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Peter Dümig, DellDie Geschäftswelt wandelt sich immer schneller. Für die IT-Verantwortlichen – egal ob in einem multinationalen Konzern oder einem Kleinbetrieb – bedeutet das: Sie müssen der Belegschaft Anwendungen und IT-Services zunehmend „on demand“ zur Verfügung stellen. 

Klassische IT-Infrastrukturen sind diesem Anspruch aber nicht gewachsen. Mit ihren voneinander losgelösten funktionalen Silos können sie nur schwerfällig an neue Anforderungen angepasst werden.


Wie konvergente Infrastrukturen IT-Silos endgültig den Garaus machen


Dank ihrer Fähigkeit, die klassischen Silos aufzubrechen, löst die Virtualisierung dieses Problem bis zu einem gewissen Grad. Die Unternehmen folgen beim Aufbau einer virtuellen Infrastruktur aber häufig einem traditionellen Ansatz: Sie wählen nach dem Best-of-Breed-Prinzip individuelle Plattformen aus und verwalten sie mit den zugehörigen System-Management-Tools. Kommen auf die Infrastruktur neue Aufgaben zu, müssen diese mit mehreren Werkzeugen, die für einzelne Plattformen und physische Umgebungen angelegt sind, umgesetzt werden. Die Bereitstellung zusätzlicher Ressourcen bleibt dadurch zeitaufwändig und komplex.

Vor diesem Hintergrund gewinnt ein neues Konzept immer mehr an Akzeptanz: Konvergente Infrastrukturen. Sie bieten ein integriertes Gesamtsystem aus Server, Storage und Netzwerk, das sich über eine einzige Management-Oberfläche ganzheitlich verwalten lässt. Auf dieser Basis können sie einen Pool aus virtuellen Ressourcen für den Betrieb von Anwendungen, virtuellen Desktops und Private Clouds bereitstellen.

Ressourcen für geänderte Geschäftsanforderungen schnell bereit


Die Komplexität bei der Verwaltung der Infrastruktur wird damit deutlich reduziert. Es ist wesentlich einfacher, die Rechen-, Storage- und Netzwerk-Komponenten zu orchestrieren, die für eine neue Anwendung oder einen neuen IT-Service benötigt werden. Und: Konvergente Infrastrukturen lassen sich sehr schnell für gewünschte Workloads konfigurieren. Darüber hinaus wird der Betrieb der Infrastruktur weiter automatisiert. Im Vergleich zu den derzeit noch üblichen manuellen Prozessen können so Fehler vermieden und Verzögerungen verhindert werden. Ergebnis: Die IT ist in der Lage, die Ressourcen für geänderte Geschäftsanforderungen schnell und zuverlässig zur Verfügung zu stellen.

Die Technologien für konvergente Infrastrukturen erreichen derzeit einen Reifegrad, der ihren Einsatz bereits für viele Unternehmen attraktiv macht. Die Anbieter arbeiten aber bereits an vielen weiteren Lösungen, die dem neuartigen Ansatz endgültig zum Durchbruch verhelfen werden.

Peter Dümig, Field Product Manager Enterprise Solutions bei Dell

www.dell.com

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