr als 10 Prozent zulegen. Schlusslichter sind Großbritannien und Frankreich mit einem Zuwachs von weniger als 1 Prozent.

4K-Readiness in Europa: Die Schweiz, die Niederlande und Schweden bleiben führend.

In seinem letzten Quartalsbericht hatte Akamai erstmals die 4K-Readiness-Metrik eingeführt. Auch in seinem aktuellen State-of-the-Internet-Bericht identifiziert das Unternehmen wieder Länder, die die Breitbandvoraussetzungen für die Nutzung von 4K-Streams (Ultra HDTV, Ultra High Definition Television) erfüllen. Diese benötigen im Allgemeinen eine Bandbreite von 10 bis 20 Mbit/s. Die 4K-Readiness-Metrik von Akamai misst deshalb den prozentualen Anteil von Breitbandverbindungen mit 15 Mbit/s oder mehr. Weitere Faktoren wie die Verfügbarkeit von 4K-codierten Inhalten oder 4K-fähigen TVs werden dabei nicht berücksichtigt.

Das Ergebnis: Im Großteil der europäischen Länder waren mehr als 10 Prozent der Breitbandverbindungen mit der Akamai Intelligent Platform schneller als die geforderten 15 Mbit/s. Die Schweiz, die Niederlanden und Schweden bilden die Top-Drei in Europa. Bei ihnen wiesen jeweils mehr als ein Viertel aller Verbindungen die geforderten Geschwindigkeiten auf. Der Spitzenreiter Schweiz erreichte dabei sogar eine 4K-Readiness-Quote von 33 Prozent. In Portugal und Rumänien verdoppelte sich diese Rate im Vergleich zum Vorjahr, den niedrigsten Anstieg erzielte Finnland mit einem Wachstum von lediglich 14 Prozent.

Attack Traffic und Security: Port 80 überholt Port 445 und ist der meistattackierte Port.

Akamai unterhält ein Netzwerk aus stillen Software-Agenten. Sie sind über das ganze Internet verteilt und loggen Verbindungsversuche, die von Akamai als "Attack Traffic" eingestuft werden. Anhand der von den Software-Agenten gesammelten Daten kann Akamai erkennen, aus welchen Ländern der meiste Attack Traffic stammt und welche Ports am häufigsten ins Visier genommen werden. Dabei ist ein anhand der IP-Adresse identifizierbares Ursprungsland nicht unbedingt auch der Urheber des Angriffs.

Im Verlauf des zweiten Quartals 2014 identifizierte Akamai 161 Länder oder Regionen, aus denen der Attack Traffic stammte – und damit 33 weniger als noch im ersten Quartal 2014. An der Spitze der Negativliste steht mit einem Anteil von 43 Prozent am gesamten Attack Traffic weiterhin China. Auf Platz zwei folgt Indonesien mit einem Anteil von 15 Prozent, was im Vergleich zum ersten Quartal eine Verdoppelung bedeutet. Die USA folgen mit 13 Prozent auf dem dritten Rang der Negativliste (Vorquartal: 11 Prozent).

Der Attack Traffic der zehn meistattackierten Ports stieg von 55 Prozent im ersten Quartal 2014 auf 77 Prozent im zweiten Quartal 2014. Erst zum dritten Mal in der Geschichte des State-of-the-Internet-Berichts war Port 445 (Microsoft-DS) nur der am zweithäufigsten angegriffene Port. Auf Platz Eins liegt in diesem Quartal stattdessen Port 80 (WWW/HTTP), dessen Attack Traffic sich mit einem Anteil von 15 Prozent nahezu verdoppelte. Interessanterweise war Port 80 aber in keinem einzigen der Top-10-Länder beziehungsweise -Regionen mit der höchsten Konzentration von Attack Traffic der meistattackierte Port.
 
Analyse der Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Angriffe: Europäische Akamai-Kunden melden einen Rückgang.
 
Zusätzlich zum erfassten Attack Traffic enthält der Bericht auch Informationen zu DDoS (Distributed-Denial-of-Service)-Angriffen, die von Akamai-Kunden gemeldet wurden. Im zweiten Quartal 2014 gab es 270 DDoS-Angriffe, im ersten Quartal waren es noch 283. Damit ist ihre Zahl das zweite Quartal in Folge gesunken, im Vergleich zum Vorjahr fiel sie um 15 Prozent. Dieser Trend stützt den Prolexic Q2 Global DDoS Attack Report , der zu dem Ergebnis kommt, dass volumetrische Angriffe (Ebenen 1 – 4 als Ziel) zugenommen haben, während Anwendungs-Attacken (Ebenen 5 – 7 als Ziel) zurückgegangen sind.
 
Für die europäische Region verzeichnet der Bericht einen moderaten Rückgang um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahrsquartal. So wurden im letzten Quartal noch 57 Angriffe gemeldet, in diesem Quartal waren es lediglich 49.
 
Zum ersten Mal seit Akamai wiederholte Angriffe nachverfolgt, sank die Zahl der Kunden, die solchen Attacken ausgesetzt waren – von gut einem Viertel (26 Prozent) auf fast ein Sechstel (18 Prozent). Lediglich zwei Akamai-Kunden wurden durch DDoS-Attacken mehr als fünf Mal angegriffen, einer davon sieben Mal. Im letzten Quartal hatte der meistattackierte Kunde noch 17 Angriffe gemeldet.
 
IPv4 und IPv6: Europa weiterhin Spitze bei IPv6-Einführung.
 
Im zweiten Quartal 2014 stellten mehr als 788 Millionen IPv4-Adressen aus 238 Ländern und Regionen eine Verbindung zur Akamai Intelligent Platform her. Erstmals in der Geschichte des State-of-the-Internet-Berichts sank damit gegenüber dem Vorquartal die weltweite Zahl der eindeutigen IP-Adressen, die sich mit der Plattform verbinden – und zwar um nominal 0.9 Prozent.
 
"Auch wenn ein solcher Rückgang in der Geschichte unseres Reports noch nie vorkam – wir sehen keinen Grund zur Sorge", so Autor Belson. "Es könnte daran liegen, dass die Provider ihre begrenzten Reserven für IPv4-Adressen aufsparen möchten oder ist wahrscheinlich ein Ergebnis der gestiegenen IPv6-Adoption durch führende Netzwerkanbieter. Jedenfalls ist die Zahl der IPv4-Adressen in 69 Prozent der weltweiten Länder und Regionen im Vergleich zum Vorjahr immer noch angestiegen."
 
In punkto IPv6-Adoption kamen auch im zweiten Quartal 2014 die meisten Requests von Festnetz- und Mobilfunkbetreibern. Die Spitzenposition nimmt dabei Verizon Wireless ein, 50 Prozent aller Requests des Unternehmens an die Akamai Intelligent Platform kamen über IPv6. Bei vier weiteren Betreibern – Telenet, Brutele, Kabel Deutschland und XS4 All – war dies bei einem Drittel aller Requests der Fall.
 
Die Rangliste der IPv6-Adoption wird weiterhin von europäischen Ländern dominiert, die sieben der Top-Ten-Positionen innehaben. Die tschechische Republik konnte den IPv6-Anteil am gesamten Traffic im Vergleich zum Vorquartal mehr als verdoppeln, in Belgien stieg er um über ein Drittel. In Rumänien und Deutschland dagegen sank die Quote im gleichen Zeitraum, in der Bundesrepublik gar um 25 Prozent. Das ist allerdings der Tatsache geschuldet, dass die Zahl der IPv4- wesentlich aggressiver wächst, als die der IPv6-Requests.
 
Mobile Verbindungen: Dänemark liegt weltweit auf Platz eins.
 
Im State-of-the-Internet-Bericht für das zweite Quartal 2014 wurden von Akamai wieder 56 Länder hinsichtlich ihrer Mobilfunknetze untersucht. Das Land mit der höchsten durchschnittlichen mobilen Verbindungsgeschwindigkeit weltweit ist weiterhin Südkorea mit einem leichten Anstieg von 14,7 Mbit/s auf 15,2 Mbit/s. Weltweites Schlusslicht dagegen ist Vietnam mit 0,9 Mbit/s. Spitzenreiter in Europa ist die Slowakei mit einem Wert von 8,0 Mbit/s. Die weltweiten durchschnittlichen maximalen Verbindungsgeschwindigkeit weisen eine hohe Streuung auf. Ihre Werte reichen von 108 Mbit/s in Australien bis zu 4,7 Mbit/s in Vietnam.
 
Darüber hinaus enthält der Akamai-Bericht auch Angaben zur Breitbandverbreitung im Mobilfunk, also von Verbindungen die schneller sind als 4 Mbit/s. Die weltweite Führungsposition hat hier Dänemark mit einem Breitband-Anteil von 92 Prozent inne.
 
Die Highlights aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
 
Mit einer durchschnittlichen Verbindungsgeschwindigkeit von 8,9 Mbit/s rutscht Deutschland im Vergleich zum ersten Quartal 2014 international um zwei Plätze ab und belegt nun Rang 28. EMEA-weit liegt die Bundesrepublik auf Platz 15, für die DACH-Region bedeutet dies den dritten und letzten Rang; der Jahreszuwachs lag aber immerhin bei 23 Prozent. Spitzenreiter in EMEA und damit auch der DACH-Region ist wie schon im letzten Quartal die Schweiz. Sie erreichte eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 14,9 Mbit/s, was einem Jahreszuwachs von 35 Prozent entspricht. Österreich erzielte eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 10,4 Mbit/s (Jahreszuwachs: 22 Prozent), womit die Alpenrepublik international auf dem 20. und EMEA-weit auf dem 13. Platz landet.
 
Bei den durchschnittlichen Spitzengeschwindigkeiten konnten die Länder der DACH-Region im Vergleich zum Vorjahr um ein Viertel und mehr zulegen. Auch in dieser Kategorie führt die Schweiz mit 53,1 Mbit/s und einem Zuwachs von 28 Prozent vor Deutschland, dessen durchschnittliche Spitzengeschwindigkeit bei 41,8 Mbit/s lag. Mit einem Plus von 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr konnte die Bundesrepublik hier den größten Zuwachs aller DACH-Länder verzeichnen. Schlusslicht ist Österreich mit 41,5 Mbit/s und einem Jahreszuwachs von 25 Prozent.
 
Verbindungen, die schneller als 10 Mbit/s laufen, definiert der Akamai-Report als High-Broadband-Verbindungen. In Deutschland war dies im zweiten Quartal 2014 bei einem Viertel (25 Prozent) aller Verbindungen der Fall, was ein Plus von 67 Prozent gegenüber dem Vorjahr, Platz 16 in der EMEA- und den letzten Platz in der DACH-Region bedeutet. Einen Rang vor Deutschland liegt in beiden Regionen Österreich mit einem High-Broadband-Anteil von 28 Prozent (Jahreszuwachs 52 Prozent). Beim EMEA- und DACH-Spitzenreiter Schweiz hatte mehr als die Hälfte aller Verbindungen (56 Prozent) High-Broadband-Qualität, das entspricht einem Jahresplus von 53 Prozent.
 
Erhebliche Zuwächse konnte die DACH-Region in Sachen 4K-Readiness verzeichnen. Wenig überraschend liegt auch hier die Schweiz EMEA- und DACH-weit auf dem ersten Platz. Ein Drittel aller Verbindungen (33 Prozent) und damit 108 Prozent mehr als im Vorjahr war bei den Eidgenossen "4K-ready". Auf Platz zwei der DACH-Region (EMEA-Rang 13) landet Österreich mit einer 4K-Readiness-Rate von 16 Prozent und einem Vorjahresplus von 86 Prozent. In Deutschland (EMEA-Platz 16) erreichten lediglich 11 Prozent aller Verbindungen die nötige Bandbreite, immerhin konnte die Bundesrepublik damit aber ein Plus von 101 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielen.
Informationen zum Akamai State of the Internet Report
 
Der "State of the Internet"-Quartalsbericht von Akamai basiert auf Daten, die das Unternehmen über seine weltweit verteilte Internetplattform sammelt. Der Bericht enthält Daten über Attack Traffic, Breitbandverbindungen, mobile Verbindungen und andere Themen, die für das Internet und seine Nutzung relevant sind, sowie Aussagen zu Trends, die sich aus den Daten ableiten lassen.
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