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Security SchrankeKaspersky Private Security Network liefert Echtzeitdaten über die Reputation von Programmen und Webseiten. Die neue Lösung von Kaspersky Lab bietet Unternehmen und Organisationen dadurch schnellstmöglichen Schutz vor neuen Cyberbedrohungen. Der Vorteil: Die Daten bleiben im eigenen Netzwerk und müssen nicht mit externen Servern ausgetauscht werden.

Zur Verbesserung des Cybersicherheitsniveaus nutzen zahlreiche Anbieter von Cybersicherheitslösungen Cloud-Technologien. Die hohe Leistungsstärke der Cloud ermöglicht die schnelle und noch sorgfältigere Analyse neu auftauchender schädlicher Programme und Webseiten, die auf Endgeräten gefunden werden. Trifft eine Security-Appliance auf eine noch unbekannte Gefahr, nimmt sie mit Remote-Servern Kontakt auf und erhält unmittelbar eine Antwort. Während bei herkömmlichen Ansätzen für die Aktualisierung der Datenbanken einige Stunden vergehen können, gewährleistet die Cloud schnelleren Schutz vor neuen Gefahren – und zwar innerhalb von Minuten. Da die ressourcenintensive Analyse in der Cloud durchgeführt wird, schont dieser Ansatz Rechner- oder Server-Ressourcen.

Die Cloud-Infrastruktur von Kaspersky Lab – das Kaspersky Security Network (KSN) – bekämpft neueste Cybergefahren sehr effektiv. Die hierfür eingesetzten Server, die strategisch in unterschiedlichen Ländern untergebracht sind, verarbeiten umgehend Anfragen der auf Privat- und Unternehmenscomputern installierten Kaspersky-Lösungen. Das KSN unterstützt mehr als 80 Millionen Nutzer pro Jahr.

Kaspersky Private Security Network

Bevor eine Cybersicherheitslösung die Bestätigung bekommt, ob eine Datei oder eine Webseite schädlich beziehungsweise unschädlich ist, sendet sie zuvor Informationen in die Cloud. Allerdings ist dieser Ansatz für spezielle Unternehmensbereiche oder in bestimmten Ländern nicht wirklich geeignet, auch wenn Cyberbedrohungsstatistiken so schnell wie möglich abgeglichen werden müssen. Daher hat Kaspersky Lab das Kaspersky Private Security Network entwickelt – eine private Cloud, die eine interne Kopie des KSN – mit allen Vorteilen – enthält. Die Datenbanken werden auf Servern innerhalb der eigenen Netzwerkinfrastruktur installiert und mit aktuellen Informationen über Cybergefahren aus dem KSN versorgt. Über einen „One-Way“-Synchronisationsansatz wird vermieden, dass Daten aus dem Unternehmensnetzwerk in die Cloud gesendet werden.

„Große Unternehmen und staatliche Organisationen müssen oftmals sehr strikte Informationssicherheitsregeln beachten, indem sie ihren ein- und ausgehenden Datenverkehr regulieren“, erklärt Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. „Im Angesicht einer verschärften Cyberbedrohungslage arbeiten aktuelle Sicherheitslösungen am effizientesten, wenn sie regelmäßig im Datenaustausch mit einer Cloud stehen, um die aktuellsten Informationen über Cybergefahren zu erhalten. Unsere neue Technologie ermöglicht unseren Kunden, alle Vorteile und Möglichkeiten des Kaspersky Security Network innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur zu nutzen, in kompletter Übereinstimmung mit den Anforderungen und speziellen Erfordernissen großer Unternehmen.“

Kaspersky Private Security Network ist neben Kaspersky Endpoint Security for Business, Kaspersky Security for Virtualization, Kaspersky DDoS Protection oder den Kaspersky Security Intelligence Services Teil der für große Unternehmen angebotenen Informationssicherheitslösungen von Kaspersky Lab. Mit diesen Produkten können Unternehmensanwender auch in Umgebungen mit limitiertem Zugang zu externen Ressourcen umfassende und mehrschichtige Schutzsysteme schaffen.

Weitere Informationen:

Lösungen von Kaspersky Lab für große Unternehmen

Informationen zu den von Kaspersky Lab angebotenen Cybersicherheitsdienstleistungen

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