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ZahnräderEine gute Client-Management-Lösung entlastet und stärkt die IT-Organisation und ist die Basis für eine effiziente sowie service-orientierte Leistungserbringung der Unternehmens-IT.

Die Auswahl dieser langfristig genutzten Kernanwendung sollte daher strukturiert den individuellen Bedarf feststellen und die favorisierten Anbieter und Produkte in diesem Licht bewerten. Aagon präsentiert die wesentlichen Kriterien in einem ausführlichen Whitepaper, das zum Download bereit steht.

Das aktuelle Aagon-Whitepaper erlaubt einen herstellerunabhängigen Überblick über die wesentlichen Aspekte der Produktauswahl für Client-Management-Lösungen und spiegelt die Erfahrungen wider, die der Soester Client-Management-Experte bei seinen zahlreichen Implementierungen im Mittelstand und in Konzernunternehmen gewonnen hat.

Die einzelnen Kriterien lassen sich individuell gewichten, um den spezifischen Anforderungen Rechnung zu tragen. Die umfassenden Erläuterungen der einzelnen Kriterien enden mit einer kompakten Checkliste für den individuellen Evaluierungsprozess.

Zunächst wird die Frage beantwortet, welche Aufgaben ein Client-Management-System hat: Client Management ist die zentrale Verwaltung und Steuerung von Arbeitsplatzrechnern und Servern (Client-Computern) in einem Unternehmensnetzwerk. IT-Systemadministratoren regeln damit die erforderlichen administrativen Aufgaben auf den Client-Computern zentral und im Idealfall komplett automatisiert. Die Automatisierung reduziert den Zeitaufwand und erhöht sowohl die Zuverlässigkeit als auch die Sicherheit und damit letztlich die Produktivität und Zufriedenheit der Benutzer und der Administratoren gleichermaßen. Gute Lösungen fassen möglichst viele Aufgaben und Funktionen des täglichen Bedarfs zusammen. Wichtige Bausteine sind:

  • Asset Management
  • Lizenzmanagement
  • Softwareverteilung und Softwarepaketierung
  • Automatisierung von Routineaufgaben
  • Betriebssystemverteilung (OS / Desktop Deployment)
  • Helpdesk mit Ticketsystem
  • Patch Management – Zentrale Steuerung statt Wildwuchs
  • Schwachstellenmanagement
  • Reporting

Auch auf die Frage, welche Kriterien bei der Systemauswahl zu berücksichtigen sind, liefert das Whitepaper umfassende, detaillierte Hilfestellungen, die es in fünf Gruppen gliedert:

  • Hersteller- und Service-Qualität
  • Produkteinführung
  • Produktnutzung
  • Funktionen und technische Qualität
  • Kosten/Nutzen-Betrachtung

Bei der Hersteller- und Servicequalität wird die Eignung des Anbieters zu einer partnerschaftlichen und langfristige Zusammenarbeit beleuchtet. Die unternehmensweite Einführung stellt bei manchen Client-Management-Lösungen eine erhebliche Hürde für den Erfolg dar. Daher werden in der Gruppe Produkteinführung gesonderte Kriterien für diesen Bereich zusammengefasst. Letztlich muss sich jedes Produkt in der täglichen Nutzung bewähren. Die Gruppe „Produktnutzung“ zeigt daher alle Kriterien auf, die in diesem Bereich zu beachten sind. Funktionen und technische Qualität sind eine wichtige Gruppe, bestimmen sie doch, inwieweit sich die funktionalen Erwartungen erfüllen lassen. Und in der Gruppe „Kosten/Nutzen-Betrachtung“ sind alle wirtschaftlichen Aspekte zusammengefasst, die für die Entscheidung maßgebend sind.

Weitere Infomationen:

Aagon stellt das praxisorientierte Whitepaper hier zur Verfügung.

Und hier ein Überblick über die beliebten Whitepapers von Aagon:

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