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Micron SolidScaleMicron Technology, Inc. hat die Micron-SolidScale-Architektur angekündigt, eine integrierte Plattform, die sich durch einen niedriglatenten und performanten Zugriff auf Rechen- und Speicherressourcen auszeichnet. 

Mit dieser Architektur kann der Kunde flexibel native Cloud-Anwendungen der nächsten Generation einrichten, während gleichzeitig ältere Anwendungen unterstützt werden, die heute – und in der Zukunft – in Unternehmen zum Einsatz kommen. 

„Unseren Einschätzungen zufolge nutzen Unternehmen, die heute in Anwendungsservern NVMe-SSDs einsetzen, durchschnittlich weniger als 50 % ihrer IOPS und ihrer Kapazität. Mit Microns neuer SolidScale-Architektur teilen sich die Anwendungsserver die Kapazität. So werden Kapazitäten nutzbar, die der Kunde bereits bezahlt hat. In diesem Fall kann dadurch, dass wir das volle Potenzial des Flash-Speichers ausschöpfen, mit weniger mehr erreicht werden“, so Darren Thomas, Vice President, Storage Business Unit, Micron Technology, Inc. „Bei Micron berücksichtigen wir bei der Entwicklung der Technologien, Produkte und Systeme, die unseren Kunden die schnellere und uneingeschränkt skalierbare Bereitstellung von Anwendungen ermöglichen, die Auswirkungen sämtlicher Arbeitslasten, Anwendungen und Umgebungen.“

Schätzungen zufolge werden bis 2025 weltweit pro Jahr 163 Zetabyte an Daten erstellt. Unternehmen, die ihre Rechenzentren erweitern, benötigen eine Möglichkeit, um das Potenzial ihrer Daten besser ausschöpfen zu können, und zwar in einer flexiblen Architektur, die zu ihren zunehmenden Speicher- und Rechenanforderungen passt. Der simple Austausch von altem Speicher, ohne dabei die Schnittstellen, Protokolle und Netzwerke zu modernisieren, führt lediglich dazu, dass die Engpässe auf eine andere Stelle im System verlagert werden. Micron hat den Flash-Speicher mit PCIe NVMe in einer Plattform kombiniert, die auf eine konvergente NVMe over Fabric-Infrastruktur setzt, die sich wie serverbasierter Speicher verhält und eine flexible Skalierbarkeit mit nahezu linearer Leistung liefert.

Die SolidScale-Plattformarchitektur wurde entwickelt, um das volle Potenzial von NVMe-SSDs auszuschöpfen und NVMe-SSDs zu etablieren. Mit dieser Lösung können Unternehmen ihre Speicherinfrastrukturen so erweitern, dass sie von allen Vorteilen eines einzelnen zentralisierten Speicher-Pools profitieren und dabei die Leistung lokaler Server-SSDs erhalten. Die SolidScale-Plattform verbindet multiple Netzknoten und verwendet dazu superschnelles RoCE (RDMA over Converged Ethernet) mit niedriglatenter Software, die eine Reihe von Datendiensten zur Verfügung stellt. Dadurch entsteht eine konvergente Infrastruktur, die die gleiche Leistung bringt wie direkt angeschlossener lokaler Speicher.

Mit der für eine Dualfunktion entwickelten SolidScale-Plattform verfügt der Kunde über eine skalierbare, äußerst leistungsstarke Blockspeicher-SDS-Architektur (Software Defined Storage). Zukünftige Generationen der zunächst für Linux-Umgebungen eingeführten Lösung werden auf weitere SDS-Anwendungen ausgeweitet. Die für anspruchsvollste Anwendungslasten, wie etwa Big Data und Analysen, Datenbankbeschleunigungen und High-Performance Computing usw., entwickelte Architektur kann auch als grundlegende NVMe over Fabric-Infrastruktur für Rechenzentren der nächsten Generationen eingesetzt werden, in denen sie als Backbone für vielseitige File-Systeme dient.

Mit ihrer Leistung, Latenz und der lastoptimierten Kapazität überzeugt die SolidScale-Architektur in einer 2U-Knotenkonfiguration in einem 24U-Server-Rack. Zu den Schlüsselmerkmalen der neuen Architektur gehören:

  • Flexible Infrastruktur: Mit der Funktion „logische Datenträger“ bietet die SolidScale-Plattform die Flexibilität, um einen einzelnen zentralisierten Speicherpool zu erstellen und zu managen. Dementsprechend kann der Kunde für die Datendepots des jeweiligen Servers die Datenträger mit der passenden Größe erstellen.
  • Optimierte Leistung: Die Kombination aus Micron NVMe-SSDs und Mellanox-Fabric mit hoher Bandbreite liefert eine Performance, die im Durchschnitt – verglichen mit einer im Server befindlichen lokalen NVMe – für den Datenpfad einer Anwendung nur fünf zusätzliche Mikrosekunden an Latenz verursacht. Es ist davon auszugehen, dass Microns SolidScale-Architektur die End-to-End-Latenz auf unter 200 Mikrosekunden reduziert. Erste Tests der Micron-SolidScale-Plattform ergaben über 10,9 Mio. IOPS mit nur drei 2U-SolidScale-Knoten.
  • Unkomplizierte Handhabung: Das webbasierte Managementinterface der SolidScale-Plattform ermöglicht das unkomplizierte grafische Einrichten und Konfigurieren für wichtige Datendienste.
  • Nahtlose Skalierbarkeit: Mit Microns SolidScale-Architektur kann der Kunde auf einfache Art und Weise seine Speicherkapazität skalieren, und zwar ganz gleich, ob mit oder unabhängig von den Rechenressourcen. Darüber hinaus wird die Leistung – je mehr Netzwerkknoten hinzugefügt werden – effizient skaliert.
  • Bahnbrechende Rechenzentrumseffizienz: Die SolidScale-Architektur bündelt den verfügbaren Speicher und bietet damit eine Plattform, die sowohl mit weniger Servern die gleichen Aufgaben erledigen, als auch mit derselben Serveranzahl mehr bewältigen kann. Unterm Strich können Rechenserver nun schlanker sein und der Speicher kann unabhängig von der Rechenleistung skaliert werden.

www.micron.com/solidscale

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