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KIDie Automatisierung in der IT stößt in vielen IT-Abteilungen auf Skepsis, so eine aktuelle Studie von Techconsult. Demnach befürchten zahlreiche Mitarbeiter den Abbau von Stellen, wenn Standardprozesse automatisiert werden.

Dieser These tritt Vectra Networks entschieden entgegen. Das IT-Sicherheitsunternehmen, das auf maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz spezialisiert ist, erachtet Automatisierung viel mehr als unverzichtbares Element eines wirtschaftlichen und zugleich sicheren IT-Betriebs.

Die Studie von Techconsult nimmt Automatisierung von Standardprozessen im Client Management unter die Lupe und kommt zu dem Schluss, dass durch den Einsatz einer automatisierten Lösung für Client Management der Zeitbedarf um 10 bis 40 Prozent sinken könnte. Trotz des chronischen Personalmangels in vielen IT-Abteilungen gibt es nach Angaben der Untersuchung Befürchtungen, dass die Automatisierung dazu führt, dass Stellen abgebaut werden.

Diese Befürchtung kann Gérard Bauer, VP EMEA bei Vectra Networks nicht teilen – ganz im Gegenteil. Aufgrund des zu erwartenden Fachkräftemangels, beispielsweise im Bereich der IT-Sicherheit, hält er eine zunehmende Automatisierung mit Hilfe künstlicher Intelligenz für unverzichtbar, damit die IT-Abteilungen ihre Aufgaben noch gerecht werden können.

Gérard Bauer erklärt dazu: „Der Mangel an IT-Sicherheitsexperten wird noch dramatischer. Bis zum Jahr 2022 wird das Defizit auf 350.000 ansteigen, so die aktuelle Global-Information-Security-Workforce-Study. Noch mehr steigt jetzt schon die Zahl der verdächtigen und gefährlichen Vorgänge in den Netzwerken der Unternehmen.

Meiner Meinung nach ist automatisiertes Bedrohungsmanagement die einzige plausible Antwort auf diese Herausforderungen. Es ermöglich Echtzeitanalyse sowie die maschinell unterstützte Bewertung und Priorisierung von Cyberattacken. So erhalten die IT-Sicherheitsteams umgehend Meldung über eine Bedrohung, können ihre Kapazitäten bündeln und sich auf die konkrete Bekämpfung dieser konzentrieren. Die IT-Security Teams, die auch in Zukunft noch weiterhin sehr gefragt sein werden, können sich somit auf jene Aufgaben fokussieren, die ihre Kompetenzen erfordern. Die Standard- und Massenaufgaben werden an die künstliche Intelligenz ausgelagert.

Wir sind also weit davon entfernt IT-Sicherheitsfachleute durch Automatisierung zu ersetzen beziehungsweise Stellen abzubauen. Ohne Unterstützung durch künstliche Intelligenz aber werden die verfügbaren Experten zunehmend überfordert sein. Die Automatisierung setzt Ressourcen frei, aber nicht die Mitarbeiter, denn diese werden mehr denn je gebraucht. Und den Skeptikern, die eine Übernahme der Kontrolle der IT-Sicherheit durch Maschinen befürchtet sei gesagt: Die finale Entscheidung, wie gegen einen Angriff vorgegangen wird, wird auch zukünftig beim Menschen liegen.“

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