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Traps Advanced Endpoint Protection, Threat Intelligence Cloud und Next-Generation-Firewall sichern Zugangspunkt für das Entsorgungs- und Recycling Departement der Stadt Zürich.

Palo Alto Networks hat bekannt gegeben, dass Entsorgung + Recycling Zürich (ERZ) der Stadt Zürich die Enterprise Security-Plattform von Palo Alto Networks gewählt hat, um damit seine Rechnerumgebung vor neuartigen Cyberbedrohungen zu schützen und den IT-Verwaltungsaufwand zu senken. ERZ nutzt die Next-Generation-Firewall von Palo Alto Networks und abonnierte kürzlich den WildFire-Service und Palo Alto Networks Traps Advanced Endpoint Protection, um die Enterprise Security-Plattform von Palo Alto Networks um wesentliche Komponenten zu erweitern.

Entsorgung + Recycling Zürich sammelt den Abfall der Stadt Zürich, reinigt die Straßen, Gehsteige und Parks. Aus dem Abfall produziert ERZ Strom und Wärme für umgerechnet 170 000 Wohnungen. ERZ leitet das Abwasser aus der Stadt und reinigt es im größten Klärwerk der Schweiz. Mit etwa 900 Mitarbeitenden ist ERZ die größte Dienstabteilung im Tiefbau- und Entsorgungsdepartement von Zürich.

„Die von uns verwendeten Legacy-Virenschutzlösungen waren nicht in der Lage, die heutigen Angriffe zu verhindern, und sie erforderten dauernd Updates. Traps Endpoint Protection ist eine wichtige Erweiterung unseres Systems. Dadurch sehen wir, was passiert, wo es passiert, und es verhindert Bedrohungen an Endpoints, ohne die Leistung zu reduzieren oder manuell kontrolliert werden zu müssen. Traps bietet im Vergleich zu Legacy-Virenschutzlösungen einen zuverlässigen, starken Schutz im Lebenszyklus von Cyberangriffen. Es verwendet eine andere Methode der Endpoint-Sicherheit, die mehr Schutz gegen bekannte und unbekannte Bedrohungen bieten“, so Julio Lorenzo, Leiter Gruppe Fachinfrastruktur, ERZ.

ERZ testete Traps aufgrund der Empfehlung einer bewährten IT-Beratungsfirma, Omicron AG. Dieser Test bewies die Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit von Traps, sowie seine hervorragende Fähigkeiten, Bedrohungen an Endpoints zu verhindern. Traps geht fortgeschrittene Angriffe auf Endpoints an, indem es die von Angreifern verwendeten Methoden identifiziert und blockiert, wenn diese versuchen, eine Schwachstelle auszunutzen oder Malware direkt auf einen Endpunkt zu übertragen. ERZ verwendet Traps, um unbekannte Malware und Zero-Day-Exploits daran zu hindern, Endpoints zu schädigen. Zudem vermeidet dies den hohen Aufwand, den die früheren Endpoint-Security-Produkte erforderten. Traps ist ein Teil der Enterprise Security-Plattform von Palo Alto Networks, die auch eine Next-Generation-Firewall und Threat Intelligence Cloud enthält.

Als ERZ Traps einführte, abonnierte es auch Palo Alto Networks WildFire. WildFire bietet eine native Klassifizierung des Datenverkehrs in fast 400 Anwendungen. Es verwendet diese Verhaltensanalyse, um ERZ gegen fortgeschrittene Malware und Bedrohungen zu schützen, indem es unbekannte Malware, Zero-Day-Exploits und Advanced Persistent Threats (APTs) proaktiv identifiziert und blockiert. Die native Integration zwischen Traps und WildFire überprüft automatisch unbekannte ausführbare Dateien, die versuchen, auf Endpoints zu starten. Wenn die Datei schädlich ist, verhindert Traps ihre Ausführung. Selbst unbekannte Malware wird aufgehalten, da Traps unbekannte ausführbare Dateien zur Analyse an WildFire sendet.

www.paloaltonetworks.com

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