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Bjoern_SellschoppBjörn Sellschopp erläutert, wie Can Do seine Kunden bei der Implementierung von Projektmanagement und eines Planungs-Tools unterstützen kann und wie Hürden zwischen Projekt und Linie überwunden werden können.

Eine der Schwierigkeiten, die bei der Einführung von projektorientiertem Arbeiten in Unternehmen gelöst werden muss, ist die Verschiedenartigkeit von Projekt und Linie. Während die Sichtweise bei einer Linienorganisation üblicherweise funktionsorientiert und auf den jeweiligen Fachbereich konzentriert sei, „bedeutet projektorientiertes Arbeiten, immer das Gesamtziel im Auge zu behalten ohne Funktionsgrenzen“, erläutert Björn Sellschopp, Geschäftsführer der Can Do GmbH. Problematisch wird es zudem, wenn immer mehr Fachkräfte aus ihren Linientätigkeiten komplett herausgenommen werden, um in Projekten zu arbeiten. Dies habe für die Abteilungen zur Folge, „dass die Team-Qualität mit der Anzahl der Projekte exponentiell sinkt“, führt er weiter aus und fordert gleichzeitig intelligentere Ansätze in der Organisation von Projektarbeit. „Revolutionär wäre aus heutiger Sicht sicherlich die Projektfirma, eine reine Projektorganisation. Dies wäre revolutionär, nicht weil es nicht möglich ist, sondern weil die meisten Unternehmen heute noch nicht damit umgehen können“, so Björn Sellschopp weiter.

Erfolgsfaktoren bei der Implementierung
 

Projektarbeit prägt immer mehr den Arbeitsalltag und ist in vielen Unternehmen der Auslöser für organisatorische und strukturelle Veränderungen. Dabei stellen sich die Firmen die Frage, in welchem Umfang sie ihre Tätigkeiten planen und ihre Prozesse abbilden sollen, wie die passende Organisation aussieht und welche Werkzeuge ihnen dabei helfen können. „In allen Punkten können und wollen wir gerne unsere Kunden unterstützen“, sagt Björn Sellschopp. „Zum einen möchten wir, dass unsere Projektmanagement-Software den größtmöglichen Nutzen bringt und zum anderen der egoistisch wirkende Punkt ‚Sicherung unserer eigenen hohen Qualitätsansprüche’ beim Einsatz unserer Software beim Kunden“, betont er.

Bei der Implementierung selbst erachtet es der Projektmanagement-Experte als essentiell, dass die Abbildung der Prozesse der Unternehmenswirklichkeit entspricht und dass die Mitarbeiter, die operativ mit der Projektmanagement-Software arbeiten sollen, frühzeitig in den Einführungsprozess integriert werden. „Die frühe Einbeziehung der Mitarbeiter und die gemeinsame Entwicklung von Prozessen und Softwareeinsatz sind meiner Meinung nach die wesentlichen Erfolgsfaktoren“, fasst Björn Sellschopp zusammen, der seit Jahresbeginn die Geschäftsleitung von Can Do verstärkt.

Das vollständige Interview mit Björn Sellschopp finden Sie auf der Can Do-Website www.candoprojects.de.

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