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IoT

Juniper Research prognostiziert, dass es in vier Jahren 83 Milliarden IoT-Verbindungen geben wird – gegenüber 35 Milliarden Verbindungen im Jahr 2020. Das ist bedenklich hinsichtlich der Belastung auf Unternehmensnetzwerke und ihrer Skalierbarkeit, die notwendig sein wird, um diesem prognostizierten Wachstum Rechnung zu tragen.

Simon Pamplin, Leiter des technischen Vertriebs bei Silver Peak, äußert sich zu einem enormen Wachstum der IoT-Nutzung wie folgt:

„Die von Juniper veröffentlichten Forschungsergebnisse zeigen, wie schnell der IoT-Markt wächst. Erst kürzlich prognostizierte IDC bis 2025 75 Millionen Verbindungen, und Junipers Prognosen übertreffen diese sowohl in Bezug auf den Umfang als auch auf den Zeitrahmen.

Während die von so vielen Geräten generierten Daten und die daraus gezogenen Erkenntnisse ein klares Geschäftsmodell für alle Branchen darstellen, muss die aktuelle Netzwerkinfrastruktur grundlegend umgestellt werden, um diese Vorteile wirklich realisieren zu können. Die enorme Datenmenge, die von IoT-Geräten generiert wird, erfordert eine intelligentere, agilere und automatisierte Netzwerkinfrastruktur, die skaliert werden kann, um diese Anforderungen zu erfüllen.

Um dies zu erreichen, benötigen Unternehmen drei Kernelemente: Sichtbarkeit, Sicherheit und Agilität. Echtzeit-Sichtbarkeit des Netzwerks ist hier entscheidend. Das Rätselraten wird durch schnelle Problemlösung ersetzt, sodass Unternehmen effizienter arbeiten können, indem sie die Fehlerbehebung beschleunigen und vorbeugende Maßnahmen ergreifen.

In Bezug auf die Sicherheit muss der IoT-Verkehr von anderem Anwendungsverkehr isoliert werden. Die IT muss die mögliche Angriffsfläche von IoT-Datenverkehr verhindern oder zumindest reduzieren. Außerdem muss das Netzwerk weiterhin anderen Anwendungsverkehr bereitstellen, falls eine WAN-Verbindung aufgrund eines DDoS-Angriffs zusammenbricht.

Angesichts der zunehmenden Anzahl verbundener Geräte, Anwendungen und Benutzer ist ein umfassender, intelligenter und zentraler Orchestrierungsansatz, der sich kontinuierlich an die bestmögliche Erfahrung für Unternehmen und Benutzer anpasst, entscheidend für den Erfolg.

Das Anschließen einer Millionen Geräte an ein Netzwerk ist der einfache Teil, aber sicherzustellen, dass das Netzwerk damit umgehen kann, ist ein komplexeres Problem, das oberste Priorität haben muss."

Simon Pamplin, Leiter des technischen Vertriebs
Simon Pamplin
Leiter des technischen Vertriebs, Silver Peak

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