Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

LIVE2019
28.05.19 - 28.05.19
In Nürnberg

Online B2B Conference
04.06.19 - 05.06.19
In Holiday Inn Westpark, München

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

WeAreDevelopers
06.06.19 - 07.06.19
In Berlin, Messe CityCube

Anzeige

Anzeige

Mobile MenschenLaut ARD/ZDF-Onlinestudie 2016 sind über 56 Prozent der deutschen Internetnutzer mobil unterwegs. Mobile Commerce ist für Anbieter längst nicht mehr nur Kür, sondern Pflichtprogramm für eine erfolgreiche Verkaufsstrategie. 

Die Möglichkeiten zur Implementierung von Online-Shops sind jedoch vielfältig und für Entscheider oft undurchsichtig: HTML5-Applikation, Web-App, responsive oder mobile Webseite oder doch native App? Eine Hilfestellung liefert Steffen Lüdtke von Neofonie Mobile und erklärt, warum gerade die Kombination aus nativer App und responsiver Webseite die perfekte Kombination für Anbieter darstellen kann.

Responsives Design: Das Must-Have auf allen Endgeräten

Moderne Konsumenten nutzen auf ihrer Customer Journey längst nicht mehr nur eines von vielen Endgeräten. Egal, ob Smartphone, Tablet, Smartwatch oder Desktop-PC - das responsive Webseiten-Design passt sich automatisch auf die Displaygröße der jeweiligen Endgeräte an und bietet eine optimale User Experience. Dabei werden nicht nur Bilder für das jeweilige Gerät skaliert, auch andere Elemente werden automatisiert größer beziehungsweise kleiner dargestellt. So lassen sich Erlebnisse und Geschichten besser transportieren, das Einkaufserlebnis wird so für den Endverbraucher optimiert. Bei der Entwicklung sollte der Mobile First-Ansatz berücksichtigt werden, d.h. dass zunächst die Ansicht für mobile Endgeräte aufgesetzt, erst dann folgt die Anpassung an Desktop-PCs.

Native Apps: Die ideale Ergänzung immer dabei

Die perfekte Ergänzung zu responsiven Webseiten bieten native Apps. Einmal aus dem App-Store heruntergeladen, begleiten sie die Zielgruppe quasi in der Hosentasche durch den gesamten Tag. In puncto Kosten sowie Test- und Entwicklungszeit verursachen native Apps zunächst einen größeren Aufwand, die vielseitigen Möglichkeiten der Anwendungen machen sie jedoch lohnenswert. So lassen sich beispielsweise alle Hardwarekomponenten des Geräts, wie die Kamera oder das GPS, integrieren. Durch Geo-Tracking wird Location-Based-Shopping ermöglicht, was wiederum große Chancen für Anbieter bereithält. Die Einbindung von Social Media-Sharing-Buttons macht die Inhalte zusätzlich teilbar. Natürlich werden Kunden die App nicht zwangsläufig täglich öffnen, durch Push-Benachrichtigungen können sie jedoch jederzeit über individuell auf sie zugeschnittene Angebote informiert werden. Der Nutzer hat so einen erhöhten Anreiz den Shop wieder zu besuchen. Allgemein eröffnen sich durch native Apps vielfältige Möglichkeiten den Kunden besser kennenzulernen und eine nachhaltige Kundenbeziehung aufzubauen. Kundenspezifische Informationen lassen sich zudem mit Daten-Analysen zu Mehrwertangeboten aggregieren.

Native Apps

Beispiel: Toggolino.de, Quelle: Neofonie Mobile

Fazit: Kunden kanalübergreifend abholen

Die responsive Webseite ist ein Must-Have und bietet bereits die wichtigsten Grundlagen für alle Endgeräte. Doch erst die Kombination mit einer native App schafft die optimale kanalübergreifende Ansprache der unterschiedlicher Zielgruppen und Märkte - individuell zugeschnitten auf ihre Bedürfnisse. Während die responsive Webseite vor allem aus SEO-Sicht vorteilhaft ist, birgt die native App große Potenziale hinsichtlich der umfassenden Datenerfassung sowie der damit einhergehenden persönlichen und zielgerichteten Kundenansprache.

Steffen Lüdtke

Autor: Steffen Lüdtke, Business Development Manager, Neofonie Mobile Unternehmen
 

GRID LIST
Smartphone eSIM

Fünf klare Anzeichen für den Durchbruch von eSIM

Die eSIM-Technologie verspricht den Nutzern von Smartphones und anderen vernetzten…
Messenger

In 7 Schritten erfolgreich einen Business Messenger einführen

Mehr Sicherheit als bei E-Mails, höhere Produktivität bei der Kommunikation von Teams und…
digitale Kommunikation

Fünf Gründe die für Unified Communications sprechen

In der heutigen Arbeitswelt, die von Dienstleistungen und wissensbasierten Tätigkeiten…
Tb W190 H80 Crop Int B9a040d4dae37e3e04fac047aee58d94

So altert das MacBook in Würde

MacBooks sind sexy. Sie fühlen sich großartig an und sind wunderbar intuitiv zu bedienen.…
Smartphone

Mobility-Projekte: Damit es mobil so richtig funkt

Mobile Lösungen sind eine Frage der eingesetzten Geräte: Das stimmt, jedenfalls zum Teil.…
MWC Barcelona

Das Internet der autonomen Dinge nimmt Fahrt auf

Michael Frey, Regional Director CEE/CIS/RUSSIA Ruckus Networks, kommentiert die aktuellen…