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Die baramundi software AG wird im Mai das neue 2018er Release seiner baramundi Management Suite (bMS) für umfassendes Unified Endpoint Management (UEM) veröffentlichen. Neben neuen Filtermöglichkeiten per Universelle Dynamische Gruppen und ihrer Anwendbarkeit über alle Endpoint-Typen hinweg, ist das neue Release auch mit den Anforderungen der EU-DSGVO compliant. 

Dass sich die Unternehmenslandschaft in einem stetigen Wandel der Digitalisierung befindet, ist bereits in den Führungsetagen angekommen. Allen voran kürzere Innovationszyklen gehören für die Verantwortlichen nun zum Tagesgeschäft und fordern von den Betrieben in der heutigen VUCA-Welt (volatility, uncertainty, complexity, ambiguity) mehr Stabilität, Sicherheit, Zuverlässigkeit und eine hohe Veränderungsgeschwindigkeit.

Bei vielen IT-Organisationen steht der „Service“ als zentrales Objekt zur Definition und Strukturierung ihres Angebots noch nicht im Mittelpunkt. Der Aufbau eines Servicekatalogs ist dann ein erster Schritt in diese Richtung. Der Übergang von einer infrastrukturgetriebenen zu einer servicezentrierten IT-Organisation ist aber ein längerer Prozess, der sorgfältig geplant werden sollte.

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Der B2B-Commerce ist einer der vielversprechendsten Wachstumsmärkte. Das zeigt auch die Studie „Die deutsche Internetwirtschaft“ des eco-Verbands und Arthur D. Little. Bis 2019 soll der Umsatz auf mehr als 46 Milliarden Euro anwachsen. Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 15 Prozent. 

Prevolution, ein Unternehmen für integriertes Service- und Information-Management (iSIM), stellt einen neuen Connector zur Integration von Cherwell und M-Files bereit. Damit können die in Cherwell verwalteten Asset- und Servicemanagement-Prozesse mit den Fähigkeiten zum intelligenten Informationsmanagement von M-Files kombiniert werden.

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Alle reden von Artificial Intelligence, um AI gibt es einen regelrechten Hype: Die Erwartungen sind enorm, die Ziele oft vage, konkrete Lösungen noch selten. Welche Auswirkungen hat AI auf das IT Service Management (ITSM) in Unternehmen  und wo liegen die Grenzen?

Früher war die Bereitstellung von IT-Ressourcen ein manueller, zeitraubender und langwieriger Prozess. Ein Entwickler oder Fachanwender, der bestimmte Ressourcen benötigte, musste mitunter Tage oder gar Wochen darauf warten. Währenddessen wanderte sein Antrag zwischen den für die Freigabe der Ressource zuständigen Stellen hin und her.

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