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Frau löst Problem

Läuft es im Unternehmen gut, reißt der Fluss an eingehenden Aufträgen kaum ab. Die positive Lage kann sich jedoch schnell in ein großes Problem verwandeln: Chaos in der Produktion, beispielsweise durch Personalmangel, nicht erbrachte Leistungen oder fehlende Ressourcen.

Alles läuft aus dem Ruder – Unternehmen scheinen zeitweise handlungsunfähig. „Mit der hyperSKILL-Methode lassen sich komplexe Prozesse sowohl vor Projektbeginn als auch im Projektverlauf strukturiert erfassen. Die Kombination aus Analyse und systemischem Denken macht die Wechselwirkungen zwischen allen Beteiligten sichtbar“, so Georg Hünnemeyer, Systems Engineer und Geschäftsführer der Hünnemeyer Consulting GmbH. „Oft fällt es Unternehmern schwer, in der Gegenwart die richtigen Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Die Methode unterstützt sie dabei, alle Zusammenhänge, Potenziale und Trends zu erkennen.“

Kein Erfolg ohne Analyse

In chaotischen Phasen einen kühlen Kopf zu bewahren, gestaltet sich schwierig – niemand fühlt sich gerne handlungsunfähig. „Die hyperSKILL-Methode beinhaltet eine genaue Analyse der Situation, auf diese Weise lassen sich notwendige Verbesserungen im Entwicklungsprozess identifizieren“, erklärt Hünnemeyer. Sind Veränderungen im Ablauf erfolgversprechend? Unterstützt die Organisation den Fertigungsprozess? Kennen die Verantwortlichen die Kundenanforderungen und wird die Entwicklung konsequent gesteuert? Mithilfe dieser Fragen erzeugen Anwender der Methode eine neue Sichtweise auf laufende Prozesse und erkennen, wo sie noch eingreifen und welche Abläufe sie noch beeinflussen können. Sämtliche Faktoren sowie alle Projektbeteiligten gilt es zu erfassen und ihre Zusammenhänge beziehungsweise Abhängigkeiten zu analysieren. Anschließend lassen sich die einzelnen Aspekte in eine Beziehung zueinander setzen und die passende Lösung wird gefunden. „Als besonders wichtig hat sich eine Stakeholder-Analyse zu Beginn des Projektes herausgestellt“, weiß der Systems Engineer. „Wer von Anfang an die genauen Inhalte und Abläufe des Projektes plant, profitiert am Ende hinsichtlich Zeit, Kosten und Produktivität.“

Externer Berater macht’s vor

Mithilfe der hyperSKILL-Methode behalten Projektverantwortliche den Überblick. Außerdem erkennen sie, wo ein Eingriff zur Problemlösung notwendig ist, und auch die Interessen und Ziele der Stakeholder rücken in den Vordergrund. Alle Ressourcen lassen sich zielführend einsetzen und fördern den Werdegang des Entwicklungsprojekts – bei überschaubarem Zeit- und Kostenaufwand. „Ein externer Berater zur Unterstützung beim Umsetzen der Methode hilft, die wichtigsten Aktivitäten zu identifizieren und deren Machbarkeit zu analysieren“, meint Hünnemeyer. „Durch engagierte Mitarbeit ist die Projektleitung in der Lage, notwendige Verbesserungen umzusetzen. Dabei lebt der Berater die Veränderungen aktiv vor und steigert so die Akzeptanz im Team, da Erfolge unmittelbar sichtbar werden.“ Die Vorteile: Das Entwicklungsteam befreit sich von unnützem Ballast, Projekte enden schneller, die Fehlerrate reduziert sich drastisch, dadurch wird Mehrarbeit vermieden und die Liefertermintreue steigt.

Herausforderung angenommen

Für jedes Unternehmen lässt sich ein optimaler, an die Zulassungsvorschriften angepasster Entwicklungsprozess schaffen. So können vermeidbare Aufwände schon zum Projektstart identifiziert werden. „Eine Beratung ohne aktive Mitarbeit und das Vorleben der Maßnahmen verspricht keinen Erfolg. Deswegen sollten die Externen die Projektleitung unterstützen und darin schulen, wie sie Verbesserungen direkt umsetzen können“, so Hünnemeyer. „Mit der hyperSKILL-Methode meistern Unternehmen die Herausforderungen in Zeiten guter Konjunktur, außerdem macht die Strategie sie robuster für schwierige Phasen.“ Ein effektives Team braucht weniger Zeit, um Aufgaben zu bewältigen. Dieses nachhaltige Arbeiten benötigt weniger zusätzliche Ressourcen und die Kundenzufriedenheit sowie -bindung wird langfristig verbessert. Besonders für Produkte, die auf Plattformen beziehungsweise „Bausätzen“ beruhen, ist ein genaues Verständnis der Kundenanforderungen elementar. Dabei gilt es diverse Aspekte zu berücksichtigen und notwendige Anpassungen zielgerichtet zu implementieren, ohne die Basisplattform zu verlieren. Bei der Verwendung von Plattformen erweisen sich kleine Änderungen als große Änderung für das gesamte System. „Der Ansatz des Systems Engineering bietet Methoden wie hyperSKILL, um dieses Risiko zu minimieren und das Projekt in ein planbares Vorhaben zu verwandeln“, bekräftigt Hünnemeyer.

www.huennemeyer.eu
 

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