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27.02.18 - 27.02.18
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AUTOMATE IT 2018
01.03.18 - 01.03.18
In Hamburg, Schwanenwik 38

DIGITAL FUTUREcongress
01.03.18 - 01.03.18
In Frankfurt, Messe

Storage ConceptCommvault erklärt warum in Zeiten von Datenzuwachs, komplexer Infrastrukturen und Trends wie BYOD traditionelle Backup-Methoden ihre Grenzen stoßen.

In Zeiten der digitalen Transformation ist die reibungslose Verfügbarkeit von Daten für den Unternehmenserfolg entscheidend. Schneller Datenzuwachs, immer komplexer werdende Infrastrukturen und neue, strategische Initiativen wie etwa Virtualisierung, Cloud, „Bring your own device“ (BYOD) und Compliance führen jedoch dazu, dass bisherige Backup-Methoden die Anforderungen in Sachen Datenzugriff nicht länger erfüllen können.

Commvault hat deshalb eine Übersicht für Unternehmen zusammengestellt. Sie erklärt, wo traditionelle Backup-Methoden an ihre Grenzen stoßen und wie das intelligente Zusammenspiel von Backup, Snapshots und Replizierung dabei hilft, den aktuellen Anforderungen in Sachen Zugriff und Sicherheit gerecht zu werden.

Backups erstellen eine Kopie der Daten und wandeln sie um (z.B. optimiert, dedupliziert und komprimiert), damit verschiedene Versionen der Dateien effizient gespeichert werden können. Leider müssen sich Anwender entscheiden: Optimale Aufbewahrung der Daten oder agile Recovery. Vergleichen lässt sich der Vorgang mit einem Steak, das zu Hackfleisch verarbeitet wird – natürlich wird dadurch der benötigte Platz und die Aufbewahrung optimiert. Das Hack aber wieder in ein Steak zu verwandeln ist schwierig.

Snapshots werden üblicherweise auf dem Block-granularem Level desselben Speichersystems wie die Produktionsdaten abgelegt. Die gute Nachricht ist, dass es keinen schnelleren Weg zur Wiederherstellung einer vorherigen Version gibt als Snapshots. Die schlechte Nachricht? Alles was den Speicher-Array beeinflusst, beeinflusst nicht nur die Kopie der Produktionsdaten, sondern auch die Snapshots. Außerdem speichern Snapshots Daten oft nur für Tage, nicht für Wochen, Monate oder Jahre, weil sie auf dem teuren Primärspeicher liegen.

Replikationen sind fast so agil wie Snapshots, weil sie Daten nicht umwandeln müssen – sie spiegeln sie für einen schnellen Zugriff. Anders als Snapshots weisen sie nicht deren zuvor genannte Schwachstelle auf. Sie sind per Definition Replikationen auf anderen Plattformen, genau wie Backups. Wie Snapshots dient Replizierung der zeitnahen Sicherung.

Alle drei Technologien haben ihre spezifischen Vorteile, dank derer sie sich für bestimmte Anwendungsfälle besonders eignen. Allerdings können sie erst gemeinsam die Anforderungen eines modernen Informationsmanagements an Sicherheit und Datenzugriff erfüllen. Deshalb bezeichnet das Analyseinstitut ESG das Trio Backup, Snapshots und Replizierung als das Spektrum zur Datensicherheit („Data Protection Spectrum“).

Jedoch können sich auch Schwierigkeiten ergeben, wenn verschiedene Sicherungsmechanismen gleichzeitig genutzt werden – z.B. Backups plus Snapshots plus Replikationen – oder wenn mehrere Nischenprodukte für das Backup von VMs, Datenbanken, SaaS-Plattformen oder „alles Weitere“ eingesetzt werden:

  • Übertriebene Sicherung liegt vor, wenn verschiedene Tools die gleichen Daten sichern. Denkbar ist ein vAdmin, der eine VM schützt und dafür ein VM-Backup-Tool nutzt, obwohl der Administrator die Datenbank selber schützt. Jeder Beteiligte schützt die Daten, ohne dass die anderen es wissen.
  • Unzureichende Sicherung resultiert daraus, dass unterschiedliche Beteiligte annehmen, einer der anderen sichere die Daten, es am Ende aber keiner tut. Das bleibt unter Umständen unentdeckt, bis etwas passiert und Daten verloren sind. 

Um diese Probleme zu verhindern, empfiehlt es sich, die folgenden drei Aspekte zu beachten:

  • Kontrolle durch eine Policy-Engine, die gewährleistet, dass alle Daten angemessen gesichert sind.
  • Ein Katalog, der zeigt, welche Daten vorhanden sind und wo überall sich Kopien befinden.
  • Eine Konsole, die zu verstehen hilft, welche Daten verfügbar sind, was damit passiert und wie gut die Sicherungsprozesse funktionieren. Mit einer derartigen Konsole können

Unternehmen mit dem Kontroll-Layer und dem Katalog interagieren, um die verschiedenen Datenspeichermedien (Disk, Band, Cloud) und Technologien (Backup, Snapshot, Replizierung) zu überblicken.

Commvault setzt diese Anforderungen um und zentralisiert Backups, Snapshots und Replikationen genauso wie Disk-, Band- und Cloud-Repositories. Sie alle werden von einem einzigen, zentralisierten Punkt aus mit Hilfe eines zusammengefassten Katalogs und einer vereinheitlichten Konsole gesteuert – der Commvault-Plattform. 

www.commvault.com
 

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