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techconsult stellt Studie zu IT- und Informationssicherheit im Mittelstand vor.

Mittelständische Unternehmen sind in der Sicherheitsbetrachtung nicht weniger gefährdet als Großunternehmen. Grundsätzlich geht man davon aus, dass der Mittelstand einfach nicht in der Lage ist, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den sich ständig ändernden und ganzheitlich zu betrachtenden Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit gerecht werden zu können. Ist dies wirklich so? Wie gut fühlen sich mittelständische Unternehmen in der technischen aber auch rechtlichen und organisatorischen Umsetzung der Security aufgestellt? Wo sind die „Sicherheits-lücken“ und wie stellt sich insgesamt das Sicherheitsniveau des Mittelstands dar?

Diese Fragestellungen hat techconsult gemeinsam mit BSI, teletrust, Sicherheits-Experten und heise Security erstmals in einer ganzheitlich aufgesetzten Studie erfasst. Befragt wurden ab Anfang 2014 über 500 kleine und mittelständische Unternehmen der Industrie, des Handels, Dienstleister, Banken und Versicherungen sowie Öffentliche Verwaltungen und Non-Profit-Unternehmen mit 20 bis 1.999 Mitarbeitern.

Das Ergebnis

Mittelständische Unternehmen fühlen sich einigermaßen sicher, liegen mit ihrem Sicherheitsgefühl aber nicht im Top-Bereich. Hierfür steht der ermittelte Sicherheitsindex von durchschnittlich 57 von maximal 100 Punkten. Das heißt, viele Maßnahmen, Lösungen und Regelungen, die IT- und Informationssicherheit sicherstellen sollen, sind auf den Weg gebracht – es ist aber noch deutlich Luft nach oben. Dies zeigt auch die große Spanne: Die besten 25 Prozent der befragten Unternehmen erreichen 78 und mehr Indexpunkte, die schlechtesten 25 Prozent hingegen nur magere 38 Punkte oder weniger.

Die Gefährdung, die gesehen wird, ist als vergleichsweise durchschnittlich ausgeprägt zu inter-pretieren. Werte von 46 von maximal 100 Punkten beim ermittelten Gefährdungsindex legen den Schluss nah, dass sich die Befragten keiner dramatischen Bedrohung ausgesetzt sehen und ihre Schutzmaßnahmen subjektiv als ausreichend empfinden. Die Einschätzungen liegen hier nah bei-einander: Die Hälfte der befragten Unternehmen liegt im Bereich von 41 bis 51 Punkten beim Gefährdungsindex.

Der Ergebnisbericht zur Studie wird in Kürze auf dem Studienportal www.security-bilanz.de verfügbar sein und detaillierte Analysen liefern, wo der Mittelstand Herausforderungen sieht und welche Gefahren als besonders bedrohlich wahrgenommen werden. Die Analysen werden dabei Unterschiede sowohl zwischen Branchen als auch Unternehmensgrößen in den Blick nehmen. Des Weiteren befinden sich bereits themenzentrierte Untersuchungen und Spezialanalysen, z.B. nach Subsegmente im Dienstleistungssektor, in Planung. Darüber hinaus ist die Studie als Langzeitprojekt konzipiert, sodass der diesjährig erhobene Status im nächsten einer Überprüfung unterzogen werden soll.

www.security-bilanz.de

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