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17.10.18 - 17.10.18
In Esslingen

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Süßes oder Saures“ – so lautet es wieder an den Türen. Doch nicht nur von Kindern drohen an Halloween und darüber hinaus freche Streiche. Auch im IT-Bereich gibt es ein hohes Bedrohungspotential durch Hacker und Cyberkriminelle. 

F5 Networks hat die aktuellen Gefahren für Unternehmen und mögliche Gegenmaßnahmen zusammengefasst:

Vergiftete Wolke

Im Cloud-Zeitalter reicht die Absicherung des Netzwerk-Perimeters nicht mehr aus. Eine wirksame Cloud-Architektur sorgt nicht nur für die notwendige Flexibilität, sondern auch über Web Application Firewalls (WAF) für stärkere Transparenz in Bezug auf den Netzwerk-Traffic. Dabei müssen Risiken über dynamische, zentrale, anpassungsfähige Zugangssteuerung sowie umfassende Multi-Cloud-Ansätze für alle Anwendungen unabhängig von ihrem Standort minimiert werden. Zudem schützen nur moderne DDoS-Lösungen vor gezielten Angriffen.

Gespenst EU-DSGVO

Ein mögliches Schreckgespenst bildet auch die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (EU-DSGVO). So zeigte eine Umfrage von F5 erhebliche Verwirrung und Ängste unter den Befragten im EMEA-Raum. Zum Beispiel gaben 88 Prozent der Konsumenten an, dass Unternehmen dringend die Authentisierung für mehr Sicherheit verbessern müssten. Doch mit einer gründlichen Vorbereitung sowie sicheren Prozessen und Kontrollen brauchen Unternehmen keine Angst mehr zu haben und können sogar ihre Effizienz erhöhen sowie neue Märkte erschließen.

Die zwei Gesichter des IoT

Das Internet der Dinge (IoT) bringt zahlreiche Vorteile, aber auch viele Gefahren mit sich. So weist F5 Labs im aktuellen Threat Intelligence Report darauf hin, dass Europa zu einem Hotspot für Thingbots wird. Sie bilden die Basis für Botnetze, die sich aus IoT-Geräten zusammensetzen. Laut F5 gab es im ersten Halbjahr 2017 weltweit 30,6 Millionen Brute-Force-Angriffe, die IoT-Geräte ausnutzten – eine Steigerung um 280 Prozent gegenüber dem vorherigen Halbjahr. Unternehmen schützen sich durch eine wirkungsvolle DDoS-Strategie sowie Lösungen, die kritische Dienste redundant auslegen, Anwendungen schützen und den Diebstahl von Anmeldedaten verhindern.

Keine Hilfe in Sicht

Ein lauter Schrei nach Hilfe verhallt derzeit meist ungehört. Denn es mangelt an Experten, die adäquat mit der heutigen Bedrohungslandschaft umgehen und die Monster abwehren können. Dem State of Application Delivery (SoAD) Report von F5 zufolge sehen 34 Prozent der befragten Kunden fehlende Qualifikationen als große Herausforderung an. Der Mangel an Cybersicherheitsexperten erfordert sofortige Aufmerksamkeit. Nur eine Kombination aus Investitionen, eigenen Ressourcen, politischem Willen und kulturellen Veränderungen kann die benötigten Helfer schaffen.

 f5.com

 

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