Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

ACMP Competence Days Wien
15.05.19 - 15.05.19
In WAGGON-31, Wien

e-Commerce Day
17.05.19 - 17.05.19
In Köln, RheinEnergieSTADION

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

ACMP Competence Days Zürich
11.06.19 - 11.06.19
In Stadion Letzigrund, Zürich

Anzeige

Anzeige

Trojanisches PferdVerschlüsselungstrojaner wie Locky und Cerber – aber auch diverse andere fortschrittliche Malwaretypen - bereiten Unternehmen aller Größenordnungen bereits seit Monaten Kopfzerbrechen. 

Denn obwohl fast alle angegriffenen Firmen eine oder sogar mehrere Antimalware-Lösungen im Einsatz hatten, konnten sie sich gegen die immer raffinierteren Hackermethoden nicht schützen. Es stellt sich also die Frage, warum die etablierten Endpoint-Schutzmechanismen den Angriff nicht verhindert haben?

Das Problem

Klassischer Endpoint-Schutz arbeitet nach dem Blacklisting-Prinzip. Das bedeutet, dass die Bedrohung bzw. das Verhaltensmuster der Malware bekannt sein muss, damit sie erkannt und blockiert werden kann. Zwar suggerieren die Testberichte renommierter Institute mit Erkennungsraten von bis zu 100 Prozent eine vermeintliche Sicherheit vor Cyberangriffen; schlussendlich handelt es sich dabei jedoch um eine Illusion, da bei den Tests immer ein mehrere Stunden alter Viren-Pool verwendet wird.

Hacker können jedoch innerhalb von Minuten in IT-Systeme eindringen und Daten stehlen. Laut Data Breach Investigations Report 2016 geschehen 93 Prozent der Cyberangriffe innerhalb von Minuten nachdem die Schadsoftware erstmals aufgetreten ist. Von der klassischen Virenschutz-Software werden jedoch überhaupt nur ca. 80 Prozent der Malware innerhalb der ersten 24 Stunden erkannt. Fast ein Prozent der Malware-Exemplare bleibt von den Antivirenscannern sogar ein Jahr nach ihrer Entdeckung unerkannt.

Im Kampf gegen Cyberkriminalität geht es jedoch um Minuten. Dies haben diverse Ransomware-Angriffe der letzten Monate belegt. So infizierte ‚Locky‘ trotz bestehender Schutzmechanismen in den ersten Tagen nach seinem erstmaligen Erscheinen über 5.000 Endpoints pro Stunde. Auch ‚Cerber‘ blieb durch die Änderung seines Hashwerts im 15-Sekunden-Rhythmus für traditionelle AV-Lösungen zunächst unsichtbar.

Wer den Kampf gegen moderne Hacker gewinnen will, muss neue Wege gehen

„Klassischer Endpoint-Schutz reicht nicht mehr aus. Intelligente Systeme, die mithilfe cloudbasierter Scan-Technologien alle laufenden IT-Prozesse kontinuierlich überwachen, analysieren und klassifizieren, sind heute alternativlos.“ Diese These vertritt Jan Lindner, deutscher Geschäftsführer des IT-Sicherheitsspezialisten Panda Security. "Wenn wir diese intelligenten Schutzsysteme ergänzend einsetzen, dann sind erfolgreiche Angriffe durch Cryptolocker und andere moderne Malwaretypen heute vermeidbar und keinesfalls mehr akzeptabel“, erklärt Lindner weiter.

Wie sollte also eine moderne Abwehrtechnologie aussehen, die es mit den fortschrittlichen Angriffen moderner Hacker aufnehmen kann? Laut Jan Lindner bedarf es heute wesentlich mehr als eine klassische, signaturbasierte Antimalware-Lösung, um im aktuellen Cyberkrieg bestehen zu können. „Wir brauchen heute eine Kombination aus traditionellen Antiviren-Lösungen und modernen Schutzmechanismen wie Endpoint Dectection and Response, um neuartige Bedrohungen abzuwehren“, erläutert Lindner.

Diese Fähigkeit, absolut alles zu kontrollieren, was auf den Computern der Anwender passiert, bietet einen bisher unerreichten Schutzlevel – und zwar auch schon in der Sekunde, in der der Cyberangriff passiert, und nicht erst mehrere Stunden später.

www.pandasecurity.com

GRID LIST
Krypro Miner

So stoppt man Krypto-Jacking im Unternehmen

Krypto-Währungen haben sich von einem Phänomen hin zu einer nicht nur von Kriminellen…
Tb W190 H80 Crop Int Bb821cdb6195a9ab36bf33a5b4ab6603

EfficientIP integriert DNS in das IT-Sicherheitskonzept

Schutzvorkehrungen am Netzwerk-Perimeter allein reicht nicht mehr aus, um die Sicherheit…
ISO 27001

Anforderungen der ISO 27001 mit der Realität abgleichen

Die Einführung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) nach ISO 27001…
Industrie 4.0

Mehr Sicherheit für die vernetzte Industrie

Der TÜV-Verband hat eine neue Sicherheitsarchitektur für die digital vernetzte Industrie…
Tb W190 H80 Crop Int B4e05b341632adb937d391e0c9f32e7f

Kontinuierliche Reaktion auf moderne Bedrohungen

Mit der Weiterentwicklung von Bedrohungen wächst auch der Bedarf sich gegen die…
Schwachstellen

Vier Dinge, die Sie noch nicht über IT-Schwachstellen wussten

16.500 – so hoch war die Zahl der 2018 entdeckten Schwachstellen. Ihre Zahl steigt seit…