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Das auf PRIMERGY-Technologie basierende, in Deutschland gefertigte System bietet eine dynamische IT-Infrastruktur, die Engpässe durch höchste Skalierbarkeit vermeidet.

Fujitsu hat auf der VMworld 2014 in San Francisco erstmals eine „hyper-konvergente“, speziell für den Einsatz von VMware EVO: RAIL optimierte Infrastruktur angekündigt. Die neue Fujitsu Integrated System Appliance for VMware Evo: RAIL wurde als Scale-out-System konzipiert. Sie ist darauf ausgerichtet, Engpässe bei IKT-Systemen zu verhindern, indem sie innerhalb weniger Minuten in Betrieb genommen werden und virtuelle Maschinen bereitstellen kann. Die Herstellung der Appliance erfolgt im Fujitsu-Werk Augsburg.

Die Einführung einer Software-definierten und Services-basierten Infrastruktur bereitet vielen Unternehmen Schwierigkeiten. Moniert werden insbesondere die langen Implementierungszeiten für zusätzliche Rechen- und Speicherkapazitäten, Probleme bei der Einführung neuer Funktionalitäten sowie die hohen Kosten. Diese Unstimmigkeiten will Fujitsu mit der Integrated System Appliance for VMware EVO: RAIL lösen.

Die Infrastruktur wurde speziell für den Einsatz mit VMware entwickelt und abgestimmt. Sie stellt eine komplette, einfach in Betrieb zu nehmende Rechenzentrums-Infrastruktur zur Verfügung. Unternehmen, die zu integrierten, Software-definierten Scale-out-Lösungen wechseln möchten, erhalten mit ihr ein dediziertes, voll ausgestattetes System und neue Möglichkeiten, ihre Kapazitäten schnell zu erweitern und dem Datenwachstum zu begegnen.

Für den Betrieb bei höheren Umgebungstemperaturen entwickelt – optimiert für hohe Virtualisierungsdichte

Der jüngste Spross von Fujitsus schnellwachsendem Portfolio integrierter Systeme basiert auf Fujitsu PRIMERGY CX400 Rack-Servern, die für den Betrieb von VMware EVO: RAIL optimiert wurden. Diese Server bieten nicht nur eine herausragende Leistungsfähigkeit, sondern senken zudem die Energiekosten im Betrieb um bis zu 27 Prozent – dafür sorgt das Cool-safe Advanded Thermal Design. Die zweite Generation des integrierten Systems soll bereits Ende dieses Jahres verfügbar sein und höhere Umgebungstemperaturen tolerieren – das senkt die Kühlkosten weiter.

Die Fujitsu Integrated System Appliance for VMware EVO: RAIL passt in jedes Standard-Rack. Sie ist darauf ausgelegt, eine hohe Dichte an virtuellen Maschinen zu hosten: Rund 100 durchschnittlich große Data Center Virtual Machines oder 250 durchschnittlich große virtuelle Maschinen für den Betrieb einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) können auf ihr laufen. Sind Extra-Kapazitäten nötig, sorgen zusätzliche Einheiten der Appliance für Abhilfe.

Dass sich Fujitsu x86 Server besonders gut für vollständig virtualisierte VMware-Umgebungen eignen, beweist Fujitsus Führungsposition in neun von 13 VMmark Benchmarks. Die Lösung wird eine noch höhere Leistung bieten, sobald die PRIMERGY-CX-Plattform im Laufe des zweiten Halbjahres auf die nächste Generation des Intel Xeon E5-2600 v3-Prozessors aufgerüstet und mit DDR4-Unterstützung ausgestattet wird.

Preise und Verfügbarkeit

Die Fujitsu Integrated System Appliance for VMware EVO: RAIL kann ab Dezember in einer Standard-Konfiguration bestellt werden. Die ersten Systeme befinden sich bei Teilnehmern des Early Adopter Programmes bereits im Einsatz.

www.fujitsu.com

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