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Start LaufbahnMicrosoft, Partner und Kunden stellen konkrete Lösungsszenarien in den Mittelpunkt und zeigen, wie das „Digitale Wirtschaftswunder“ gelingt.

Vernetzte Ladestationen für E-Mobilität, eine Audioanlage, die im Brandfall Alarm schlägt, Fashion in der Cloud: Auf der CeBIT 2016 präsentiert Microsoft gemeinsam mit Partnerunternehmen verschiedene Szenarien und zeigt damit, wie ein #DigitalesWirtschaftswunder gelingen kann. Vor Ort unterstreichen das auch „Wirtschaftswundermacher“ aus Unternehmen, Bildungsorganisationen, Verwaltungen und dem Ehrenamt. Produktive Lösungen aus einer sicheren Cloud und smarte Geräte beweisen, wie technische Plattformen, fundiertes Branchenwissen und jahrelange Erfahrung mit IT-Projekten zusammenspielen.

„2015 haben wir gesagt, dass ein #DigitalesWirtschaftswunder möglich ist, wenn die Rahmenbedingungen stimmen“, betont Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. „Auf der Cebit 2016 zeigen wir nun gemeinsam mit Partnern und Kunden, wie und wo das Digitale Wirtschaftswunder in Deutschland bereits stattfindet. Als Ergänzung zu diesen Referenzen präsentieren wir ‚Wirtschaftswundermacher’, die stellvertretend für die Art von Aufbruch stehen, die wir in allen Unternehmen und Branchen in Deutschland brauchen.“

Kommunikationsplattform Messestand

Der Messestand von Microsoft in Halle 4 am Stand C31 präsentiert sich als 2.000 Quadratmeter großer Marktplatz für Kunden und Partner, die mit praktischen Beispielen und Anwendungen zeigen, wie der Weg der Unternehmen ins Digitale Wirtschaftswunder gelingen kann. Zu den Partnern, die auf der CeBIT gemeinsam mit Microsoft Lösungen aus der Praxis und ihre Macher präsentieren, gehören die ABB-Group, Alnamic AG, Anywhere 24, CIRCON Circle Consulting, COSMO Consult, DataOne, digitalSTROM, Faveo, Forwerts results, Objektkultur, Orbis, ProMX und das Urban Software Institute (UI).

Microsoft und ABB: Intelligente Ladestationen für Elektrofahrzeuge

Einer der Kunden, die ihre Lösungen auf der CeBIT zeigen, ist die Schweizer ABB-Group. Auf der Messe zu sehen ist ihre gemeinsam mit Microsoft entwickelte Service-Plattform für die Schnellaufladung von Elektrofahrzeugen, die mit Microsoft Azure vernetzt sind. Auf diese Weise profitieren ABB-Kunden von Stabilität, einer weltweiten Skalierbarkeit und fortschrittlichen Verwaltungsfunktionen. Die Plattform nutzt auch die Vorteile maschinellen Lernens sowie Predictive Analytics-Fertigkeiten, um zukünftige Innovationen voranzutreiben.

Alnamic: Modulare Fertigung über die Cloud

Die alnamic AG aus Neuss präsentiert auf der CeBIT gemeinsam mit seinem Kunden VITRONIC Dr.-Ing. Stein Bildverarbeitungssysteme GmbH eine modular aufgebaute Enterprise Resource Planning (ERP)-Gesamtlösung für produzierende Unternehmen. Die Lösung unterstützt auf Basis von Microsoft Dynamics AX den Planungsprozess von der Ideenfindung bis zum Service für das Internet of Things (IoT). Das Unternehmen zeigt damit, dass diskrete Fertiger oder Hersteller von Produktsystemen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau von der Konstruktion bis hin zum IoT-basierten technischen Service ihre Geschäftsmodelle mit Microsoft-Technologie auf- und umsetzen können.

CIRCON: So vernetzt der Handel Online- und Offline-Kanäle

Der Microsoft-Partner Circon Circle Consulting AG aus dem Schweizer Winterthur ist spezialisiert auf die Anforderungen komplexer Waren- und Werteflüsse im Groß- und Einzelhandel der Modebranche. Mit dem international erfolgreich eingesetzten „CIRCON Fashion für Microsoft Dynamics AX“ zeigt das Unternehmen, wie der Handel seine Online- und Offline-Kanäle stärker vernetzen, die technischen Vorteile des Internets in den stationären Handel integrieren und so Umsatz und Kundenzufriedenheit steigern kann. Mit seiner Lösung bildet CIRCON das gesamte Lieferketten- (Supply Chain)-Management der Bekleidungsbranche ab.

digitalSTROM: Multifunktionale Smart Home-Technologien

Die Züricher digitalSTROM AG entwickelt Smart Home-Technologien. Besonderer Clou: Bei den über die bestehenden Stromleitungen vernetzten Haushaltsgeräten sind Gerätefunktionen und Anwendung getrennt. So können einem Gerät mehrere Funktionen zugewiesen werden. Beispiel: Die Haustürklingel kündigt nicht nur einen Besuch an, sondern kann im Falle eines Feueralarms auch auf die akute Gefahr hinweisen. Möglich ist auch die Integration einer SONOS-Audioanlage auf Software-Ebene, sodass die Anlage neben dem Abspielen von Musik nun auch für weitere Anwendungen zur Verfügung steht – etwa als Verstärker der Haustürklingel. Mit seinen offenen Schnittstellen ist das System von digitalSTROM in der Lage, beliebige Geräte zu integrieren, die ihrerseits über die nötige Offenheit verfügen. Anschließend können diese Geräte in eine Vielzahl von Anwendungen im Smart Home eingebunden werden. Grundlage der Lösungen von digitalSTROM sind Cloud-Infrastrukturen sowie intelligente Algorithmen. digitalSTROM setzt dabei auf Cloud-Dienste von Microsoft wie Azure Analytics, Azure IoT oder Machine Learning.

Partnerstände auf der CeBIT

Auf der CeBIT 2016 werden Microsoft-Partnerstände auch in anderen Bereichen zu finden sein: Auf dem Gemeinschaftsstand des VOI in Halle 3 dreht sich alles um Microsoft SharePoint. Die Partner auf dem Gemeinschaftsstand in Halle 13 bieten eine Mischung aus Internet der Dinge, Unified Communication & Collaboration (UCC) und Skype for Business. Neben dem Microsoft-Stand in Halle 4 präsentieren sich auch Partner im Bereich Marketing und Sales, ebenfalls in Halle 4.

www.microsoft.com/de-de

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