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Happy WeekendDas lange Osterwochenende steht vor der Tür. Für so manchen IT-Profi stellen die Osterfeiertage allerdings eine Herausforderung dar. Netzwerke, Websites und Anwendungen müssen bei minimalem Aufwand weiterhin wie erwartet funktionieren.

Wenn beispielsweise ein IT-Administrator ein Unternehmen betreut, in dem die Mitarbeiter in Regionen oder Ländern mit unterschiedlichen Feiertagen arbeiten, muss er sicherstellen, dass die IT-Infrastruktur auch ohne seine Hilfe standhält.

Destiny BertucciDestiny Bertucci, Head Geek bei SolarWinds, hält folgende Tipps für IT-Administratoren bereit, damit die Systeme über die Osterfeiertage reibungslos laufen:

Stresstest für das System

Viele bunte Schokoladeneier können zu einer Zuckerüberdosis und manchmal zu einer erhöhten Endorphin-Ausschüttung führen. Dann denken manche ITler, ihre Netzwerk und Systeme wären unzerstörbar.

Doch bevor man von dieser Annahme ausgeht, sollte man für das IT-System besser einen Stresstest in Betracht ziehen. Damit lassen sich mögliche übersehene Probleme aufdecken. Indem man eine andere Perspektive, wie zum Beispiel die eines externes Endbenutzers, einnimmt, kann man einen Stresstest für das System kreieren und dieses auf Herz und Nieren prüfen. Es ist wichtig, dies rechtzeitig vor Beginn der Feiertage zu tun, damit alle Probleme behoben werden können.

Wissen, was normal ist

Die Festlegung eines Benchmarks für die „normale“ Leistung der Anwendungen ermöglicht es, Unregelmäßigkeiten oder Schwankungen zu überwachen. Durch das Monitoring jedes entscheidenden Schrittes der Anwendung können Warnungen gesetzt werden, um ungewöhnliche Ereignisse oder Probleme zu erkennen und darauf zu reagieren.

Auf das Schlimmste gefasst sein

Laut Murphys Gesetz kann das Netzwerk während der Feiertage zusammenbrechen. Daher ist es wichtig sicherzustellen, dass die Protokolle für den Ernstfall an Ort und Stelle sind. Sekundäre Router und Firewalls mit Fehlertoleranz sind nur ein paar der Dinge, die ein IT-Profi vorbereitet haben sollte, falls es bergab geht. Am wichtigsten ist sicherlich, dass das IT-Team seine Wiederherstellungspläne gut kennt und versteht.

Destiny Bertucci, Head Geek bei SolarWinds

www.solarwinds.com
 

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