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Integration KleinZangenhersteller KNIPEX bindet Kunden mit Lobster-Software an – ohne aufwendige Programmierung.

KNIPEX als Hersteller der führenden Zangenmarke der Welt vertreibt Zangen in über 100 Ländern. Mit seinen weltweiten Kunden tauscht das Unternehmen Daten auf elektronischem Weg aus. Dabei passt KNIPEX sich flexibel an die Dateiformate der Kunden an – dank der Datenintegrations-Software DataWizard. Das schafft zufriedene Auftraggeber.

„Der Kunde ist bei uns König“, betont Ulrich Peekhaus, IT-Bereichsleiter bei Knipex. In den Ländern, die Knipex bedient, bestehen jeweils andere Format-Standards. So erhält der Hersteller aus Wuppertal die Bestellungen in den unterschiedlichsten Formaten. Einige Firmen senden die Aufträge beispielsweise als Excel-Datei und andere Firmen als ANSI X.12-Nachrichten. „Wir passen uns den Gegebenheiten unserer weltweiten Kunden an. Deshalb ist es wichtig, dass wir flexibel mit einer Vielzahl an Formaten umgehen können“, erklärt Peekhaus.

Mit dem alten Konverter war der Mapping-Prozess von Knipex eine Black-Box. „Wir hatten den Input, und wussten, welches Format am Ende herauskommen soll. Aber für die Konvertierung an sich mussten wir uns mit einem externen Dienstleister abstimmen“, beschreibt Gerhard Stamm, Projektleiter bei Knipex, die Situation. „Wir tauschten unzählige E-Mails aus und führten Telefongespräche – ein enormer Zeitaufwand.“ Und so dauerte es manchmal mehrere Wochen, bis eine Schnittstelle zwischen Knipex und seinem Kunden angepasst war.

Transparentes Mapping

Seit diesem Jahr setzt das Unternehmen die Datenintegrations-Software der Starnberger Firma Lobster ein. DataWizard hat alle wichtigen Industriestandards – sowohl nationale als auch internationale – gespeichert und unterstützt alle gängigen Protokolle zum Datenaustausch. Die Software bildet die Prozesse auf einer übersichtlichen Plattform ab. „Mit nur einem Knopfdruck können wir auf die von uns benötigten Formate zurückgreifen“, berichtet Stamm. „Schnittstellen passen wir so mühelos an.“

Einfach Fehleranalyse

Zudem werden die Mitarbeiter sofort informiert, wenn etwa ein Sub-System offline ist und die Datenübertragung fehlschlägt. „Das sind zwar Ausnahmen, doch die Prozesskontrolle mit der Lobster-Software gibt uns ein beruhigendes Gefühl“, sagt Stamm zufrieden. „Wir müssen nicht einzelne Logdateien untersuchen. Dadurch sparen wir Zeit und können uns voll und ganz auf unsere Neuentwicklungen konzentrieren.“

Datenmengen aufsplitten

Manche Großkunden von Knipex bestellen mehrfach in der Woche hunderte Positionen. Nicht sofort lieferbare Artikel werden mit den nächsten Bestellungen ausgeliefert. Das SAP-System von Knipex gibt dann ein IDoc-Dokument mit allen gelieferten Positionen heraus. Manche Kunden möchten allerdings beim Lieferavis keine Vermischung Ihrer Aufträge. DataWizard bietet deshalb die Möglichkeit, Datenmengen nach frei definierbaren Kriterien zu splitten. Die Positionen können so bestellbezogen ausgegeben werden. „Egal mit welcher Anforderungen wir kommen, die Lobster-Techniker haben immer eine schnelle Lösung“, hebt Stamm hervor. „Was früher mehrere Tage dauerte, erledigen wir heute in Stunden.“

Schrittweise Umstellung

Das System bei Knipex wurde von Lobster innerhalb weniger Stunden installiert. Einige Profile laufen noch über den alten Konverter, diese werden schrittweise abgelöst. „Da wir nicht gezwungen waren, unseren alten Konverter von heute auf morgen abzuschalten, verlief die Umstellung absolut problemlos“, erinnert sich Stamm. In Zukunft möchte Knipex DataWizard auch verstärkt für die interne Kommunikation einsetzen.

Sich auf den Kunden einzustellen, hat bei dem Zangenhersteller oberste Priorität. Um diesem Grundsatz treu zu bleiben, muss der gegenseitige Informationsaustausch reibungslos funktionieren. Zum Glück war EDI noch nie so einfach wie heute mit Lobster.

www.lobster.de

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