IT-Sicherheit in Produktion und Technik
12.09.17 - 13.09.17
In Berlin

Be CIO: IT Management im digitalen Wandel
13.09.17 - 13.09.17
In Köln

IBC 2017
14.09.17 - 18.09.17
In Amsterdam

Orbit IT-Forum: Auf dem Weg zum Arbeitsplatz der Zukunft
27.09.17 - 27.09.17
In Leverkusen

it-sa 2017
10.10.17 - 12.10.17
In Nürnberg


Virtual SAN 6 und vSphere Virtual Volumes ermöglichen den breiten Einsatz von Software-Defined Storage.

  • VMware Virtual SAN 6 ist radikal einfach und bietet vier Mal mehr Performance, doppelt so viel Skalierbarkeit und neue Enterprise-Features für die Unterstützung von unternehmenskritischen Anwendungen
  • VMware vSphere Virtual Volumes ist die branchenweit erste Lösung für Native Virtual Machine-Awareness für ein großes Spektrum an Storage-Systemen von Drittanbietern

VMware stellt heute eine neue Generation von Enterprise Storage-Lösungen vor. Damit erreicht das Unternehmen die nächste Phase seiner Strategie für Software-Defined Storage. VMware Virtual SAN 6 wurde für den breiten Einsatz von Software Defined Storage entwickelt und macht die anerkannte Hypervisor-Converged Storage-Lösung von VMware signifikant skalierbarer und leistungsfähiger. VMware vSphere Virtual Volumes bietet ein hohes Maß an Storage-Integration, so dass Arrays von Drittanbietern direkten Zugang auf virtuelle Maschinen erhalten.

Damit das volle Potenzial des Software-Defined Data Center ausgeschöpft werden kann, ist ein neuer Ansatz bei Software-Defined Storage erforderlich: Storage bezogene operative Komplexität und Kostenfaktoren müssen adressiert werden. Bei der Software-Defined Storage-Strategie von VMware steht der Hypervisor im Zentrum, um Storage in die Cloud-Ära zu bringen und die betriebliche Effizienz zu liefern wie einst die Servervirtualisierung im Computing.

„In Gesprächen mit unseren Kunden hat sich gezeigt, dass sie einen einfachen, kostengünstigen und Cloud-fähigen Ansatz für Storage benötigen“, sagt Raghu Raghuram, Executive Vice President and General Manager, Software-Defined Data Center Division, bei VMware. „VMware Virtual SAN 6 und VMware vSphere Virtual Volumes bieten genau das und repräsentieren die nächste Phase in unserer Software-Defined Storage-Strategie. Sie erfüllen die Anforderungen unserer Kunden durch ein verbessertes Hypervisor-konvergentes Storage-Tiering und die Integration in existierende Storage-Arrays, die virtuelle Maschinen automatisch wahrnehmen.“

VMware Virtual SAN 6 – die ideale Storage-Plattform für VMware vSphere
 

VMware Virtual SAN 6 ist radikal einfach und bietet doppelt so viel Skalierbarkeit und eine bis zu 4,5-mal höhere Performance. Durch zahlreiche neue Enterprise-Funktionen ist es die ideale Storage-Plattform für virtuelle Maschinen, einschließlich unternehmenskritischer Anwendungen.

Die Neuerungen umfassen:

  • Neue All-Flash-Architektur – VMware Virtual SAN 6 ermöglicht eine zweistufige All-Flash-Architektur, in der Flash-Geräte sowohl für das Caching als auch für das persistente Speichern von Daten intelligent verwendet werden. Der Input/Output-Durchsatz pro Knoten ist durch die neue All-Flash-Architektur im Vergleich zu VMware Virtual SAN 5.5 vier Mal höher und liefert vorhersehbare Latenzzeiten von unter einer Millisekunde.
     
  • Maximaler Durchsatz von sieben Millionen IOPS pro Cluster – Ein VMware Virtual SAN Cluster mit 64 Knoten liefert bis zu sieben Millionen Input/Output Vorgänge pro Sekunde (IOPS) mit einer beinahe perfekten linearen Skalierbarkeit.
     
  • Skalierbarkeit auf 64 Knoten pro Cluster erweitert – Die neue Version verdoppelt die Skalierbarkeit auf 64 Knoten pro Cluster. Kunden können bis zu 6.400 virtuelle Maschinen pro Cluster betreiben und auf bis zu acht Petabyte an Speicherkapazität pro Cluster erweitern.
     
  • Neue Snapshots der Enterprise-Klasse – Die neue Version führt eine hochleistungsfähige und effiziente Snapshot-Funktion ein, die die Snapshot-Tiefe auf 32 pro virtuelle Maschine erweitert bei gleichzeitiger Minimierung des Performance-Overheads.
     
  • Neue Rack-Erkennung – VMware Virtual SAN 6 ermöglicht die intelligente Platzierung von virtuellen Maschinen-Objekten zwischen Server-Racks für verbesserte Verfügbarkeit von Anwendungen sogar im Falle eines vollständigen Rack-Ausfalls.
     
  • Erweiterter Support von Blades – Mit dem neuen Support von „Direct-attached“- JBODs können Kunden VMware Virtual SAN 6 Cluster in Server Blade-Umgebungen großzügig skalieren.
     

VMware Virtual SAN ist in VMware vSphere integriert und liefert radikal vereinfachten, Hypervisor-konvergenten Storage für virtuelle Maschinen. Die Software verfügt über Funktionen für das richtlinienbasierte Storage-Management und verschiebt das Management-Modell für Storage von dem Gerät auf die Anwendung, indem Administratoren innerhalb von Minuten Storage für Applikationen bereitstellen können. Nur neun Monate nach der Vorstellung der ersten Version haben bereits über 1.000 Kunden VMware Virtual SAN erworben. Sie profitieren von einem einfachen Management, der Integration in den VMware-Stack, größter Performance sowie flexibler Skalierbarkeit und Optionen zur Senkung der Gesamtbetriebskosten. VMware Virtual SAN hilft Kunden ihre kontinuierlichen Betriebskosten (OPEX) zu senken: Indem nur ein Drittel der Betriebskosten beim Management benötigt werden wie bei traditionellem Storage. 

VMware vSphere Virtual Volumes – ein neuer Industrie-Standard für Software-Defined Storage
 

Mit dieser Version löst VMware ein langjähriges Industrie-Problem, indem Storage-Arrays nun einen direkten Zugang zu virtuellen Maschinen erhalten. VMware vSphere Virtual Volumes ist ein Set aus Storage APIs, das eine granulare Integration zwischen Storage und VMware vSphere auf der Ebene von individuellen virtuellen Maschinen ermöglicht. Auf diese Weise kann der Storage-Array dynamisch Kapazitäten und Datendienste für jede virtuelle Maschine bereitstellen. Dies führt zu einer agilen und kosteneffizienten Speicherinfrastruktur, die einfacher zu verwalten ist. Storage-Arrays mit VMware vSphere Virtual Volumes können über eine gemeinsame Kontrollplattform verwaltet werden. VMware baut damit seine Vision von Software-Defined Storage aus: Eine anwendungsorientierte, richtlinienbasierte Automatisierung über heterogenen Speicher hinweg.

VMware vSphere Virtual Volumes hat breite Unterstützung aus dem VMware-Storage-Ökosystem erfahren. VMware arbeitete dabei eng mit fünf Designpartnern zusammen, die maßgeblich an der Entwicklung dieser Technologie beteiligt waren: Dell, EMC, HP, IBM und NetApp. Die ersten VMware vSphere Virtual Volumes-affinen Storage-Produkte werden voraussichtlich im ersten Halbjahr 2015 zur Verfügung stehen. Sie sollen vertrieben werden über: Atlantis Computing, Dell, Fujitsu, HP, Hitachi Data Systems, IBM, NetApp, NEC, NexGen Storage, Symantec und Tintri.

Neben den oben genannten Partnern nehmen weitere 29 Storage-Partner an dem Programm teil mit dem Ziel, eigene Storage-Produkte auf den Markt zu bringen, die VMware vSphere Virtual Volumes-affin sind: Darunter CommVault, NEC, Nimble Storage und SolidFire.

Zitate
 

„VMware Virtual SAN ist unsere Haupt-Storage-Plattform für unternehmenskritische Anwendungen geworden. Wir sind gespannt, was VMware Virtual SAN 6 bietet, denn wir migrieren auch weiterhin unsere wichtigsten Anwendungen, die mit dieser Version nun umso leistungsfähiger und skalierbarer werden“, sagt Christopher Reynolds, Systems Engineer, IBC Bank

„Mit mehr als 1.000 Kunden in neun Monaten hat sich VMware Virtual SAN als extrem einfacher Hochleistungsspeicher für virtuelle Maschinen, der die Gesamtbetriebskosten reduziert, schon jetzt durchgesetzt. VMware Virtual SAN 6 bietet Unternehmen ganz neue Möglichkeiten durch eine Fülle an neuen Enterprise-Funktionen für geschäftskritische Anwendungen. VMware vSphere Virtual Volumes wird dazu beitragen, den Übergang zu von Storage in traditionellen virtuellen Umgebungen hin zum Software-Defined Data Center und Cloud-Umgebungen durch die nahtlose Integration mit OpenStack und der Cloud Management Plattform von VMware zu überbrücken“, sagt Raghu Raghuram, Executive Vice President und General Manager, Software-Defined Data Center Division, VMware

Verfügbarkeit
 

VMware Virtusal SAN 6 und VMware vSphere Virtual Volumes werden voraussichtlich in Q1 2015 erhältlich sein. VMware vSphere Virtual Volumes sollen als Feature in der VMware vSphere Standard Edition und darüber hinaus sowie in den VMware vSphere ROBO Editionen bereitstehen.

www.vmware.com/de

Frische IT-News gefällig?
IT Newsletter Hier bestellen:

Newsletter IT-Management
Strategien verfeinert mit profunden Beiträgen und frischen Analysen

Newsletter IT-Security
Pikante Fachartikel gewürzt mit Shortnews in Whitepaper-Bouquet