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New Release 486121225 500

Das neue Release 10.6 der DeskCenter Management Suite standardisiert und beschleunigt IT-Service-Prozesse. Dies gelingt durch eine tiefe Integration des IT-Helpdesk mit den übrigen IT-Management-Disziplinen – wie dem Lizenz- und Asset Management sowie dem Deployment und Release Management. 

Indem Service-Mitarbeiter alle aktuellen Informationen zu Assets und Usern direkt aus einem Ticket einsehen und Arbeitsschritte unmittelbar anstoßen können, wird die Arbeit im IT-Support schneller und einfacher. Weitere Neuerungen des Releases sorgen für mehr IT-Security und einen wirtschaftlichen Einsatz von Microsoft Office 365.

 Zu den wichtigsten Neuerungen für mehr Usability und Effizienz gehören unter anderem:

Softwareverteilung und Fernwartung direkt aus dem Ticket

In DeskCenter hat der IT-Support von jeher den direkten Zugriff auf alle relevanten Asset- und Anwenderinformationen. Zusätzlich lassen sich jetzt auch nötige Aktionen unmittelbar aus dem Ticket heraus starten. So kann der Support-Mitarbeiter direkt aus dem Ticket heraus die Installation von Software und Patches anstoßen – ohne, dass er hierfür das Modul wechseln muss. Dies ist möglich, weil die DeskCenter Plattform das gesamte technische Inventar, sämtliche organisatorischen und User-bezogenen Informationen sowie alle relevanten Patches und Softwarepakete in derselben Datenbank vorhält.

Für die Automatisierung von kundenspezifischen Anpassungen können auf den Ticketuser, das System oder die Komponente Skripttechnologien auf Basis der Quickskripte angewendet werden. DeskCenter unterstützt gängige Skriptsprachen wie PowerShell, VBScript oder Batch-Skripte. Kenntnisse einer proprietären Skriptsprache sind nicht erforderlich.

Neue Masken und Templates 

Helpdesk-Mitarbeiter können Tickets jetzt noch schneller beantworten. Mit nur einem Klick übernimmt der Bearbeiter einen Vorfall und beginnt in derselben Maske sofort mit dessen Bearbeitung. Standardisierte Textbausteine und E-Mail-Vorlagen sorgen für eine beschleunigte Rückmeldung an den Anwender und einfaches Protokollieren der durchgeführten Schritte. Im selben Arbeitsschritt dokumentiert der Support abschließend einfach und schnell den Bearbeitungstand. Über benutzerdefinierte Felder erhöhen Unternehmen jetzt die Qualität ihrer Daten für das IT Service Management (ITSM). Denn sie können neben den bisherigen Pflichtfeldern für die Enduser, die ein Ticket aufgeben, nun auch Pflichtfelder für die IT-Mitarbeiter definieren.

Serientickets für Routineaufgaben

Wiederkehrende Service Requests und Tasks wie die Kontrolle von Backups oder Aufgaben zum Patchday können über die Funktion „Serienticket“ auf Basis der Projekte automatisiert werden. Dieses erzeugt zu festgelegten Zeitpunkten automatisch ein Ticket, welches über das integrierte Eskalationsmanagement auch über Fälligkeiten informiert.

Leserechte und direktes Arbeiten mit der Wissensdatenbank

Während der Bearbeitung eines Tickets können Helpdesk-Mitarbeiter die Wissensdatenbank direkt aufrufen. Per Volltextsuche recherchieren sie dort nach passenden Lösungen und übernehmen diese unmittelbar in das Ticket. Mit Version 10.6 lassen sich Leseberechtigungen auf die einzelnen Kategorien der Knowledge Datenbank für unterschiedliche Bearbeitergruppen vergeben. Dadurch werden sicherheitsrelevante Informationen vor unberechtigtem Zugriff zuverlässig geschützt. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn die Wissensdatenbank in mehreren Projekten eingesetzt wird.

Master-Sub-Tickets zum Abbilden komplexer Abhängigkeiten

Komplexere Aufgaben wie das Onboarding neuer Mitarbeiter vereinfacht das Release 10.6 mit „Master-Sub-Tickets“. Dabei assoziiert die IT einem übergeordneten Master-Ticket beliebig viele Aufgaben in Form von untergeordneten Subtickets – auch über mehrere Hierarchiestufen. So können den einzelnen Abteilungen ihre jeweiligen Tätigkeiten zugewiesen und diese gleichzeitig oder in definierten Reihenfolgen bearbeitet werden.

Mehr Sicherheit und Wirtschaftlichkeit

Das neue Release von DeskCenter stellt ergänzend zu den bereits bestehenden Patchlevel- und Compliance-Dashboards weitere Auswertungsmöglichkeiten bereit:

  • Kosten für Microsoft Office 365 optimieren: Bereits seit Release 10.5 bildet DeskCenter Daten aus dem Office 365 Portal im zentralen Asset-und Lizenzmanagement ab. 10.6 erfasst auch die Dienstpläne, Aktivierungen und Daten zur Nutzung der einzelnen Komponenten. Somit hat die IT stets im Blick, ob Anwender wirklich alle Funktionen benötigen oder eventuell auf einen günstigeren Office 365 Plan umgestellt werden können. Eine teure Überlizensierung kann so vermieden werden.
  • Patchlevel-Analyse: Zusätzlich zum laufenden Monitoring des Patchlevels für das gesamte Unternehmen kann jetzt auch der Patch-Status einzelner Geräte ad-hoc ermittelt werden. Für ein Plus an Security lassen sich damit veraltete und nicht erlaubte Anwendungen sofort erkennen und über die angebundene Softwareverteilung mit Patches aber auch Deinstallationsroutinen kurzfristig beheben.
  • AD-Sicherheitsgruppen für Deployment nutzen: Die IT kann zur Softwareverteilung direkt auf die im Active Directory definierten Sicherheitsgruppen zugreifen und basierend darauf über den grafischen Workflow eine Installation steuern. Zudem wird durch die Kombination von Sicherheitsgruppen und Softwareregeln eine vollständige Automatisierung der Softwareverteilung erreicht. Damit werden Softwareinstallationen noch flexibler für einzelne System- oder Usergruppen angestoßen.
  • Verschlüsselungscheck: Neu in 10.6 ist außerdem eine Prüfung der Bitlocker-Verschlüsselung von Festplatten. Die unterschiedlichen Inventarisierungsmethoden ermitteln automatisch, ob und mit welcher Encryption-Methode die Festplatte eines Geräts verschlüsselt ist. So wird dem Verlust wertvoller, vertraulicher Daten wirkungsvoll vorgebeugt.

 

 

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