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GerüchtNach der iPhone-Vorstellung ist vor dem neuen iPhone: Bereits einige Monate vor der Vorstellung des Nachfolgermodells aus dem Hause Apple kocht die Gerüchteküche. Mal sind es haltlose Behauptungen, mal haben die Spekulationen Hand und Fuß – oder es scheint zumindest so.

Ob offline in Fachzeitschriften oder online in Blogs und Magazinen: Jeder möchte etwas gehört haben und weiß natürlich exklusiv, wie das neue Apple-Smartphone, in diesem Fall das iPhone 7, aussehen wird. Die Smartphone-Experten von 7mobile.de bringen Licht ins Gerüchte-Dickicht und trennen die Spreu vom Weizen – Gerücht für Gerücht. Was ist dran an den Spekulationen rund um Erscheinungsdatum, Funktionen, Design und Preisen? Es folgt eine exklusive Einschätzung.

Die Ausgangssituation

Fakt ist, dass Apple – um mit der Konkurrenz wie z.B. dem Xiaomi Mi Note Pro oder dem Samsung Galaxy Note 5 mithalten zu können – sein Top-Smartphone neu interpretieren muss. Ein schmaler Grat, wenn man bedenkt, dass die iPhone-Anhänger zwar pfiffige Neuheiten erwarten, trotzdem die jahrelang geschätzte Vertrautheit am iPhone nicht missen wollen: Nie dagewesen soll es sein, aber bitte so wie wir es kennen. Die Experten von 7mobile.de, dem größten unabhängigen Online-Portal für Handys und Verträgen aus Hamburg, haben sich den historischen Stationen der Gerüchteküche, unter der Prämisse „Gerüchte nicht mit Tatsachen verwechseln“, angenommen und schildern diese im Folgenden.

Dünn, dünner – iPhone 7?

Gemäß des US-Magazins Slashgear soll das iPhone 7 noch dünner werden als seine Vorgänger. Dabei ist die Rede von 6 bis 6,5 Millimetern (mm) Dicke. Zum Vergleich: Das iPhone 6s ist 7,1 mm, das iPhone 6s Plus 7,3 mm dick. 7mobile.de hinterfragt dieses Gerücht kritisch: Wird das iPhone 7 tatsächlich dünner? Wie sieht es dann mit der ohnehin mageren Akkulaufzeit von Apple-Smartphones beim „kleinen“ iPhone 7 aus? Dünneres Smartphone bedeutet schließlich auch oft „dünnerer Akku“. Fragen auf diese Antworten bleiben ebenso offen, wie eine konkrete Quellnennung von Slashgear.

Aus 1 mach 2: Neues Dual-Kamerasystem?

Bilder vom Twitter-Account des bekannten „Technik-Whistleblowers“ Steve Hemmerstoffer (@OnLeaks) sollen es bereits handfest machen: Das neue iPhone wird mit einem Dual-Kamerasystem ausgestattet sein. An den Fotobeweis schließen sich mehrere Berichte an, laut derer Apple ein Patent zugesprochen bekommen hat, welches zwei Kameras, eine normale mit Weitwinkel-Perspektive und eine zweite mit Fernaufnahme-Optik, für die Käufer bereithält. Darüber hinaus soll das Patent auch für eine 6mm lange Zoom-Kamera gelten. Und auch ein weiteres Schutzrecht liefert neue Erkenntnisse: Gemäß des Portals 9to5Mac soll eine Verkleinerung der Kamera anstehen, die es trotz des zu erwartenden dünneren Gehäuses möglich macht, dass die Kamera bündig mit dem Unibody (Metallgehäuse aus einem Stück) abschließt. Diese Meldung dürfte Apple-Jünger freuen, schließlich beklagten viele beim Vorgängermodell, dass die Kamera aus dem Gehäuse ragt. Nicht zuletzt unterstreicht das französische Portal nowhereelse.fr mittels Bildbeweis, dass eine größere Aussparung für die Kamera vorgesehen ist, die ebenfalls ein größeres Objektiv vermuten lässt. 7mobile.de findet: Bessere Foto-Lichtstärke und vielfältigere Aufnahmemöglichkeiten als beim Vorgänger sind durchweg zu begrüßen. Wiederum andere Gehäusebilder zeigen eine herausragende Kamera. Beides ist nicht unwahrscheinlich – deutlich begrüßenswerter ist natürlich eine Kameralinse auf der Rückseite, die nicht aus dem Unibody ragt.

Bessere Speicherausstattung?

Ebenfalls sind dem geteilten Bild von Steve Hemmerstoffer auf Twitter Details zu Speicherausstattung zu entnehmen. Dem Anschein nach wird Apple weiter an dem 16 GB-Modell und der mittleren 64 GBAusführung festhalten. Ein Upgrade wird es lediglich bei der höchsten Speicherausführung des Plus-Modells vom iPhone 7 geben – glaubt man aktuellen Gerüchten: Hier könnte von 128 GB auf 256 GB aufgestockt werden. 7mobile.de vermutet: Mit einer Aufstockung des Speicherplatzes ist mit großer Wahrscheinlichkeit zu rechnen.

Kopfhöreranschluss adé

Apple hat sich mit den letzten MacBooks dafür entschieden, den Thunderbolt-Anschluss zugunsten eines USB Typ-C-Anschlusses wegzulassen. Nicht zuletzt, weil so eine deutlich dünnere Bauweise möglich ist. Nun soll laut neuesten Gerüchten über das iPhone 7 ein Anschluss daran glauben, der die Nutzer schon seit den 80er Jahren begleitet: Die Rede ist vom 3,5 mm-Klinkenanschluss, der für die meisten Kopfhörer genutzt wird, die nicht drahtlos mit dem iPhone verbunden werden. 7mobile.de erklärt: Wird das neue iPhone 7 tatsächlich so dünn wie in den letzten Gerüchten beschrieben, ist kein Platz mehr für den Kopfhörer-Anschluss im klassischen 3,5 mm-Format. Dieser könnte einem USB Typ-C-Anschluss wie beim MacBook weichen; ein Anschluss von Kopfhörern mit einem Klinkenanschluss könnte dann nur noch über einen Adapter erfolgen – zeitgleiches Laden und Musikhören wäre damit nicht mehr möglich. Als Alternative könnte man zwar praktische Bluetooth-Kopfhörer wählen. Diese bieten allerdings nicht die Klangqualität wie hochwertige Kopfhörer, die per Kabel mit dem iPhone verbunden werden.

Drei neue iPhone-Modelle?

Seit dem iPhone 6 stellt das Unternehmen Apple aus Cupertino zwei iPhone-Modelle vor. Neueste Gerüchte sprechen gar von drei Versionen des iPhone 7: Neben einem iPhone 7 im klassischen 4,7- Zoll- und dem iPhone 7 Plus im ebenso bereits bekannten 5,5-Zoll-Phablet-Format, wird auch ein kleines 4-Zoll-iPhone erwartet, das ebenso in einem Metall-Unibody stecken soll. Zudem spekulieren Analysten, dass das neue handschmeichelnde iPhone keine 3D-Touch-Erkennung beherbergen wird und „nur“ mit einem etwas leistungsschwächeren Apple A9-Prozessor ausgestattet ist.

7mobile.de hält fest: Drei Modelle auf einen Schlag wären ungewohnt, aber würden mehr iPhone-Fans mit unterschiedlichsten Bedürfnissen und Ansprüchen ansprechen. Aber ein 4-Zoll-Gerät direkt nach dem ebenso großem iPhone SE, das erst dieses Jahr vorgestellt wurde? Unwahrscheinlich. Vielleicht kommt ein leistungsstärkeres Pro-Gerät mit Zusatz-Features, dies wird auch heftig spekuliert. Drei Modelle - fünf Prototypen?! Bei drei möglichen iPhone-Modellen verwundert es nicht, dass Apple laut der Gaming-Plattform GforGames, intern fünf verschiedene Prototypen des iPhone 7 testet, welche alle verschiedene Schwerpunkte bedienen. Demzufolge soll mit einer Mischung aus den nachstehenden Features getestet werden:

  1. mit USB Typ-C-Anschluss
  2. mit Drahtloslade-Funktion
  3. mit AMOLED-Bildschirm
  4. mit 3D-Force-Touch (Multi-Force-Touch, Druck von verschiedenen Fingern gleichzeitig kann berücksichtigt werden)
  5. mit Dual-Kamera für nachträgliche Tiefenschärfe

7mobile.de meint: Viele Hersteller testen zahlreiche Prototypen vor der Veröffentlichung und der Massenanfertigen. Da ist es nicht unwahrscheinlich, dass bei Apple ein ähnlicher Weg gegangen wird. Laden per Induktion?

Während einige Smartphones auf dem Markt bereits induktiv geladen werden können, kamen iPhone- Nutzer bis dato noch nicht in den Genuss, dieses Feature zu nutzen. Für die nächste iPhone-Generation könnte sich das mit einem im April 2014 eingereichten Patentantrag von Apple ändern: Unter dem Titel „Inductive power transfer using acoustic or haptic devices“ weist die iPhone-Schmiede darauf hin, dass sich bereits sehr viele Spulen – unter anderem auch in den Lautsprechern und Mikrofonen – in einem iPhone befinden, die auch zum Laden verwendet werden könnten. 7mobile.de findet: Keineswegs unrealistisch! Konkurrenten wie Samsung, LG, Nokia oder Google Lexus haben es vorgemacht – es wird Zeit, gleichzuziehen und fortschrittliche Lademöglichkeiten zu integrieren.

iPhone 7 Charching

Design, Design, Design!

Design – ein Wort das bei Apple großgeschrieben wird und fester Bestandteil der Erfolgsgeschichte ist. Mit dem iPhone 4 führte man beispielsweise eine neue Designsprache ein, der man bis zum iPhone 5s treu blieb. Dann der Bruch beim iPhone 6: Vom kantigen Aluminiumblock zum weichen Handschmeichler – abgerundetes Frontglas und Kanten, die ineinander übergingen und sich der iPad-Optik angleichen. Wie so häufig schieden sich die Geister in der Meinung über den neuen Look und so boten zwei Dinge Anlass zu Kritik: Die herausstehende Kamera und der unansehnliche Antennenstreifen. 7mobile.de vermutet, dass Apple beim iPhone 7 wieder eine Schippe drauflegen wird und hat auch schon erste Indizien dafür: Auf Fotos von nowhereelse.fr ist ebenfalls ersichtlich, dass der horizontal verlaufende Antennenstreifen auf der Rückseite verschwindet, aber wieder auf der Ober- und Unterkante des Gehäuses auftaucht. Ferner wird spekuliert, dass der Home-Button beim Nachfolgermodell nicht mehr physisch verbaut wird, sondern über eine neuartige 3D-Touch- Technologie visuell implementiert wird. Der Fingerabdrucksensor könnte also direkt in das Frontglas integriert werden. Darüber hinaus gibt die japanische Webseite Macotakara an, dass statt der Space-Grau-Variante vielmehr auf ein iPhone 7 im dunklen Blau gesetzt wird.

Zudem hat sich der Designer Yasser Farahi bereits Gedanken über das Design des iPhone 7 gemacht und unzählige Entwürfe vorgestellt, welche die bereits skizzierten Neurungen aufgreifen: Ein papierdünnes iPhone, das sich endlich kabellos laden lässt. Darüber hinaus wünscht sich der Designer einen 5 GB großen Arbeitsspeicher – aus Sicht von 7mobile.de unrealistisch, da Apple bisher bei seinen Geräten maximal 2 GB Arbeitsspeicher verbaut hat. Nach Auffassung des Designers soll sich an der Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln beim iPhone 7 Plus nichts ändern. Darüber hinaus hat er bereits Entwürfe zum iOS 9 veröffentlicht, die sein Konzept stimmig abrunden.

Tech-Facts: Intel statt Qualcomm?! Auf dem Mobile World Congress (MWC) im letzten Jahr hat Intel drei neue Smartphone-Prozessoren vorgestellt: Atom x3, x5 und x7. Schenkt man den neusten Insidergerüchten Glauben, wird Apple mit dem iPhone 7 künftig auf das LTE-Modem XMM 7360 von Intel setzen und dem Chip-Hersteller somit einen wichtigen Schritt in den Smartphone-Markt ermöglichen – das dürfte der Konkurrenz wie Samsung oder Qualcomm, die auch teils Prozessoren für Apple bereitstellen, nicht gefallen. Zumal angeblich schon feststeht, dass Intel auch in zwei Jahren den A11-Chip für das iPhone 7s beziehungsweise iPhone 8 bereitstellen wird. Aber warum Intel? 7mobile.de verrät: Intel bietet ein 10mn-Herstellungsverfahren für mobile Prozessoren an. Zudem beherrscht das LTE Modem XMM 7360 die LTE-Cat 10 und schafft infolgedessen Datenübertragungsraten von bis zu 450 Mbit/s. Und ist eben kein Produkt eines direkten Konkurrenten.

Joystick im Home Button?

Das Portal Patently Apple berichtet über ein Patent, in dem der kalifornische Konzernriese plant, einen Joystick in den Home Button zu integrieren. Diese Erweiterung hat den Zweck, dass sich der Home Button per Klick in einen Joy Stick verwandeln kann – die Funktionen des Home Buttons bleiben aber unverändert. Nichtsdestotrotz die Frage: Wofür ein Joystick? 7mobile.de liefert die Antwort und gibt gleichzeitig zu bedenken: Mit einem Joystick könnte das Mobile Gaming revolutioniert werden, aber aus der Vergangenheit wissen wir, dass Apple nicht jedes angemeldete Patent auch sofort umsetzt.

Recycelte Apple-Watch Technik für das iPhone 7?

Eine interessante Entdeckung zu einem ausgefeilten Konzept für das iPhone 7 hat 7mobile.de auf dem YouTube-Channel von ConceptsiPhone gemacht: Dort betont Entwickler Antonio de Bosa, dass es für Apple schwer wird, die Perfektion des iPhone 7-Vorgängermodells zu übertreffen. Auf Basis dieser Feststellung stellt er einen einzigartigen Ansatz vor: Das neue iPhone solle mit der in der Apple Watch versehenen Digital Crown ausgestattet werden. Aber was kann die Digital Crown eigentlich? Alles, was mit der Bedienung der Watch zusammenhängt, geht von der sogenannten Krone aus: Sie ermöglicht die Navigation ohne das Display berühren zu müssen. Bei der Watch ist es also die Digital Crown, mit der der Nutzer Fotos zoomt, Daten eingibt und auf den Home-Bildschirm zurückkehrt – eine sinnvolle und einleuchtende Technik für die Apple Watch, aber eher fraglich für das 5,5 Zoll große Smartphone, so 7mobile.de. Die vorgeschlagene Digital Crown des iPhone 7 verfügt, genau wie bei der Apple-Watch, über die Funktion als Home Button und die für die iPhones nicht mehr wegzudenkende Touch-ID. Ferner umfasst das Konzept von de Bosa einen sogenannten Sense Button: Drei Punkte am unteren Displayrand, die dann den runden Home Button ersetzen. Die Sensoren sollen Gestik und Bewegungen registrieren und damit eine neue Ära der Personalisierungsmöglichkeiten für das Smartphone einleiten. 7mobile.de hofft: Es wäre wünschenswert, wenn der Sense Button auch als „normaler“ Home Button einsetzbar wäre, sodass der Nutzer nicht jedes Mal an den oberen rechten Rand fassen und die Krone drücken muss, um zum Home-Bildschirm zurückkehren zu können. Eine pfiffige Idee ist die Kombination von iPhone und Digital Crown allemal und angesichts hoher finanzieller und zeitlicher Entwicklungskosten sicher nicht ganz unrealistisch.

Der Vorschlag von de Bosa ist nicht der Einzige, der die Innovationen der Apple Watch auf das iPhone übertragen will: Kürzlich berichtet das Online-Portal Cult of Mac, dass auch die Force-Touch-Technologie der Apple Watch beim iPhone adaptiert werden solle. Die Elektroden der berührungsempfindlichen Technologie nehmen Unterschiede in der Intensität des Drückens auf dem Watch-Bildschirm wahr, wodurch spezifische Aktionen ausgeführt werden. Auch bei diesem Vorschlag stellt 7mobile.de die Frage: Eine beeindruckende Technologie, die für die Apple Watch maßgeschneidert wurde, aber was soll sie dem iPhone bringen? Cult of Mac gibt diesbezüglich an, dass Apple für das iPhone möglicherweise den Grundpfeiler der Force-Touch-Technologie nutzen wird, um eine weitere Steuerungsmöglichkeit bieten zu können, aber nicht um die Multi-Touch-Technologie zu ersetzen. Unter diesen Gesichtspunkten kann 7mobile.de sich auch den Einsatz der Digital Crown und vieler anderer neuer Technologien in einem abgewandelten Kontext vorstellen. Trotzdem warnt das Online-Portal: „Keep it simple, Apple!“, steigende Komplexität wird selten als neu und innovativ empfunden. Das ist von Apple aber auch nicht zu erwarten.

Veröffentlichung Anfang September 2016?

Die Vielzahl an Spekulationen treibt Ungeduld und Neugier in die Höhe, sodass sich die Frage aufdrängt: Wann ist es denn endlich soweit? Fakt ist: Apple bereitet sich bereits fleißig auf den Markteinstand vor und fordert von seinen Herstellern, bis zum Jahresende zwischen 72 und 78 Millionen iPhone 7- Modelle zu liefern. Diese Zahl liegt deutlich über den Vorbestellungen aus dem letzten Jahr, sodass sich ein steigendes Interesse abzeichnet beziehungsweise erwartet wird. Apple hält also selbstischer an seinen Planzahlen fest, was auf zahlreiche Neuerungen hindeutet. Die Frage nach dem endgültigen Veröffentlichungsdatum lässt sich nicht abschließend beantworten, wird aber auf dem Zeitraum zwischen dem 5. und 8. September 2016 datiert. 7mobile.de hat eine heiße Vermutung: Am 6. oder 7. September wird es soweit sein – vermutlich aber noch nicht für das 4 Zoll-Modell – wenn das denn überhaupt kommt oder einem Pro-Modell weichen muss.

Fazit: Es bleibt spannend

Wer eine finale Kaufentscheidung treffen möchte, sollte einen Kauf des iPhone 7 auf keinen Fall anhand der in Gerüchten genannten möglichen Features fällen, sondern lieber auf die finale Vorstellung warten. Einen guten Eindruck, wohin es mit großer Wahrscheinlichkeit geht und auf welche Funktionen sowie Spezifikationen wir uns freuen (oder ärgern) dürfen, geben die Spekulationen aber allemal. Fakt ist: Apple CEO Tim Cook gibt sich in Interviews selbstsicher und geht davon aus: „Wer aktuell ein iPhone hat, wird sich das neue [iPhone 7] holen.“ Auch 7mobile.de hofft, dass spannende, aber nicht allzu komplexe Features eingesetzt werden und wird auch weiterhin die Flut an neuen Vermutungen im Netz und Fachzeitschriften sondieren. Bis dahin gilt: „Spekulationen nicht mit Tatsachen verwechseln, endgültige Gewissheit wird uns erst das iPhone 7 im kommenden September liefern.“

www.7mobile.de

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