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Start LaufbahnAutomatisierung, ein Trend für 2016 und darüber hinaus? Laut IDC haben asiatische Unternehmen bereits begonnen, diesen umzusetzen. In Europa erhöhen Industrie 4.0 und der Ausbau der Cloud ebenfalls den Bedarf nach verinheitlichten Prozessen.

Die Automatisierung von Workflows in Rechenzentren ist damit heute wichtiger denn je.

Unternehmen setzen dies zunehmend um und die neue Agilität hilft ihnen, „Erlebniswelten“ zu schaffen, um so das Kunden- wie Nutzererlebnis zu verbessern. Das Problem bleibt indes die scheinbar endlose Zahl der Anwendungen und Plattformen für digitale Services. Betrachtet man etablierte Geschäftsanwendungen, wie Enterprise Resource Planning (ERP), Extract, Transform & Load (ETL ) sowie Tools zur Datenverarbeitung und -analyse, ist die Workload Automation (WLA) zwar bereits fortgeschritten. Aber wie sieht es mit der Vielzahl neuer Anwendungen für Big Data, Social und web-basierte Applikationen und proprietäre Lösungen aus?

Startschuss Digitalisierung: Die Spielregeln ändern

Die Innovation und Integration von digitalen Diensten erfordert zwei Dinge: Eine hohe Entwicklungsgeschwindigkeit und eine starke sowie stabile Automatisierung von Anwendungen. Geeignete WLA-Werkzeuge zur Beschleunigung von Workflows beinhalten eine singuläre End-to-End-Übersicht und einen Ansatzpunkt für die Produktionssteuerung über alle unternehmenseigenen Arbeitsprozesse und Services hinweg. Dazu zählen beispielsweise Service Level Agreement Management-Funktionen (SLA), Forecasting oder das Self-Service-Angebot für Business-Anwender.

Wer die folgenden fünf WLA Best Practices berücksichtigt, hat einen Vorteil: Er legt den Grundstein für die zur Digitalisierung notwendige Automatisierung dieser Anwendungen.

  • Kollaboration – Diese erzeugt Flexibilität bei der Anwendungsentwicklung, um Workflows schnell aufzubauen und zu ändern. Damit halten ITler weiterhin die Standards vor Ort ein und geben Anwendungen volle Kontrolle über die Produktion, ohne WLA-Experten sein zu müssen.
     
  • Anpassungsmöglichkeit – Durch die Anlage von unterschiedlichen Job-Typen mittels eines einfachen Web-basierten Designs, erhalten Kunden mit einer offenen WLA-Plattform die Chance, auf alle bestehenden Lösungsansätze für neue Anwendungen zuzugreifen. Ein öffentlicher Austausch von Anwendung schafft zudem eine offene Gemeinschaft, in der Benutzer frei sind, Job-Typen zu finden, zu verwenden und zu teilen.
     
  • Rich Core Funktionalität – Eine echte WLA-Lösung enthält eine Vielzahl von Funktionen und ist gleichermaßen für alle Workload-Typen geeignet. Dazu gehört eine unternehmensweite Benutzeroberfläche, die das Verwalten von komplexen und heterogenen Anwendungskonzeptionen vereinfacht. Darüber hinaus ermöglichen zahlreiche verschiedene Funktionen die Verwaltung von Benachrichtigungen, Service-Desk-Integrationen und das Management der eigenen Infrastruktur.
     
  • Big Data – Das Herzstück des modernen Computing hilft, große Datenmengen zu verwalten und ihren Wert zu extrahieren. Hohe Funktionalität, ein eng gestricktes Netz an Einsatzmöglichkeiten und das Potenzial, vorhandene Fähigkeiten, Prozesse und Best Practices zu nutzen, müssen gut zusammenspielen. Nur so können die neuen Umgebungen effizient verwaltet werden.
     
  • Self Service – Die heutigen Fortschritte haben den Zugriff auf komplexe Technologien demokratisiert. Alle Business-Anwender sollten die Freiheit haben, die Auslastung selbst zu verwalten und in der Lage sein, Ad-hoc-Berichte und Anfragen nach Bedarf zu stellen. Dafür benötigen sie einfache, web-basierte und mobile Tools, die auch ohne WLA Expertise verwendet werden können.

Damit die digitale Transformation innerhalb des Unternehmens fortschreiten kann, sollten schließlich alle Business Services zügig bereitgestellt werden und der Fokus stets auf Qualität, Stabilität und der Kundenzufriedenheit liegen. Das richtige WLA-Tool hilft Unternehmen, durch Effizienz und Innovationsgeschwindigkeit Wettbewerbsvorteile zu erreichen, die sie langfristig in digital getriebenen Märkten erfolgreich sein lassen.

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