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BeschleunigungDer deutsche Sanitärproduktehersteller Hansgrohe SE setzt ab sofort für seine Datenbanken auf eine DB2-Lösung von IBM. Diese spart im Vergleich zum Vorgängersystem Kosten, beschleunigt die Batch-Verarbeitung um 33 Prozent und verkürzt die Downtime während des wöchentlichen Backups um 40 Prozent. Zusätzlich erreicht das neue System eine Datenkompression von bis zu 87 Prozent.

Hansgrohe expandiert seit Jahren verstärkt in Wachstumsmärkte vor allem in Asien, so dass die Anforderungen an das globale Datenbanksystem ebenfalls stetig stiegen. Aufgrund der durch das Kundenwachstum notwendigen Skalierung drohten jedoch auf dem bestehenden Datenbanksystem die Kosten nahezu exponentiell zu wachsen. Dies hatte zur Folge, dass der Hersteller seine Datenbankstrategie überdenken musste.

Geringere Kosten, mehr Leistung und höhere Kompression dank komplett integrierter DB2-Datenbank

„Durch die stark steigenden Kosten für die Datenbank konnten wir nicht mehr unsere gewohnte Service-Leistung erbringen“, erklärt Klaus Buchholz, Director of Information Services, Hansgrohe. „Daher mussten wir eine neue Lösung für das Hosting unserer SAP-Applikationen finden.“

Um die Kosten zu kontrollieren, hat sich Hansgrohe für die DB2-Datenbanklösung von IBM entschieden. Dafür wurden die SAP Business Warehouse und SAP ERP Applikationen von der bestehenden Datenbank auf IBM DB2 unter IBM AIX migriert. Hansgrohe profitierte zusätzlich von der verbesserten Business Continuity durch IBM PowerHA SystemMirror für AIX.

Durch die Transformation des Rechenzentrums mit der IBM-Lösung konnte die Laufzeit der Batch-Verarbeitung bei einzelnen Aufgaben um bis zu 33 Prozent verbessert werden. IBM DB2 bietet darüber hinaus im Vergleich zum ursprünglichen System eine deutlich höhere Datenkompression. So wurde das Volumen der bereits komprimierten Datenbank um weitere 43 Prozent verkleinert, wodurch insgesamt eine Kompressionsrate von 87 Prozent erreicht wird.

„Die Erfahrungen von Hansgrohe zeigen – unsere Datenbanksysteme sind nicht nur technologisch führend, sie rechnen sich auch. Gerade bei expandierenden Mittelständlern mit enorm wachsendem Datenaufkommen ist das ein bedeutender Wettbewerbsvorteil“, so Eduard Schnell, Leader Solution Sales für IBM Analytics. 

Weitere Infos über die IBM SAP Alliance

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